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25.04.2017 - 25.04.2017, KUNST VOR ORT
GRINDER
Ausstellung Ryts Monet

 

Eine Kooperation von StAiR Land Steiermark, Akademie Graz und EEZA


Die Großen Erzählungen der Menschheit im Mikrokosmos des Alltags wiederzufinden, ist meist der Kristallisationspunkt der visuellen Umschreibungen von Ryts Monet. So erzählt er in seiner Installation mit einem “Grinder” – ubiquitäres Mobiliar aller Skaterparks – die kosmische Entstehungsgeschichte von Gold, inklusive seiner kulturhistorischen Symbolik als Himmelslicht.

Ryts Monet’s rediscovery of humanity’s Grand Narratives in the microcosm of everyday life is usually the starting point of his visual rewriting and recontextualisation. Based on a grinder – a common element of skateparks all over the world – he tells the cosmic history of evolution of gold, including its cultural history symbolising the light from the sky, in his installation.


 

07.03.2017, FRÜHLINGSVORLESUNG
Frühlingsvorlesung
OLGA FLOR: POLITIK DER EMOTIONEN

Man kann sich nicht ewig im Privaten breitmachen, so spannend ist die Sache wirklich nicht. Die Lage der Welt rundum schreit nach Aktivwerdung, nach Mitwirkung, Beteiligung an allen Formen des auf andere Menschen Zugehens, des mühseligen kleinen Entgegenwirkens gegen all die Verletzungen, Verhärtungen, gegen die an­ wachsende Verzückung durch simplizistische Ideengebäude, durch Faschismen religiöser, monetärer und anderer Art. Und die ganze Kleinarbeit, die dem entgegen wirken könnte, muss man wohl selbst erledigen. Dass das Private dabei gar nicht mehr privat bleibt, nicht aus den altbekannten Gründen, sondern weil eine allwissende Dingwelt dabei ist, die Kontrolle über ihre Menschen zu übernehmen, ist dabei mindestens ebenso bedenklich, wird aber resignierend hingenommen.
Es gilt, öffentlich zu werden, anhand von Fakten – gern geschmäht, warum eigentlich? – zu diskutieren, zu reden, zuzuhören, Widerspruch zuzulassen und selbst zu widersprechen, um einer politischen Stimmungsmache etwas entgegen zu setzen, die das Modell der liberalen Demokratie für obsolet erklärt und sich dabei auf eine gefühlte Mehrheitsmeinung eines schwammig definierten Volks beruft.“
 


 

06.03.2017 - 06.03.2017, FRÜHLINGSVORLESUNG
Frühlingsvorlesung
OLGA FLOR: POLITIK DER EMOTION

Man kann sich nicht ewig im Privaten breitmachen, so spannend ist die Sache wirklich nicht. Die Lage der Welt rundum schreit nach Aktivwerdung, nach Mitwirkung, Beteiligung an allen Formen des auf andere Menschen Zugehens, des mühseligen kleinen Entgegenwirkens gegen all die Verletzungen, Verhärtungen, gegen die an­ wachsende Verzückung durch simplizistische Ideengebäude, durch Faschismen religiöser, monetärer und anderer Art. Und die ganze Kleinarbeit, die dem entgegen wirken könnte, muss man wohl selbst erledigen. Dass das Private dabei gar nicht mehr privat bleibt, nicht aus den altbekannten Gründen, sondern weil eine allwissende Dingwelt dabei ist, die Kontrolle über ihre Menschen zu übernehmen, ist dabei mindestens ebenso bedenklich, wird aber resignierend hingenommen.
Es gilt, öffentlich zu werden, anhand von Fakten – gern geschmäht, warum eigentlich? – zu diskutieren, zu reden, zuzuhören, Widerspruch zuzulassen und selbst zu widersprechen, um einer politischen Stimmungsmache etwas entgegen zu setzen, die das Modell der liberalen Demokratie für obsolet erklärt und sich dabei auf eine gefühlte Mehrheitsmeinung eines schwammig definierten Volks beruft.“

 


 

03.03.2017, Hier ist Europa
Hier ist Europa
GRENZENLOSE KUNST

HIER IST EUROPA
Ein neuer Blick auf die Steiermark in vier Seminarreisen

Kooperation von Akademie Graz und Abteilung 9 Kultur, Europa und Außenbeziehung Land Steiermark

Gerade was vor der Haustür liegt, kennt man oft weniger gut als gedacht. Die vier Seminarreisen umfassen Gespräche vor Ort in der Steiermark zu den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Regionalpolitik im europäischen Kontext. Die EU in der Steiermark, was hat das verändert? Etwa die berüchtigte Brüsseler Bürokratie und ihr Zentralismus? Gibt es hier EU-Projekte, die das Leben besser gemacht haben? Kann das Regionale eine Schlüsselressource sein zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen? Wir treffen dazu außergewöhnliche Menschen zu Gesprächen und besuchen besondere Orte und Projekte in der Steiermark.

 

10.02.2017, Hier ist Europa
HIER IST EUROPA
STEIRISCHER REICHTUM

HIER IST EUROPA
Ein neuer Blick auf die Steiermark in vier Seminarreisen

Kooperation von Akademie Graz und Abteilung 9 Kultur, Europa und Außenbeziehung Land Steiermark

Gerade was vor der Haustür liegt, kennt man oft weniger gut als gedacht. Die vier Seminarreisen umfassen Gespräche vor Ort in der Steiermark zu den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Regionalpolitik im europäischen Kontext. Die EU in der Steiermark, was hat das verändert? Etwa die berüchtigte Brüsseler Bürokratie und ihr Zentralismus? Gibt es hier EU-Projekte, die das Leben besser gemacht haben? Kann das Regionale eine Schlüsselressource sein zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen? Wir treffen dazu außergewöhnliche Menschen zu Gesprächen und besuchen besondere Orte und Projekte in der Steiermark.

 


 

20.01.2017, Hier ist Europa
Hier ist Europa
LEBENSQUALITÄTEN ERHALTEN

HIER IST EUROPA
Ein neuer Blick auf die Steiermark

Kooperation von Akademie Graz und Abteilung 9 Kultur, Europa und Außenbeziehung Land Steiermark

Gerade was vor der Haustür liegt, kennt man oft weniger gut als gedacht. Die vier Seminarreisen umfassen Gespräche vor Ort in der Steiermark zu den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Regionalpolitik im europäischen Kontext.
Die EU in der Steiermark, was hat das verändert? Etwa die berüchtigte Brüsseler Bürokratie und ihr Zentralismus? Gibt es hier EU-Projekte, die das Leben besser gemacht haben? Kann das Regionale eine Schlüsselressource sein
zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen? Wir treffen dazu außergewöhnliche Menschen zu Gesprächen und besuchen besondere Orte und Projekte in der Steiermark.


 


 

 

13.01.2017 - 13.01.2017, REISE
disABILITY
KUNST KENNT KEINE BEHINDERUNG

Wir besuchen auf dieser Reise herausragende Initiativen und Projekte in den Bereichen Kunst, Journalismus und Forschung, wo Menschen mit Behinderung selbstbestimmt und auf höchstem Niveau ihrem Blick auf die Welt Ausdruck geben.

Der Umgang mit Behinderung wirft ein klares Licht auf die gelebten Werte einer Gesellschaft. Angesichts der gegenwärtigen Zukunftslosigkeit wäre gerade die Inklusion eine bereits ausformulierte Vision einer sich der Vielfalt der Menschen und ihren unterschiedlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten öffnenden Gesellschaft.
Die Disability Studies, ein von WissenschafterInnen mit Behinderung initiierter Forschungsbereich, werfen einen neuen Blick auf Behinderung – weg von dem, was nicht geht, und hin zu dem, was den Menschen auszeichnet: abilities statt disabilities. Denn es ist vor allem das Umfeld, das eine Beeinträchtigung zur Behinderung werden lässt. Beeinträchtigungen wiederum sind ein selbstverständlicher Teil der Vielfalt, die das Mensch-Sein ausmacht.

19.12.2016, LITERATURWETTBEWERB
LITERATURWETTBEWERB 2016
PREISVERLEIHUNG und LESUNG

Der Literaturwettbewerb der Akademie Graz wurde 1994 von Emil Breisach gegründet und ist seit 2006 von Georg Petz und Astrid Kury betreut. Zahlreiche heute international renommierte AutorInnen konnten entdeckt und unterstützt werden – z.B. Dimitré Dinev (Satire, 2002), Bettina Balàka (Essay, 2005), Helwig Brunner (Essay, 2006), Georg Petz (Erzählungen, 2004), Valerie G. Fritsch (2009) und Sandra Gugic (2012).

Ausgewählt aus fast 200 Einreichungen aus dem Genre "Kurzprosa" werden die diesjährigen GewinneInnen des Wettbewerbs Verena Dürr, Adreas Pargger und Marie Gamillscheg im Rahmen der Preisverleihung, die prämierten Texte vortragen!

 


 

Verena Dürr alias venerasinn ist interdisziplinäre Autorin, Experimentalmusikerin, Performancekünstlerin, Küchenhilfe und Betreuerin in einem Notquartier für obdachlose Menschen. Sie ist ein Teil des Poesiepop Duos Bis eine Heult und das Literaturorgan des KünstlerInnenkollektivs für experimentellen Instrumentenbau mit Hooklineexpertise: LasterKanaster
In ihrem Soloprojekt vertont venerasinn ihre Lyrik in düsteren Lo-Fi Arrangements und mit hypnotischem Sprechgesang. Es dreht sich um Regelwerke, die reiner Selbstzweck sind und Rituale ohne Bedeutung. Ornamentale Zustandsbeschreibungen, barocke Innenarchitekturen und Gefühlszierrat. Patina für die Welt. Verena Dürr lebt in Wien und schreibt an ihrem ersten Buch.
www.venerasinn.com 

 

Andreas Pargger, *1986 in Lienz (Osttirol), studiert „Japanologie“ in Leipzig. Schreibt Prosa und Lyrik, Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, zuletzt: „kindheit am fluss“, 2013. Merck-Stipendium 2014, Arbeitsstipendium der österreichischen Bundesregierung 2015. www.andreaspargger.com

 

Marie Gamillscheg, geboren 1992 in Graz. Lebt und arbeitet in Berlin. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften.  2015 u.a. BMUKK-Startstipendium und Literaturförderungspreis der Stadt Graz. 2016 Teilnahme am Klagenfurter Literaturkurs und Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Schreibt an ihrem Debütroman. 
 

12.12.2016 - 12.12.2016, AKTUELLE KUNST IN GRAZ
KÜNSTLERGESPRÄCH
mit Andreas Heller
06.12.2016 - 06.12.2016, AUSSTELLUNGEN
ÜBERLEBENSRÄUME
AUSSTELLUNG IN BUKAREST

Ausstellung von Lidija Mirkovic (DE/RS), Marina Rosselle (FR) und Tudor Bratu (RO/NL).

Die „Authentizität“ und Exotik informeller Siedlungen fasziniert die Wohlstandgesellschaft ebenso, wie sie sich davon bedroht fühlt. Einerseits stehen Slums für die „Unzivilisiertheit der Anderen“, andererseits ist das direkte Erleben von Slums bereits touristisches Programm. Informelle Siedlungen sind aber weder ein bunter Abenteuerspielplatz noch ein archaischer, gesetzesfreier Raum – wir wissen, dass die Freiheit der Armut keine ist.
„Überlebensräume“ ist eine künstlerisch-dokumentarische Recherche über die informellen Siedlungen in Serbien, Rumänien, aber auch in Österreich. Mit Hilfe von weggeworfenem Material wird hier ein Überleben in einer feindlichen Welt organisiert. Dieses eindrucksvolle Sich-Einrichten trotz allem zeugt von dem Bedürfnis nach der selbstbestimmten Gestaltung aller Lebensverhältnisse. Wie diese Überlebensräume beschaffen sind und wie sie funktionieren, ist Thema der Ausstellung.

17.11.2016 - 17.11.2016, KUNST VOR ORT
WE ARE LIVING IN A BEAUTIFUL WourLD

Ein psychogeografisches Kunstprojekt über Kultur, Flucht und Migration im Kulturraum Zentraleuropa von
diSTRUKTURA – Milica Milicevic und Milan Bosnic

 

 

“Das plötzliche Interesse für das sogenannte Zentraleuropa erwuchs weniger aus der Einsicht, das seine ganze Kultur vom Schatten verdeckt ist, als vielmehr aus dem im Westen herangereiften Bewusstsein, dass durch die manichäische Teilung in Ost und West ein ganzer Teil Europas wie vom Neben verschluckt wurde.”
Danilo Kiš

Danilo Kiš schrieb diese Zeilen vor 30 Jahren. In der Zwischenzeit haben wir den Fall der Eisernen Mauer und des Ostblocks erlebt, die Vereinigung Europas und die Erweiterungsschritte der EU, die Flüchtlinge aus Syrien und Afrika – aber so etwas wie ein gemeinsamer Kulturraum hat sich dennoch nicht entwickelt, aber das an diese Idee geknüpfte „Heimweh nach Europa“, nach einen verloren gegangenen und neu zu gewinnenden Reichtum an kultureller Vielfalt, besteht noch immer.

diSTRUKTURA, ein serbisches KünstlerInnenpaar, beschäftigt sich gezielt mit dem kulturellen Konzept des zentraleuropäischen Raums und positioniert die künstlerische Praxis als Erforschung dieser in Frage stehenden gemeinsamen kulturellen Identität in einer von Umbrüchen und Migrationsbewegungen gekennzeichneten Zeit.

Migration ist ein zentrales Thema, das trotz aller Komplexität meist einseitig betrachtet wird. Was hat es z.B. für Folgen, wenn vor allem die Jungen, die Unternehmungslustigen, die Kritischen ihr Land verlassen? Diese Abwanderung der Gestaltungs- und Erneuerungskräfte trifft die Gesellschaft ins Mark. Und andererseits heißen die Gesellschaften der Einwanderung die Neuankömmlinge nicht wirklich willkommen, da hilft auch deren gute Ausbildung wenig.

diSTRUKTURA hat dieses langfristig angelegte Projekt vor einigen Jahren am Beispiel Serbien gestartet. Seit dem Krieg haben an die 800.000 Menschen Serbien verlassen. Die meisten von ihnen sind AkademikerInnen. Aber haben sich ihre Hoffnungen und Erwartungen erfüllt? Das war die Frage von "We are living in a beautiful wOURld". Dazu gab es bereits zahlreiche Dokumentationen der Zwischenschritte: Fotoserien, Installationen in Galerien und im öffentlichen Raum in Belgrad, Novi Sad, Graz, Gleisdorf und Pöllau. Letztes Jahr startete diSTRUKTURA mit Interviews in Graz, die die Zuwanderung von AkademikerInnen und KünstlerInnen aus dem ex-jugoslawischen Raum nach Graz zum Thema hatte. Die Interviews waren online und mit den öffentlichen Raum über QR-Codes an „ihren“ Orten in Graz verknüpft: http://www.youtube.com/watch?v=ixcYNInoU-A Die Interviews erzählen von den Gründen des Weggehens, dem Ankommen in Österreich sowie dem Prozess des Hineinfindens, und wie sie alle ÖsterreicherInnen wurden.

Ziel ist die geografische Ausweitung dieses erfolgreichen Projektstarts auf 30 Interviews, die sich zu einer kulturellen Psychogeografie von Österreich und den Ländern des Weltbalkans verdichten und so die Rolle der Kunst in einer von Umbrüchen und Transformationen geprägten Zeit zeigt.

Das Projekt soll abschließend in Graz und in allen Hauptstädten der ex-jugoslawischen Länder präsentiert sowie in einem Ausstellungskatalog dokumentiert werden.

15.11.2016, UNRUHE BEWAHREN
HERBSTVORLESUNG
Die Welt aus den Angeln Äußere Umstände, Innere Zustände

Teil II: Wer gehört zu uns?
Liberale Träume, autoritäre Träume und das Ende der Demokratie

 

Europa – ein erneut ins Taumeln geratender Kontinent? Der Historiker und Autor Philipp Blom zieht eine Parallele zwischen historischen Krisensituationen und der Gegenwart: Klimawandel, Verteilungskämpfe und die Sehnsucht nach dem Autoritären bedrohen  Zusammenhalt, Wohlstand und sozialen Frieden in Europa. Was können wir dem entgegensetzen, wenn, wie Philipp Blom konstatiert, wir keine Zukunft gestalten wollen, so Blom, sondern nur die Gegenwart so lang wie möglich ausdehnen? Angesichts der Dimension und Komplexität sich abzeichnender Umbrüche, ist die Grenzen „dicht zu machen“, keine Lösung.

 

Philipp Blom, * 1970 in Hamburg, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Der promovierte Historiker lebte und arbeitete in London und Paris als Autor und Journalist, seit 2006 in Wien. International bekannt wurde er mit seinen mehrfach ausgezeichneten Sachbüchern über die Aufklärung, den Ersten Weltkrieg und die Zwischenkriegszeit. Daneben verfasste er mehrere Romane. Radiohörern ist Blom als Moderator der Ö1-Diskussionssendung „Von Tag zu Tag“ bekannt. Publikationen u.a.: Bei Sturm am Meer, Wien 2016; Die zerrissenen Jahre. 1918–1938, München 2014; Böse Philosophen. Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung, München 2011; Der taumelnde Kontinent. Europa 1900–1914, München 2009.

14.11.2016 - 14.11.2016, UNRUHE BEWAHREN
HERBSTVORLESUNG
Die Welt aus den Angeln - Äußere Umstände, innere Zustände

Teil I: Baby, its cold out there

Über die Kleine Eiszeit und die Erfindung der Moderne

 

Europa – ein erneut ins Taumeln geratender Kontinent? Der Historiker und Autor Philipp Blom zieht eine Parallele zwischen historischen Krisensituationen und der Gegenwart: Klimawandel, Verteilungskämpfe und die Sehnsucht nach dem Autoritären bedrohen  Zusammenhalt, Wohlstand und sozialen Frieden in Europa. Was können wir dem entgegensetzen, wenn, wie Philipp Blom konstatiert, wir keine Zukunft gestalten wollen, so Blom, sondern nur die Gegenwart so lang wie möglich ausdehnen? Angesichts der Dimension und Komplexität sich abzeichnender Umbrüche, ist die Grenzen „dicht zu machen“, keine Lösung.

Philipp Blom, * 1970 in Hamburg, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Der promovierte Historiker lebte und arbeitete in London und Paris als Autor und Journalist, seit 2006 in Wien. International bekannt wurde er mit seinen mehrfach ausgezeichneten Sachbüchern über die Aufklärung, den Ersten Weltkrieg und die Zwischenkriegszeit. Daneben verfasste er mehrere Romane. Radiohörern ist Blom als Moderator der Ö1-Diskussionssendung „Von Tag zu Tag“ bekannt. Publikationen u.a.: Bei Sturm am Meer, Wien 2016; Die zerrissenen Jahre. 1918–1938, München 2014; Böse Philosophen. Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung, München 2011; Der taumelnde Kontinent. Europa 1900–1914, München 2009.

09.11.2016 - 09.11.2016, KUNST VOR ORT
Ausstellung Andreas Heller
floor, light, act

Andreas Heller, * 1978 in Graz, lebt und arbeitet in Graz. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien sowie Architektur und Kunstgeschichte in Graz. Er ist Kurator des Programms für bildende Kunst am Forum Stadtpark in Graz und unterrichtet an der HTBLVA Ortweinschule.

Auszeichnungen: Kunstraum Steiermark Stipendium (2017/18); Kunstförderungspreis der Stadt Graz für Bildende Kunst(2011); Stipendium der Stadt Graz für Bildende Kunst (2011); Arbeitsstipendium des Landes Steiermark (2010); Henkel Art Award (2008).

Einzelausstellungen u.a.: Baldachini, Glasgow International Art Festival (2014); Outdoor Sources - Andreas Heller & Heribert Friedl, Kunstverein Baden (2013); subsequent formation (mit Katarina Matiasek), Galerie Stadtpark, Krems (2011); whiteout views, blackout scenes, Galerie 5020, Salzburg (2010); blueprints for a blackout, Austrian Cultural Forum, London (2009).
www.andreasheller.at


PRÄSENTATION der LICHTUNGEN 148/2016

       Cover und Kunstteil: Andreas Heller - Position and Details      
       Graz: Mittwoch, 23. November 2016, 20.00 Uhr
       Kulturzentrum bei den Minoriten, Mariahilferplatz 3, 8020 Graz

       Wien: Donnerstag, 24. November 2016, 19.00 Uhr
       Hauptbücherei Wien, Urban Loritz-Platz 2a, 1070 Wien

07.11.2016, GEFÜHLE
Politik der Gefühle
„Feel Good“ - Aktivismus

Einst als irrational-emotional verachtet, haben sich „Massen“ inzwischen als rational etabliert. Sowohl als „rationale“ Wähler als auch als Demonstranten gehören sie zum Alltagsbild der westlichen Demokratien. Wo bleiben dann die Emotionen? In ihrem Vortrag analysiert Helena Flam die emotionalen Grundlagen der politischen Mobilisierung.
 

 


 

02.11.2016, Hier ist Europa
HIER IST EUROPA
Das europäische Dorf

HIER IST EUROPA
Ein neuer Blick auf die Steiermark in vier Seminarreisen

Kooperation von Akademie Graz und Abteilung 9 Kultur, Europa und Außenbeziehung Land Steiermark

Gerade was vor der Haustür liegt, kennt man oft weniger gut als gedacht. Die vier Seminarreisen umfassen Gespräche vor Ort in der Steiermark zu den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Regionalpolitik im europäischen Kontext. Die EU in der Steiermark, was hat das verändert? Etwa die berüchtigte Brüsseler Bürokratie und ihr Zentralismus? Gibt es hier EU-Projekte, die das Leben besser gemacht haben? Kann das Regionale eine Schlüsselressource sein zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen? Wir treffen dazu außergewöhnliche Menschen zu Gesprächen und besuchen besondere Orte und Projekte in der Steiermark.

 

Seminarreise I

MITTWOCH, 02.11.2016
Das europäische Dorf
  
    
I. Weiz, Weltladen: Ist Regionalität fair?
8.30 – 9.30 Uhr
Fairtrade-Gemeinde Weiz: Willi Heuegger, Weltladen Weiz
Gemeinwohlökonomie in Weiz: Johann König, Geschäftsführung Stadtgemeinde Weiz – Stadtmarketing KG | Bereich Kultur und Leitung Kunsthaus Weiz & Kulturbüro
II. Gleisdorf: EU-Binnenmarkt, TTIP, CETA und Regionalität
10.00 – 10.30 Uhr: Popcorner: Einzelkämpferin Ulrike Stibor-Stark macht sich stark gegen die digitalen Monopolisten
10.45 – 12.15 Uhr, Haus der Musik, Gleisdorf:
„Café Europa“: Wer freut sich über die EU, und wer nicht, und warum?
Diskussion mit LEADER-Managerin Iris Absenger-Helmli, Chance B Geschäftsführerin Eva Skergeth-Lopič, Bürgermeister der Stadt Gleisdorf Christoph Stark und Abteilungsleiter Kultur, Europa, Außenbeziehungen Land Steiermark Patrick Schnabl
Moderation: Claus Albertani, Kleine Zeitung
13.00 Uhr: Abfahrt nach einem kleinen Imbiss
III. Feldbach: Warum geht die Kunst aufs Land?
14.00 – 15.30 Uhr: Künstler Karl Karner stellt Ateliers der Kunstregion Feldbach vor, inkl. einer Führung in der Kunstgießerei Loderer
IV. St. Margarethen an der Raab: Verantwortung als Antwort
16.00 – 17.00 Uhr: Besichtigung der KWB GmbH und Gespräch mit Geschäftsführer Erwin Stubenschrott über regionale und ökologische Verantwortung
17.30 Uhr: Ankunft Graz
      


Weitere Termine


SEMINARREISE II
FREITAG, 20.01.2017

Lebensqualität erhalten
Zeltweg, Fohnsdorf, Murau


SEMINARREISE III
FREITAG, 10.02.2017
Steirischer Reichtum
Frohnleiten, Kapfenberg, Eisenerz

SEMINARREISE IV
FREITAG, 03.03.2017
Grenzenlose Kunst
Ljutomer, Spielfeld, Wies

 

21.10.2016, GEFÜHLE
AUSGEBUCHT!! Bewegte Gefühle
Moving Conference

Bustour:


• Gedenkraum im ehemaligen Hinrichtungsraum für die Ermordeten Opfer der NS-Justiz im Landesgericht Graz
• Logistikzentrum für die automatische Briefsortierung der Post AG
• Dekorationsfundus des art + event Theaterservice Graz
• Abwasserkanal / Holding Graz AG

 



 

20.10.2016, KUNST
ABGESAGT!!!!!!
First Person Plural: The Clusivity of "We"

DIE VERANSTALTUNG MUSSTE AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN WERDEN! 

 

 

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "From Diaspora to diversities - Transformativ action for diasporic art & cultural diversity management."

Realisiert in Kooperation mit „Remont – unabhängige kunst asoziation (Beograd), Kultur Zentrum Esperanza (Skoplje) und kunst ost (Graz).
Das Projekt ist unterstützt von Balkans Arts and Culture Fund (BAC)

28.06.2016, KUNST
LICHTWÜRFE
ÜBER TROST UND LAST DER DINGE

Ein interdisziplinärer Walk durchs Volkskundemuseum

Kunstvideos von:

Catrin Bolt, Carola Dertnig, Teresa Fellinger und Evalie Wagner, Markus Guschelbauer, Markus Hanakam & Roswitha Schuller, Marlene Hausegger, Andreas Heller, Wilfried Öller und Daniel Wisser, Edith Payer, Anna Vasof Kuratiert von Lea Titz


 

15.06.2016 - 15.06.2016, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
PETRA STERRY: EMOTIONEN, GEFÜHLE, STIMMUNGEN

Wie erschließt sich das Subjekt die Welt? In Zeichnungen, Installationen und Videos beschäftigt Petra Sterry sich mit Grundfragen der Existenz. Einen Zugang dazu bietet ihr die Arbeit mit Sprache, einen anderen die von ihr entwickelte Methode der künstlerischen Forschung: Fuzzy Art ist an der Schnittstelle von Kunst und Leben angesiedelt. Im Projekt Nadaistics erarbeitete die Künstlerin 2012 – 2014 in Workshops in ganz Europa ein von vielen Menschen verfasstes Archiv des Umgangs mit dem Nichts und Hoffnung, wie sie im Wort nada vereint sind.

Nach ihrer langjährigen Beschäftigung mit dem Nichts, das als Horizont zur Erfahrung der Gegenwärtigkeit konstitutiv ist, richtet Petra Sterry ihren Fokus nun auf Gefühle und Emotionen. Sie sind das Flüchtige in der Existenz, das Ausgeblendete und Beherrschte im Alltag. Seit 2015 arbeitet Petra Sterry dazu im Forschungsprojekt Elastic Punch.

 


 

09.06.2016, ZUGABE
ZUGABE FOLGE XVIII
Die Zeit des Rauschs

In Vorträgen oder Gesprächen geben ExpertInnen vor ausgewählten Theater-Vorstellungen Einführungen der besonderen Art.

Eine Zusammenarbeit von Akademie Graz, Schauspielhaus Graz und Karl-Franzens-Universität Graz

 

Robert Feustel ist Historiker und Politikwissenschaftler an der Universität Leipzig. In seinem Buch „Grenzgänge“ analysiert er
die Kulturen des Rauschs seit der Renaissance. Im zeitgenössischen Optimierungs- und Effzienzwahn hat sich die Idee des Rausches als Freiraum und Auszeit verwischt. Zudem hat eine pharmakologische Anpassung an die Erfordernisse der Gegenwart stattgefunden - denn nicht mehr das Ausklinken, sondern das Besserwerden steht im Vordergrund. Seinen kritischen Stachel hat der Rausch also verloren.

Eine ZUGABE anlässlich des Stücks „Betrunkene“ von Iwan Wyrypajew
Regie: Bernadette Sonnenbichler.

 


 

01.06.2016 - 01.06.2016, KUNST
WILLKOMMEN IM MARESILAND
IDENTITÄTEN IN TRANSITION

„Dass...die Immigration, die soziale Frage der Immigration in unseren Gesellschaften, nur die sichtbarste und gröbste Illustration des inneren Exils des Europäers in seiner eigenen Gesellschaft darstellt.”
                                                                                                                    

Jean Baudrillard “Die Intelligenz des Bösen”

 

Eine multimediale Ausstellung als kritischer Versuch einer Selbstanalyse der IDENTITÄT/ EN IGOR FRIEDRICH PETKOVIĆs anhand eigenkuratierter künstlerischer Arbeiten und identitätserforschender Prozesse im Kontext von DIASPORA und HEIMAT/EN, Ver- und Entwurzelungen und der Synthesen von eigenen und fremden Identitätsbildern. Entwürfe einer mentalen Identitätslandkarte. Als Illustrationen eines inneren EXIL mit EXIT werden auszugshaft Werke, Werkskizzen, sowie Konzepte und Diskursbeiträge aus verschiedenen Schaffensperioden, Identitätsperspektiven und Eigende nitionsannahmen präsentiert.

 

 

07.05.2016, KUNST
COLLABORATIVE NETWORKS
KÜNSTLERINNENGESPRÄCH

 


Künstlerinnengespräch und Katalogpräsentation im Rahmen von
artist’s talk and presentation of the catalogue in cooperation with
AKTUELLE KUNST IN GRAZ:


Dauer / duration: 23.04. – 21.05.2016

Öffnungszeiten / opening hours:
Di - Fr, 11.00 - 18.00 Uhr
Sa, 11.00 - 16.00 Uhr

Eine Zusammenarbeit von / a collaboration of
Akademie Graz, Forum Stadtpark and Österreichisches Kulturforum Berlin

Öffnungszeiten: Galerientage 2016
Fr, 06.05., 18.00-23.00
Sa, 07.05., 11.00-19.00
So, 08.05., 11.00-17.00

FORUM STADTPARK, Stadtpark 1, A-8010 Graz
T. +43.316.827734, F. +43.316.82773421
info@forumstadtpark.at, www.forumstadtpark.at

29.04.2016, Kooperationsveranstaltungen
(MEDIALE) REPRÄSENTATION VON MIGRATION / FLUCHT / ASYL
SYMPOSIUM

09:00 Uhr                  Eröffnung und Grußworte
                                  Peter Riedler
                                  Vizerektor für Finanzen, Ressourcen und Standortentwicklung
                                  Katharina Scherke
                                  Sprecherin des Forschungsschwerpunktes Heterogenität
                                  und Kohäsion der Universität Graz


                                  Moderation:
                                  Brigitte Kukovetz
 

09:10 – 09:50 Uhr     Werner Suppanz
                                  Hart an der Grenze – Politische Wir-Diskurse in
                                 Österreich im Zeichen der „Flüchtlingskrise“


09:50 – 10:30 Uhr     Matthias Revers
                                 
Flucht, Öffentliches Räsonnement und Engagement:
                                 Der Fall Zogaj und danach


                                  Kaffeepause


                                  Moderation:
                                  Lisa Heschl  

11:00 – 11:40 Uhr     Constanze Spieß
                                  Von „Zäunen“, „einem Türl mit Seitenteilen“ und der
                                 „Festung Europas“.
                                  Lexikalische, metaphorische und argumentative

                                 Strategien im Diskurs um Migration


11:40 – 12:20 Uhr     Fritz Hausjell
                                  Flucht und Asyl als Herausforderungen für
                                 Journalismus und Medien


12:20 – 13:00 Uhr     Heinz Wittenbrink
                                  Zwischen Datenjournalismus und Aktivismus –
                                 Contentstrategien von Netzmedien in der
                                 Flüchtlingskrise  
      

 


 

28.04.2016, ROMALE
ÜBERLEBENSTRÄUME
Informelle Architektur und Ökonomie der Armut

Ausstellung von Lidija Mirkovic (DE/RS), Marina Rosselle (FR) und Tudor Bratu (RO/NL)


Die „Authentizität“ und Exotik informeller Siedlungen fasziniert die Wohlstandgesellschaft ebenso, wie sie sich davon bedroht fühlt. Einerseits stehen Slums für die „Unzivilisiertheit der Anderen“, andererseits ist das direkte Erleben von Slums bereits touristisches Programm. Informelle Siedlungen sind aber weder ein bunter Abenteuerspielplatz noch ein archaischer, gesetzesfreier Raum – wir wissen, dass die Freiheit der Armut keine ist.
„Überlebensräume“ ist eine künstlerisch-dokumentarische Recherche über die informellen Siedlungen in Serbien, Rumänien, aber auch in Österreich. Mit Hilfe von weggeworfenem Material wird hier ein Überleben in einer feindlichen Welt organisiert. Dieses eindrucksvolle Sich-Einrichten trotz allem zeugt von dem Bedürfnis nach der selbstbestimmten Gestaltung aller Lebensverhältnisse. Wie diese Überlebensräume beschaffen sind und wie sie funktionieren, ist Thema der Ausstellung.

 

25.04.2016, GEFÜHLE
GEFÜHLE
Gefühle im Gerichtssaal - The emotionality of judicial objectivity

Die aktuelle Präsenz von fundamental-religiösen, nationalistischen oder rechtsextremen Strömungen, die oftmals mit heftigen Gefühlen verbunden sind, erinnert uns an die politische Macht der Gefühle. Tatsächlich machen Gefühle Geschichte. Ebenso sind sie aber auch selbst dem historischen Wandel unterworfen und von sozialen Kontexten geprägt. Gefühle prägen Alltag
und Gesellschaft stärker, als wir es uns in der rational organisierten Leistungsgesellschaft eingestehen wollen.
Seit einiger Zeit stehen Gefühle in einem neuen Licht des wissenschaftlichen und öffentlichen Interesses:
Welche Rolle spielen Emotionen in Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft? An welche Gefühle wird wo und wann und mit welchen Hintergedanken appelliert? Wie werden Gefühle „gemanagt“? Und auf welche Weise beeinflussen Geschichte und Gesellschaft die Wahrnehmung, die Form und die Art unserer Gefühle?
Konzept:
Dr.in Astrid kury
ao. Univ.-Prof.in Dr.in Katharina Scherke

25.04.2016 - 25.04.2016, GEFÜHLE
GEFÜHLE
Interdisziplinäre Veranstaltungsreihe zur Soziologie der Gefühle

Die aktuelle Präsenz von fundamental-religiösen, nationalistischen oder rechtsextremen Strömungen, die oftmals mit heftigen Gefühlen verbunden sind, erinnert uns an die politische Macht der Gefühle. Tatsächlich machen Gefühle Geschichte. Ebenso sind sie aber auch selbst dem historischen Wandel unterworfen und von sozialen Kontexten geprägt. Gefühle prägen Alltag und Gesellschaft stärker, als wir es uns in der rational organisierten Leistungsgesellschaft eingestehen wollen.

Seit einiger Zeit stehen Gefühle in einem neuen Licht des wissenschaftlichen und öffentlichen Interesses: Welche Rolle spielen Emotionen in Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft? An welche Gefühle wird wo und wann und mit welchen Hintergedanken appelliert? Wie werden Gefühle „gemanagt“? Und auf welche Weise beeinflussen Geschichte und Gesellschaft die Wahrnehmung, die Form und die Art unserer Gefühle?

Konzept: Dr.in Astrid Kury und ao. Univ.-Prof.in Dr.in Katharina Scherke

22.04.2016 - 22.04.2016, KUNST
COLLABORATIVE NETWORKS
ERÖFFNUNG


Max Frey, Angelika Loderer, Erwin Polanc, Valentin Ruhry, Max Schaffer, Anita Witek

 

Die kognitive und die emotionale Wahrnehmung ist heute zu einem Großteil auf den Bildschirm gerichtet und aus ihm gespeist. Wir leben im Zeitalter der Selbstdarstellung,
und das gilt auch für Kunstwerke. Sie sollten „fotogen“ sein, sich mit einem Foto möglichst umfassend und effektvoll präsentieren lassen. Die Wirkung auf dem Bildschirm wird zu einem zentralen Kriterium im Ranking des Kunstmarkts. Dem entgegengesetzt ist das Arbeiten in künstlerischen Netzwerken, die sich den Marktprinzipien entziehen und Zentren wie Peripherien über persönliche Beziehungen künstlich verbinden.


Die Ausstellung zeigt Positionen von sechs Künstlerinnen und Künstlern entlang der Achse von Graz, Wien und Berlin, die Visualität auf ihre Weise zum Thema machen. 

 

21.04.2016 - 21.04.2016, Kooperationsveranstaltungen
fragments 16
FILMFESTIVAL DER MENSCHENRECHTE GRAZ 21. - 25.04.2016

PROLOG
FILMS FOR HUMAN RIGHTS
Wir leben in einer Zeit der nationalen und politischen Umbrüche: rechts- radikale, rassistische, antisemitische Tendenzen werden wieder stärker; die sexuelle Selbstbestimmung und Gleichstellung von Mann und Frau sind vielerorts nach wie vor fremde Materien, Religionsfreiheit ist noch immer nicht überall Realität, ebenso wie die Presse- und Meinungsfreiheit. All das sind Fragen der Menschenrechte, deren sich ständig mutige Fil- memacherInnen annehmen. Durch ihre Filme zeigen sie auf, wo politi- sche Instanzen versagen, wo gesellschaftliche Veränderungen dringend notwendig sind, wo Menschenrechte nicht eingehalten oder gebrochen werden, aber auch wo Menschenrechte durch das Engagement einzelner oder von Organisationen durchgesetzt werden konnten.
fragments will im Jubiläumsjahr von Graz als Stadt der Menschenrechte der Arbeit dieser FilmemacherInnen eine Plattform geben. Neben Filmen zu allgemeinen Themen der Menschenrechte wird der Fokus des Pro- gramms auf dem bestimmenden Thema der vergangenen Monate liegen: Flucht & Krise. Die Programmschiene „Fokus: Flucht“ umfasst Filme zu unterschiedlichen Aspekten von Flucht, darunter etwa den diesjährigen Sieger lm der Berlinale „Fuocoammare“ oder die Filme des syrischen Fil- memachers Issa Touma, der 2015 Artist in Residence in Graz war. Abseits der derzeitigen europäischen Situation wirft die Österreich-Premiere von „Storm in the Andes“ einen Blick nach Lateinamerika; „Song of my Mother“ thematisiert den türkisch-kurdischen Kon ikt, „Flotel Europa“ beleuchtet die Folgen des Balkan-Kriegs. Aber auch Filme im historischen Kontext zum Thema sind dabei. Etwa die Dokumentation „Carl Lutz – der vergessene Held“ über einen Schweizer Diplomaten, der tausenden von Juden aus dem von den Nazis besetzten Ungarn zur Flucht verhalf. Oder der Klassiker „Casablanca“. Außerdem werden österreichische Erfolgs-  lme zum Thema gezeigt: „Lampedusa im Winter“ von Jakob Brossmann und „Mama Illegal“ von Ed Moschitz.
Unter dem Titel „Spektrum“ sind Filme zu allgemeinen Themen der Men- schenrechte zu sehen, etwa der letztjährige Sundance Sieger lm „3 1⁄2 Minutes, 10 Bullets“, der Cannes-Wettbewerbs lm „Maidan“ oder der iranische Dokumentar lm „No Lands Song“. Dem afrikanischen Regisseur Abdherramane Sissako ist eine Personale gewidmet. In Zusammenarbeit mit ETC und UNI-ETC Graz und zahlreichen weiteren Unterstützern ent- stand ein Rahmenprogramm, welches das Filmprogramm ergänzt.
Über die Filmscreenings hinaus sollen weitere Perspektiven des Erlebens und Verstehens eröffnet werden – frei nach dem Motto:


FACING HUMAN RIGHTS.

14.04.2016 - 14.04.2016, ROMALE
ÜBERLEBENSRÄUME
Ausstellung von Lidija Mirkovic (DE/RS), Marina Rosselle (FR) und Tudor Bratu (RO/NL)

Ausstellung von Lidija Mirkovic (DE/RS), Marina Rosselle (FR) und Tudor Bratu (RO/NL)


Die „Authentizität“ und Exotik informeller Siedlungen fasziniert die Wohlstandgesellschaft ebenso, wie sie sich davon bedroht fühlt. Einerseits stehen Slums für die „Unzivilisiertheit der Anderen“, andererseits ist das direkte Erleben von Slums bereits touristisches Programm. Informelle Siedlungen sind aber weder ein bunter Abenteuerspielplatz noch ein archaischer, gesetzesfreier Raum – wir wissen, dass die Freiheit der Armut keine ist.
„Überlebensräume“ ist eine künstlerisch-dokumentarische Recherche über die informellen Siedlungen in Serbien, Rumänien, aber auch in Österreich. Mit Hilfe von weggeworfenem Material wird hier ein Überleben in einer feindlichen Welt organisiert. Dieses eindrucksvolle Sich-Einrichten trotz allem zeugt von dem Bedürfnis nach der selbstbestimmten Gestaltung aller Lebensverhältnisse. Wie diese Überlebensräume beschaffen sind und wie sie funktionieren, ist Thema der Ausstellung.

 


 

13.04.2016, ZUGABE
ZUGABE FOLGE XVII
AUFLEHNUNG ODER GEHORSAM

Marianne Gronemeyer ist eine radikale Kritikerin von Konsumkultur, Innovationsfieber, Effizienzdruck und Versäumnisangst. Bekannt wurde die Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin mit Büchern wie Das Leben als letzte Gelegenheit. Sicherheitsbedürfnisse und Zeitknappheit oder Genug ist genug. Die Kunst des Aufhörens. Auch in der Bildungsdebatte steht für sie die Frage nach dem „guten Leben“ im Vordergrund. Zu selbstverständlich scheint es uns heute, dass die Bedürfnisse der Institutionen über jene der Menschen dominieren.
Ein Zugabe anlässlich der Junk Opera „Struwwelpeter“ von Julian Crouch, Phelim McDermott und Martyn Jacques, Regie: Markus Bothe.

 


 

08.04.2016, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
NAJEM WALI - Im Kopf des Terrors. Wieso tötet der Mensch?

Wieso aber tötet der Mensch?

Warum ist einer ein Terrorist? Wieso tötet der Mensch überhaupt? Oder: Warum tötet jemand Menschen, die er gar nicht kennt? In der Literatur wurde versucht, diese Fragen zu klären, in Dostojewskis Dämonen beispielweise, oder auch in Jan Paul Sartres Herostrat. In Zeiten des IS Terror ist der Blick in den Kopf solcher Protagonisten interessant, weil die Täter – in der Literatur wie im realen Leben – meistens ohne jede politische oder religiöse Motivation auskommen, selbst wenn sie das Gegenteil behaupten. Was sie antreibt, ist die Faszination der Gewalt, das Gefühl absoluter Macht. Es geht ihnen darum, in den modernen Gesellschaften tödliche Angst zu verbreiten und das soziale Fundament des Vertrauens zu zerstören.


In den drei Essays wirds sich Najem Wali mit diesen Fragen beschäftigen und auch zeigen, mit welcher Kälte manche töten, als ob Morden reine technische Sache wäre.

07.04.2016, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
NAJEM WALI - Im Kopf des Terrors. Wieso tötet der Mensch?

Wieso aber tötet der Mensch?

Warum ist einer ein Terrorist? Wieso tötet der Mensch überhaupt? Oder: Warum tötet jemand Menschen, die er gar nicht kennt? In der Literatur wurde versucht, diese Fragen zu klären, in Dostojewskis Dämonen beispielweise, oder auch in Jan Paul Sartres Herostrat. In Zeiten des IS Terror ist der Blick in den Kopf solcher Protagonisten interessant, weil die Täter – in der Literatur wie im realen Leben – meistens ohne jede politische oder religiöse Motivation auskommen, selbst wenn sie das Gegenteil behaupten. Was sie antreibt, ist die Faszination der Gewalt, das Gefühl absoluter Macht. Es geht ihnen darum, in den modernen Gesellschaften tödliche Angst zu verbreiten und das soziale Fundament des Vertrauens zu zerstören.


In den drei Essays wirds sich Najem Wali mit diesen Fragen beschäftigen und auch zeigen, mit welcher Kälte manche töten, als ob Morden reine technische Sache wäre.

06.04.2016, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
NAJEM WALI - Im Kopf des Terrors. Wieso tötet der Mensch?

Wieso aber tötet der Mensch?
 

Warum ist einer ein Terrorist? Wieso tötet der Mensch überhaupt? Oder: Warum tötet jemand Menschen, die er gar nicht kennt? In der Literatur wurde versucht, diese Fragen zu klären, in Dostojewskis Dämonen beispielweise, oder auch in Jan Paul Sartres Herostrat. In Zeiten des IS Terror ist der Blick in den Kopf solcher Protagonisten interessant, weil die Täter – in der Literatur wie im realen Leben – meistens ohne jede politische oder religiöse Motivation auskommen, selbst wenn sie das Gegenteil behaupten. Was sie antreibt, ist die Faszination der Gewalt, das Gefühl absoluter Macht. Es geht ihnen darum, in den modernen Gesellschaften tödliche Angst zu verbreiten und das soziale Fundament des Vertrauens zu zerstören.


In den zwei Essays wird sich Najem Wali mit diesen Fragen beschäftigen und auch zeigen, mit welcher Kälte manche töten, als ob Morden reine technische Sache wäre.

 


 

04.04.2016 - 04.04.2016, ROMALE
BELLEVILLE - Fatima
Faszination für ein anstrengendes Leben

Ein Projekt von Lidija Mirkovic
 

Die deutsch-serbische Künstlerin, Slum-Forscherin und Filmemacherin Lidija Mirkovic, selbst Romni, widmet sie ihre Arbeit der Dokumentation des Überlebens-Alltags von Roma am Rand der Gesellschaft. Für das Projekt BELLEVILLE hat sie beinahe ununterbrochen sechs Monate mit Fatima gelebt und sie bei der Arbeit begleitet. Die Ausstellung zeigt die fotografische und filmische Dokumentation dieser Zeit.

Lidija Mirkovic zum Projekt: „Fatima ist eine Romni, die ihr hartes Leben klaglos hinnimmt. Ich kenne sie seit 2002, als ich sie und ihren Ehemann für den Kurzfilm FATA AND TOMA zum ersten Mal gefilmt habe. Sie bewohnte damals schon die gleiche Hütte wie heute. Allerdings war Fatimas Hütte die erste, die dort entstand, später wurde daraus der größte Slum Belgrads namens Belleville.“



Den Unterhalt für die Familie hat immer Fatima verdient. Ihre Ehemänner haben sich da ganz auf Fatima verlassen. Schon als junge Ehefrau mit vier Kindern und einem asthmakranken Mann war sie bereits die Ernährerin der Familie. Die Kinder waren noch klein, als ihr Mann starb. Fatima wurde samt Kindern obdachlos, weil sie den Heiratsantrag des Bruders ihres verstorbenen Mannes ablehnte. Seit damals lebt sie überwiegend auf der Straße. Inzwischen hat sie auch ihren zweiten Mann überlebt. Heute, mit beinahe 60 Jahren, lebt Fatima in dritter Ehe.
Fatima hat keine Schulbildung. Sie ist Analphabetin. Sie handelt auf Flohmärkten mit Gebrauchtwaren und Altkleidern. Fatima arbeitet sehr viel und kommt manchmal wochenlang nicht nach Hause. Ihr Zuhause ist Belleville, ein Slum in der Stadtmitte Belgrads. Fatima hat dort nicht nur eine Hütte, Fatima hat fünf Hütten. Dort wohnen einige ihre Töchter, aber auch Bekannte oder der Fahrer, den Fatima angestellt hat, damit er sie zu den Märkten fahren kann. Baba Mina wohnt auch dort, sie hilft im Haushalt, wenn Fatima arbeitet. Miete muss niemand zahlen.
Das Geld, das Fatima verdient, gibt sie an ihren Ehemann weiter, es ist schnell verbraucht. Wenn sie von den Flohmärkten nach Hause kommt, räumt sie das Haus auf, putzt, kocht. Sie hat immer etwas zu tun. Fatima klagt nicht. Fatima ist niemals erschöpft und stets gutgelaunt. Sie könne sich nicht vorstellen, die ganze Zeit zu Hause zu sein, sie arbeite gerne auf den Märkten. Fatima weiß sich durchzusetzen, sowohl gegen ihren Mann als auch gegen andere Männer in ihrem patriarchalisch geprägten Umfeld. Fatima genießt ihr Leben und ihre Freiheiten, auch wenn es auf den ersten Blick erscheinen mag, als sei sie nur Opfer.

Lidija Mirkovic, Jänner 2016

30.03.2016 - 30.03.2016, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
ROBERT GABRIS: HERZBLUT

Robert Gabris konzentriert sich auf das Medium der Zeichnung, ausgeführt in Fineliner oder Kaltnadel. Zeichnen ist für ihn eine Sprache, die das Denken schärft und Erinnerungen der Bearbeitung zugänglich macht. Diese Zeichnungen sind, so Robert Gabris, „Zitate meiner Existenz und Erforschungen meiner Zugehörigkeiten“, u.a. zur Community der Roma/Romnia.

Die unmittelbar-leibliche Erfahrung, in Beziehung gesetzt zu anatomischen Studien, steht dabei im Vordergrund. Eine wichtige künstlerische Forschungsfrage für Robert Gabris ist, wie man die Erfahrung des Lebens, die Dimensionen von Raum und Zeit in die Zeichnung integrieren kann.

 


 

03.03.2016 - 03.03.2016, KUNST VOR ORT
Kunst vor Ort
JOCHEN HÖLLER: TURBULENZ

Die Unruhe der Turbulenz ist die Gegenbewegung zur selbstverstärkenden Dominanz von Strömungen. Gedanken aufzuwirbeln und all die Worte, Zeilen und Bilder, bar jeglicher Ordnung, zu nunmehr formal-analytisch begründeten Narrativen zusammenzusetzen, ist der künstlerische Erkenntniszugang von Jochen Höller, der auf einer großen Liebe zu Büchern und ihrer Rolle für die Geistesgeschichte beruht.

 


 

01.03.2016, LIME_LAB
Lime Lab
Preisverleihung und performative Lesung

Lime_Lab Preis in der Höhe von € 5.000,-
gestiftet von Bundeskanzleramt Österreich
und Steiermärkische Sparkasse
Jörg Piringer

Jörg Piringer, geboren 1974, lebt in Wien und ist
Mitglied des Instituts für transakustische Forschung
und des Gemüseorchesters. Er arbeitet in den Lücken
zwischen Sprachkunst, Musik, Performance und
poetischer Software.

 

Förderpreis in der Höhe von € 1.800,-
gestiftet von Energie Steiermark AG
Paul Divjak

Paul Divjak, Autor, Künstler und
Kulturwissenschaftler, Studium an der Zürcher
Hochschule der Künste, Promotion an der
Universität Wien. Er ist in den Bereichen
Literatur, Musik, Bildende Kunst und Olfaktorik
tätig. Auszeichnungen und Stipendien u.a.:
Österreichisches Dramatikerstipendium, Theodor-
Körner-Preis für Wissenschaft und Kunst,
Österreichisches Staatsstipendium für Literatur,
Wissenschaftsstipendium der Stadt Wien. Forscht
derzeit an der Silpakorn University Bangkok /
Nakhom Pathom.

 


Förderpreis in der Höhe von € 1.800,-
gestiftet von Grazetta
Johannes SchrettleJohannes Schrettl

Johannes Schrettle, geboren 1980, lebt als freier
Autor, Theatermacher und Performer in Graz.
Gründungsmitglied der Autorengruppe “eigenbau”
von Theater im Bahnhof (1997 – 2004) und
von “zweite liga für kunst und kultur” (seit
2007), Vorstandsmitglied im Forum Stadtpark
seit 2011 Dramatikerstipendium des BMUKK 2009,
Literaturförderpreis der Stadt Graz, Grabbe-Preis
der Stadt Detmold, Literaturstipendium der Literar-
Mechana, u.a.

 


Die Autoren präsentieren ihre preisgekrönten Hörspiele in performativen Lesungen.

03.02.2016 - 03.02.2016, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
LEA TITZ - TIERCHEN

Die Ausstellung TIERCHEN zeigt eine Auswahl von auf das Motiv unscheinbarer Tiere bezogener Videos, Fotoarbeiten, Collagen und Objekte, in denen Tiere das Material für die Künstlerin herstellen. Mit konzeptuellen Wendungen, Drehungen und Verwendungen verunklart Lea Titz in ihren Arbeiten die vormals getrennten, ja sogar in Konkurrenz zueinander stehenden Bereiche von Kunst und Natur und eröffnet außergewöhnliche Blicke auf das urbane Tierleben.

 

Ausstellungseröffnungen sind gesellschaftliche Events – fast wie ein großes Netzwerktreffen. Da steht man der Kunst auch schon mal im Weg. Viele nehmen sich vor, die Ausstellung noch einmal in Ruhe anzusehen. Aber oft geht sich das dann doch nicht mehr aus.

Lea Titz möchte es einmal mit einem anderen Angebot versuchen: keine Vernissage, dafür aber die Möglichkeit, seinen Ausstellungsbesuch zu buchen, um bei einem Getränk in Ruhe einmal alle Videos ansehen zu können.
Um Voranmeldung wird gebeten!

Die Künstlerin wird am 03.02.2016 von 08:00 - 16:00 Uhr vor Ort sein und steht für Fragen und Antworten zur Verfügung!


 

11.01.2016, KUNST VOR ORT
ZUGABE SPEZIAL
FRAGWÜRDIGE SPRACHE

UWE PÖRKSEN

MARLENE STREERUWITZ

LISA RÜCKER

ARNE ZIEGLER

 

ZUGABE SPEZIAL sind prominent besetzte Diskussionen zum Thema der Spielzeit.

Eine Zusammenarbeit von Akademie Graz, Schauspielhaus Graz und Karl-Franzens-Universität Graz

 


 

01.01.2016 - 01.01.2016, LITERATURWETTBEWERB
LITERATURWETTBEWERB 2016
KURZPROSA

 

 

LITERATURWETTBEWERB DER AKADEMIE GRAZ 2016

zum Thema

KURZPROSA


Die AKADEMIE GRAZ schreibt einen Wettbewerb für Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit aus, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, der mit insgesamt € 5.500,- dotiert ist.


1. Preis € 3.700,-  BUNDESKANZLERAMT Sektion II Kunst und Kultur
2. Preis € 1.000,-  Energie Steiermark AG
3. Preis €    800,-  Energie Steiermark AG


Die Gewinnertexte werden 2017 in der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN publiziert.

Jury: 

Klaus Kastberger, Leiter des Literaturhaus Graz und des Franz-Nabl-Instituts für Literaturforschung
Georg Petz, Autor
Claudia Romeder, Residenz Verlag

Einzureichen sind bisher nicht veröffentlichte Texte in deutscher Sprache, präsentiert durch einen Textauszug von maximal 10 Seiten.

Einreichungsfrist: 1. Juli 2016 (es gilt das Datum des Poststempels).

Die Preisvergabe erfolgt durch die Jury im Herbst 2016 (anschließend Bekanntgabe auf www.akademie-graz.at). Die Preisverleihung findet im Herbst 2016 statt.

Die Einreichung ist anonym in vierfacher gehefteter Ausfertigung
mit dem Kennwort LITERATUR-WETTBEWERB 2016
an folgende Adresse zu senden:
Akademie Graz
Schmiedgasse 40/I
A-8010 Graz

Für Rückfragen: Tel.: 0043/316/837985-14 oder office@akademie-graz.at

 

ACHTUNG:
Beizulegen ist ein verschlossenes Kuvert, in dem der Titel des Textes, Name, Anschrift,E-Mailadresse und Telefonnummer sowie die Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises der Autorin/des Autors enthalten sein müssen.

16.12.2015 - 16.12.2015, BILDUNG
NEIN-SAGEN
als Strategie der Resilienz in Zeiten des Optimierungswahns

Das Hyper-Effizienz-Karussell dreht sich immer schneller. Immer mehr soll gemacht werden, um die Qualität und Wirksamkeit der eigenen Arbeit zu belegen. Das gilt nicht nur. aber vor allem im Kultur- und Wissenschaftsbetrieb. Aber es ist uns allen auch klar, dass solche Formen der (freiwilligen!) Selbstausbeutung nicht langfristig durchgehalten werden können. Wir können und sollen nicht bis zum Umfallen arbeiten, denn das bringt niemandem etwas.

Was können wir dagegen tun? Nein-Sagen zu lernen ist vor allem für engagierte Frauen, die sich an produktiver, gestaltender, ideenreicher Arbeit erfreuen, eine schwierige Sache. Viel zu oft muss man erkennen, dass man mit 24h pro Tag auskommen muss, und zwar mit allen Teil-Identitäten zusammen. Was die „Arbeits-Identität“ sich gerade freudig zusätzlich noch ausgemacht hat, hat sie oft nicht mit der Familien-Identität oder einfach der Körper-Identität nicht abgesprochen. Und dann wird es wieder einmal eng, zu viel, zu stressig.

Wir treffen uns zum Essen und Reden, zum Austauschen von Strategien und gegenseitigen Bestärken im Gehen von eigenen Wegen.
Unterstützt mit Beiträgen von

Sibylle Dienesch, Vizedirektorin des GrazMuseums, zur Fragen von Organisations- und Kommunikationsstrukturen, die Überforderungssituationen abfedern
und
N.N.

Eine Zusammenarbeit von Akademie Graz und esc medien kunst labor
esc medien kunst labor
Bürgergasse 5
8010 Graz
ab 16.00 Uhr

2015
20.11.2015, KUNST
WORKSHOP
Methoden, Erfahrungen und Schwierigkeiten in der Umsetzung partizipativer Kunstprojekte im öffentlichen Raum

Workshop in Kooperation mit Mirjana Peitler-Selakov im Rahmen des Projekts „From Diaspora to Diversities“ einladen.

 

Workshop zur Ausstellung: „bitte besser bitter“
Öffentlicher Raum: Aktion und Kommunikation hier und dort
mit: Dragan Protić, ŠKART und Ursula Kiesling

19.11.2015 - 19.11.2015, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
bitte besser bitter

Ausstellungseröffnung mit Abendtraining zum Poesiemachen und Poesiebacken
von ŠKART und Ursula Kiesling

Akademie Graz, Schmiedgasse 40/I, 8010 Graz
Donnerstag, 19.11.2015, 18.00 Uhr
Um Voranmeldung wird gebeten!

Die zwischen Graz, Wien und Belgrad pendelnde Künstlerin und Autorin Ursula Kiesling und das Belgrader Kunstkollektiv ŠKART untersuchten mit derLiteraturgruppe des gerontologischen Zentrums Zrenjanin (Serbien) das Verstehen und das Nicht- oder Etwas-Anderes-Verstehen am Beispiel der Übersetzungsprozesse zwischen den Sprachen, den Generationen und den verschiedenen historischen Erfahrungen in Europa, aber auch zwischen Alltag, Poesie und bildender Kunst.
An diesem Abend ist das Publikum eingeladen, sich selbst als Übersetzer oder Interpret zu versuchen.
Mit einer Lesung von Andrea Stift-Laube.

 


 

12.11.2015 - 12.11.2015, AUSSTELLUNGEN
COLLABORATIVE NETWORKS:
GRAZ – BERLIN RETOUR

COLLABORATIVE NETWORKS: GRAZ – BERLIN RETOUR

MAX FREY, ANGELIKA LODERER, ERWIN POLANC,
VALENTIN RUHRY, MAX SCHAFFER, ANITA WITEK

 

Kunstwerke müssen im beschleunigten Markt der Ratings »fotogen« sein, denn die Dominanz des Visuellen in der Gegenwartskultur hat sich durch die Etablierung neuer Medien bedeutend verstärkt. Abbildungen von Kunstwerken werden in den verschiedensten digitalen Netzwerken in die Ökonomie der Aufmerksamkeit eingespeist. Damit wird die Wirkung auf dem Bildschirm zu einem zentralen Kriterium im Ranking des Kunstmarkts. Dem entgegengesetzt ist das Arbeiten in künstlerischen Netzwerken, die Zentren und Peripherien miteinander verbinden.

Die Ausstellung zeigt Positionen von sechs Künstlerinnen und Künstlern entlang der Achse von Graz, Wien und Berlin, die Visualität auf ihre Weise zum Thema machen.

Nach Berlin wird die Ausstellung am 22. April 2016 im Forum Stadtpark in Graz eröffnet.

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit von Akademie Graz, LICHTUNGEN und dem Österreichischen Kulturforum Berlin.

04.11.2015 - 04.11.2015, HERBSTVORLESUNG
HERBSTVORLESUNG
UNERLÖST - KREATIVITÄT ALS PROBLEM

Niemals war mehr von Kreativität die Rede als heute. Sie ist nicht mehr Privileg einiger Weniger, sondern gilt als menschliches Grundvermögen. Irgendwo zwischen Lyrik und Ausdruckstanz, zwischen Bildermalen und Musikauflegen sollte kreativ tätig werden, wer auf der Höhe der Zeit sein will. Entsprechend groß ist der Bedarf nach Kreativitätstechniken; gesucht ist Inspiration, wo auch immer sie herkommen möge. Konjunktur hat alles, was sich als Erlösung anbietet: Konsumprodukte werben damit, stimulieren zu können; die Wellness-Industrie lebt vom Versprechen, verschüttete Ressourcen der Kreativität zu öffnen; und von der Kunst erwartet man mittlerweile auch nicht mehr große Meisterwerke, sondern eine Atmosphäre der Kreativität.

 


 

03.11.2015 - 03.11.2015, UNRUHE BEWAHREN
HERBSTVORLESUNG
UNERLÖST - KREATIVITÄT ALS PROBLEM

Unerlöst
Kreativität als Problem

Niemals war mehr von Kreativität die Rede als heute. Sie ist nicht mehr Privileg einiger Weniger, sondern gilt als menschliches Grundvermögen. Irgendwo zwischen Lyrik und Ausdruckstanz, zwischen Bildermalen und Musikauflegen sollte kreativ tätig werden, wer auf der Höhe der Zeit sein will. Entsprechend groß ist der Bedarf nach Kreativitätstechniken; gesucht ist Inspiration, wo auch immer sie herkommen möge. Konjunktur hat alles, was sich als Erlösung anbietet: Konsumprodukte werben damit, stimulieren zu können; die Wellness-Industrie lebt vom Versprechen, verschüttete Ressourcen der Kreativität zu öffnen; und von der Kunst erwartet man mittlerweile auch nicht mehr große Meisterwerke, sondern eine Atmosphäre der Kreativität.

 


 

30.10.2015 - 30.10.2015, ZUGABE
ZUGABE XVI
>> WAR PORN <<

ZUGABE 
CACTUS LAND
Der Kriegsfotograf Christoph Bangert versammelte in seinem Buch „War Porn“ grausame Kriegsbilder, die nie veröffentlicht wurden. Im Gespräch mit Dramaturg Jan Stephan Schmieding spricht er über die vieldiskutierte Grenze zwischen differenzierter Auseinandersetzung und voyeuristischer Vermarktung sowie über die Frage, ob sich eine solche Grenze überhaupt festmachen lässt.
Eine ZUGABE anlässlich des Stücks „Cactus Land“, das anhand von Anthony Loyds Autobiografie
„My War Gone By, I Miss It So“ entwickelt wurde.
 

28.10.2015 - 28.10.2015, BILDUNG
BILDUNGSGEREDE: Die neue Kulturlosigkeit
Diskussion über die Notwendigkeit eines Bildungsbegriffs in der Kultur

 

AKADEMIE GRAZ und Kulturzentrum bei den Minoriten laden Sie herzlich ein zur Diskussion über die Notwendigkeit eines Bildungsbegriffs in der Kultur!
 

Aufräumen liegt im Trend. Trotz lautstarker Klagen darüber, dass die zunehmende Spezialisierung uns den Blick auf das Gesamtbild verstellt, werden die zentralen Kulturmedien Bildung und Kunst zunehmend bürokratisch „sortiert“. Bildung dient hauptsächlich dem Erwerb von karrierefördernden „Kompetenzen", die Kunstproduktion der Beförderung von sogenannter "Kreativität".
Die sinnstiftende Einheit von Bildung und Kunst findet in der Subventionsmittelverwaltung keinen Platz. Die „ästhetische Erziehung des Menschen“ – nicht mehr als ein Lippenbekenntnis! Derart wird immerfort von Bildung geredet und dabei einer neuen Kulturlosigkeit der Weg bereitet.


Vortrag von Peter Strasser, Universität Graz: Zur Aktualität des Akademie-Gedankens

Podiums- und Publikumsdiskussion mit
Veronica Kaup-Hasler, Intendantin steirischer herbst
Astrid Kury, Leiterin Akademie Graz
Hannes Pointner, Leiter Kulturviech Rottenmann
Gerhard Ruiss, Sprecher der Initiative „Kunst hat Recht“

01.10.2015 - 01.10.2015,
WIR DENKEN WEITER
Handlungsperspektiven angesichts der internationalen Fluchtbewegungen

Das Ökumenische Forum der christlichen Kirchen in der Steiermark und das
Kulturzentrum bei den Minoriten laden zum Netzwerktreffen:

 

Ziele der Veranstaltung:
- Jenseits einer problematischen Tagespolitik ein Wir-Gefühl der Vertreter/innen unterschiedlicher, gesellschaftspolitisch aktiver Organisationen schaffen
- Möglichkeiten einer intensiveren Zusammenarbeit im Bereich Asyl erörtern
- Handlungsempfehlungen für politische Aktive und soziale Verantwortungsträger/innen entwickeln

Fragestellungen:
• Wo stehen wir in der Aufnahme von Flüchtlingen und im aktuellen politischen Diskurs?
• Was sind die neuersten Entwicklungen und womit rechnen wir in absehbarer Zukunft?
• Was sind die wichtigsten Ursachen und Hintergründe der weltweiten Fluchtbewegungen?
• Was können wir auf lokaler und europäischer Ebene tun?

Teilnehmende Organisationen:
Welthaus, Caritas, Diakonie, ISOP, Omega, Jukus, Akademie Graz, Friedensbüro, ZEBRA, „Mentores“, Antidiskriminierungsstelle Stmk., Theologische Fakultät, KA, ÖIF, AAI, Pax Christi, Xenos, EPeKA Austria, Way of Hope, Plattform Bleiberecht, Welcome Refugees Steiermark, ETC, MigrantInnenbeirat, InterACT.
.
Die teilnehmenden Organisationen werden im Vorfeld der Veranstaltung um eine schriftliche Eingabe ersucht, in der sie ihre Erfahrungen darlegen und auch schon den dringendsten Handlungsbedarf formulieren.

Ablauf:

14.30 Uhr   Eintreffen im Kulturzentrum (Franziskussaal), Kaffee und Kuchen, Begrüßung
15.00 Uhr  Teil I: Zum aktuellen Stand ein Blick auf Migration und Fluchtbewegungen weltweit; Flüchtlingsunterbringung in Ö und EU; neueste Entwicklungen.
Zusätzlich dazu werden die Erfahrungen/Statements der teilnehmenden Organisationen, die schriftlich eingebracht wurden, präsentiert.
Moderation: Joachim Hainzl, Astrid Kury und Claudia Unger

16.00 Uhr Pause

16.30 Uhr Teil II: Arbeit in sieben Themen-Gruppen, die sich mit spezifischen
Fragestellungen befassen und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten:
1. Sprache und Medialisierung des Themas Asyl und Flüchtlinge
Moderation: Astrid Kury; Inhaltlicher Impuls: Tina Wirnsberger
2. Öffentliche und private Verantwortung der Flüchtlingsbetreuung
Moderation: Birgit Pölzl, Inhaltlicher Impuls: Kerstin Harm-Schwarz
3. Unterbringung und Verteilung der Asylsuchenden
Moderation: Michael Petrowitsch, Inhaltlicher Impuls: Sabina Dzalto                
4. Arbeits-, Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten
Moderation: Claudia Unger, Inhaltlicher Impuls: Wolf Steinhuber  
5. Zur Psychologie der sozialen Ängste
Moderation: Johannes Rauchenberger, Inhaltlicher Impuls: Daniela Grabovac
6. Probleme / Ohnmachtserfahrungen in der Flüchtlingsbetreuung
  Moderation: Joachim Hainzl, Inhaltlicher Impuls: Usha Sundaresan
  7. Perspektiven für eine europäische Flüchtlingspolitik
  Moderation: Erich Hohl, Inhaltlicher Impuls: Robert Reithofer     
18.15 Uhr  Pause
18.30 Uhr  Zusammenfassung im Plenum und Ausblick
Die wichtigsten Ergebnisse aus den Themengruppen und deren Handlungsempfehlungen (inkl. möglicher Adressaten) werden von den ModeratorInnen präsentiert (eine komplette schriftliche Dokumentation der Ergebnisse erfolgt in der Nacharbeit der Veranstaltung.)

19.15 Uhr Ende der Veranstaltung
 

Fragen an die teilnehmenden Organisationen
Wir ersuchen um eine schriftliche Antwort bis spätestens zum Dienstag, 28. September an joachim.hainzl@verein-xenos.net
Alle Statements sind Teil des thematischen Einstiegs im Themenblock I der Veranstaltung.

1. Was machen Sie, bzw. Ihre Organisation konkret für Flüchtlinge? Was sind die wichtigsten Erfahrungen aus Ihrer Arbeit?

 


2. Wo sehen Sie aus der Perspektive Ihres Arbeitsfeldes den dringendsten (politischen) Handlungsbedarf im Asylbereich – auf regionaler und auf europäischer Ebene?

 

3. Weitere inhaltliche Anregungen für das Netzwerktreffen? Welche Fragen sollten unbedingt behandelt werden?

 

4. Mit wie vielen Personen Ihrer Organisation nehmen Sie am Netzwerktreffen teil?

17.09.2015 - 17.09.2015, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
AUSSTELLUNG ANDREAS URAY

Ausstellungsstipendium in Kooperation mit der Meisterschule für Kunst und Gestaltung an der HTBLV Graz-Ortweinschule

 

www.schauraum21.at

 


 

ANDREAS URAY

Ausbildung

Juni 2014 Diplom und Abschluss der Meisterklasse „Bildhauerei und Restaurierung“
Künstlerische Diplomarbeit: „Parallele Überschneidungen“
Fachliche Abschlussarbeit: „Abguss- und Abformtechniken“
2012-2014 Meisterklasse der Ortwein-Kunstgewerbeschule Graz im Bereich „Bildhauerei und Restaurierung“
2006-2009 Lehramtsstudium für Volksschule, Pädagogische Hochschule Hasnerplatz/Graz
Bachelorarbeit:“Künstlerportraits im Spiegel ihrer Zeit mit unterrichtlichem Transfer“
 

Künstlerisches


04.2014 

Gründung der Kunstgalerie „Kunst am Kai“ (Uray&Klug am Schwimmschulkai), Wickenburggasse 40, Graz

2000-2003 Tätig bei den Vereinigten Bühnen Graz, Dekorationswerkstätten, Messendorf in der Bildhauerei (Anton Zandanell) und im Malsaal (Herbert Soltys)     

01.06.99 Praktikum bei Restaurator Piffl, Graz

Seit ca. 1994 Künstlerisches Schaffen mit diversen Ausstellungen z.B.

  •  Karl Drews Klub  Öl/Acryl
  • TAO Fotoüberzeichnungen
  • Graz 03 mit Klaus Robida in Galerie Rosa Pink (Kerstin Rajna) Objekte
  • 1999 Storyboardzeichnungen für Kinofilm „Victors secret“ (Markus Schinnerl)

 


 

01.09.2015 - 01.09.2015, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
AUSSTELLUNG TUDOR BRATU

Tudor Bratu wurde 1977 in Bukarest geboren.  Als er neun Jahre alt war, zog er in die Niederlande. Dort studierte er Fotografie, Kunstgeschichte und Philosophie. In den letzten Jahren wandte sich der Schwerpunkt seiner Arbeit von Post-Repräsentations-Dokumentarfotografie zu Sprache und Text basierenden Installationen und Forschung. Hauptsächlich bedient er sich in seiner Arbeit der Stilmittel Essay, Fotografie, Video und Installation. Sein Hauptforschungsgegenstand ist die städtische Umwelt, die er gleichzeitig als moralisches Spielfeld der Menschheit und als das bereits entfernte Portrait der Menschheit versteht.  Er verwendet einer Vielzahl von Dokumentar Medien um hervorzuheben, aufzudecken und nachzuforschen und sieht das Städtische als Bühne auf der eine Vielzahl von überlappenden Szenen im permanenten Wechsel gespielt werden. 

Unter anderem leitet er Bucharest Air, einer Non-Profit Organisation, die eine Plattform für Artists in Resitence ist und jährlich bis zu acht KüntlerInnen die Möglichkeit künstlerischen Arbeitens bietet. Alumni dieser Institution sind Bertien van Manen (NL), Zachary Formwalt (USA), Nicoline van Harskamp (NL), Omer Krieger (ISR), Bojan Faijfric (SRB), Informal Strategies (NL), Anu Ramdas (DK), Keira Greene (UK), Emilia Ukkonen (FI), Kristine Hymoller (DK), Stefan Glettler (AT), among others. Bucharest Air is managed by Tudor Bratu, Ioana Gheorghiu, Alice Gancevici, and Remus Puscariu. Bucharest Air arbeitet international mit Institutionen wie The Mondriaan Fund, Amsterdam, Amt Der Steiermarkischen Landesregierung, Graz, Transartists, Amsterdam, and Fondazione Fotografia, Modena zusammen. Weitere Informationen unter www.bucharestair.com

24.06.2015 - 24.06.2015, Graz offener Betrieb
K(L)EINE HÄUSER
Ein optimistisches Baustellen-Experiment zu den Krisen der Gegenwart

In Kooperation mit QL-Galerie und Architektursommer Graz


K(l)eine Häuser

Ein optimistisches Baustellen-Experiment zu den Krisen der Gegenwart

Workshop, begleitet von: Maruša Sagadin, Milica Tomić, Markus Wilfling,

zweintopf Eva & Gerhard Pichler

Projektleitung: Margareth Otti

Margareth Otti, Studium der Architektur und Kunstgeschichte in Graz, Brüssel und Rotterdam, arbeitet als Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin. Schwerpunkte: Theorie und Geschichte von Ausstellungen, Architekturfotografie, Museen und Ausstellungen als Orte der Identitätskonstruktion, Architektur und Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Gastkuratorin an der Chicago Architecture Foundation, USA (2010), Kuratorin und Leiterin der Ausstellungsabteilung im Stadtmuseum Graz (2005-2010) und Kuratorin für Architektur, Mode und Design im Forum Stadtpark Graz (2002-2005). Lehrbeauftragte am Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften der Technischen Universität Graz.
 
 

 

 
14.05.2015 - 14.05.2015, Europapolitische Bildungs-Reise
KOSOVO
EUROPAPOLITISCHE BILDUNGSREISE

Preis pro Person € 675,– Euro (Reiseparadies Kastler)
Der Preis enthält Flüge ab/bis Wien inkl. Taxen, Übernachtungen mit Frühstück im 4 Sterne-Hotel Sirius, komfortabler örtlicher Reisebus für alle Tage, Guides bei Stadtrundfahrt und am Ausflugstag, Mittagessen in Gjakova im Restaurant Qarrshia e Jupave.
Für den Transfer zum/vom Flughafen: € 65,– (pro Person). EZ-Zuschlag € 120,–

Die Reise findet ab 25 TeilnehmerInnen statt.


Geplantes Programm: Flug mit Austrian Airlines / Stadtführung Priština / Österreichische Botschaft / EU-Mission EULEX / Redaktion des Magazins Kosovo 2.0 / Kosova Art Gallery / Universität Priština / Kloster Visoki Decani / Stadtführung Gjakova, u.a.

Gespräche mit: Botschafter Dr. Johann Brieger, Apostolischer Adminis- trator der Katholischen Kirche im Kosovo Msgr. Dodë Djerdji, Pressechefin der EULEX-Mission Dragana Nikolic-Solomon, Abt Sava Janjic, Journalist Andreas Ernst, Shkelzen Maliqi, Gani Bobi-Institute for Social Studies, u.v.a.


Verbindliche Anmeldung bis 30.1.2015 unter:
Reiseparadies Kastler, Andreas Rathberger, Tel. 07234 / 823 23-19, info@kastler.at, www.kastler.at

05.05.2015 - 05.05.2015, ROMALE
HAVE A LOOK INTO MY LIVE!
EUROPEAN ROMA ART EXHIBITION in SARAJEVO

Zaviri u moj Život!
Umjetnička izložba evropskih Roma

Have a look into my life!
European Roma Art Exhibition


„Zaviri u moj život!“ zajednička je izložba međunarodno priznatih i mladih nadolazećih romskih umjetnika iz čitave Evrope. Jedan od glavnih izazova s kojima se Evropa suočava i koji je ključna tema savremene romske umjetnosti je sprječavanje sveprisutne diskriminacije Roma.


„Have a look into my life!“ is a joint exhibition of internationally renowned and young emerging Roma- artists from all across Europe. To prevent the ubiquitous kinds of discrimination against Roma remains one of the main challenges in Europe and is a key topic of contemporary Roma art.


Povodom predsjedavanja Austrije Komitetom ministara Vijeća Evrope. Produkcija Akademije Graz na inicijativu Grada Graza, u saradnji s Gradom Strasbourgom, kampanjom Dosta! / Vijeće Evrope, Forumom evropskih Roma i nomada, Evropskom alijansom gradova i regija za uključivanje Roma, uz podršku Grada Strasbourg, Federalnog poslanstva Austrije, kampanje Dosta! / Vijeće Evrope, Federalnog ministarstva za Evropu Austrije, Poslova integracijei stranih poslova, Stalnog predstavništva Austrije u Vijeću Evrope.

23.04.2015 - 23.04.2015, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
AUSSTELLUNG MARIANNE LANG

Marianne Lang, geb. 1979 in Graz, setzt sich mit der Durchdringung von Räumen auseinander, fiktiven, realen, eingebildeten und erinnerten. Bevorzugt arbeitet sie im Bereich der Zeichnung, die dann auch in Rauminstallationen ausgreifen. Sie studierte an der Universität Mozarteum Salzburg Malerei und neue Medien bei Dieter Kleinpeter. Zahlreiche Preise und Stipendium, u.a. Staatsstipendium für bildende kunst 2010 oder Euregio Kunstpreis 2008. Einzelausstellungen in der Albertina in Wien (2013), im Kunstverein Salzburg und der KHG Graz (2011), im Architekturforum Oberösterreich und im Stadtmuseum Graz/Akademie Graz (2010).

 


 

 

08.04.2015 - 08.04.2015, LIME_LAB
lime_lab_2
HÖRSPIELWETTBEWERB

Wettbewerbsausschreibung
lime_lab_2
2015/2016

lime_lab ist ein temporäres Labor zur Entwicklung von experimentellen Medien und Genres überschreitenden Hörspielen. lime_lab versteht sich als Experimentierraum für Sprache, Technik und Sound – mit dem Ziel, künstlerische Möglichkeiten für die auditive Kunstproduktion auszuloten. Es unterstützt Projekte, die neue Erzählformen im Sog des beschleunigten Medienwandels im Dialog mit anderen künstlerischen Genres suchen.

 


 

01.04.2015 - 01.04.2015, ZUGABE
ZUGABE FOLGE XV
>> Weltfamilien und ihre Herausforderungen <<

Vortrag von Elisabeth Beck-Gernsheim, Soziologin (Institute for Cosmopolitan Studies, Universität München)

Was geschieht, wenn die nationale, religiöse, kulturelle, ethnische etc. Grenzen mitten durch Familien gehen? Kann es sein, dass, woran die große Welt scheitert, in den neuen Liebes- und Familienformen mitunter gelingt? Die Verflechtung der Welt ist unrevidierbar, sagt Elisabeth Beck-Gernsheim, und die interkulturellen Familien, die „Weltfamilien“, wie sie sie nennt, leben das schon heute.
 


 

31.03.2015, UNRUHE BEWAHREN
FRÜHLINGSVORLESUNG
KINDERWUNSCH OHNE GRENZEN?

Elisabeth Beck-Gernsheim in Soziologin in München, mit Professuren in Deutschland, England und Norwegen, aktuell ist sie Senior Research Fellow am Institute for Cosmopolitan Studies der Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Familie und Geschlechterverhältnisse, Migration und Ethnizität, Technik und Technikfolgen im Bereich der Medizin. International bekannt wurde sie mit ihren Studien über neue Formen von Familie und Partnerschaft in der Gegenwart, ihre Bücher im Beck- und Suhrkamp-Verlag wurden mehrfach aufgelegt.

Publikationen u.a.: mit Ulrich Beck: Das ganz normale Chaos der Liebe, 1990; Hg. Mit Ulrich Beck: Riskante Freiheiten. Zur Individualisierung der Lebensformen in der Moderne, 1994; Was kommt nach der Familie?, Alte Leitbilder und neue Lebensformen, 1998; Wir und die Anderen. Kopftuch, Zwangsheirat und andere Missverständnisse, 2004 (erweiterte Neuausgabe 2007); Die Kinderfrage heute – Über Frauenleben, Kinderwunsch und Geburtenrückgang, 2006; mit Ulrich Beck: Fernliebe. Lebensformen im globalen Zeitalter, 2011.

30.03.2015 - 30.03.2015, UNRUHE BEWAHREN
FRÜHLINGSVORLESUNG
KINDERWUNSCH OHNE GRENZEN?

Elisabeth Beck-Gernsheim in Soziologin in München, mit Professuren in Deutschland, England und Norwegen, aktuell ist sie Senior Research Fellow am Institute for Cosmopolitan Studies der Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Familie und Geschlechterverhältnisse, Migration und Ethnizität, Technik und Technikfolgen im Bereich der Medizin. International bekannt wurde sie mit ihren Studien über neue Formen von Familie und Partnerschaft in der Gegenwart, ihre Bücher im Beck- und Suhrkamp-Verlag wurden mehrfach aufgelegt.

Publikationen u.a.: mit Ulrich Beck: Das ganz normale Chaos der Liebe, 1990; Hg. Mit Ulrich Beck: Riskante Freiheiten. Zur Individualisierung der Lebensformen in der Moderne, 1994; Was kommt nach der Familie?, Alte Leitbilder und neue Lebensformen, 1998; Wir und die Anderen. Kopftuch, Zwangsheirat und andere Missverständnisse, 2004 (erweiterte Neuausgabe 2007); Die Kinderfrage heute – Über Frauenleben, Kinderwunsch und Geburtenrückgang, 2006; mit Ulrich Beck: Fernliebe. Lebensformen im globalen Zeitalter, 2011.

19.03.2015 - 19.03.2015, ROMALE
HAVE A LOOK INOT MY LIFE
AUSSTELLUNG BUKAREST

 

Ausstellung zeitgenössischer Kunst der Roma

Anlässlich des Vorsitzes Österreichs im Ministerkomitee des Europarates 2013/14.

Eine Produktion von Akademie Graz auf Initiative der Stadt Graz in Kooperation mit:
Stadt Straßburg, Dosta!-Kampagne, des Europarates, Europäisches Forum der Roma und Fahrenden ERTF, Europäische Allianz der Städte und Regionen für die Inklusion der Roma.

Mit Unterstützung von: Stadt Straßburg, Bundeskanzleramt Österreich, DostaA-Kampagne des Europarates, Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres, Ständige Vertretung Österreichs beim Europarat.

Kuratorinnen: Delaine le Bas, Ursula Glaeser, Astrid Kury

KünstlerInnen:
Robert Olaf Gabris (AT/SK), Gabi Jiménez (FR), Damian Le Bas (GB), Delaine Le Bas (GB), Mihails Kokarevics (LV/GB), Kiba Lumberg (FI), Lidija Mirković (RS/DE), Denis Mustafa (KO), Sami Mustafa (FR/KO), Nihad Nino Pušija (DE/BA), Roma Kale Panthera (CZ): Věra Duždová & Tamara Moyzes, Marina Rosselle (FR), George M. Vasilescu (RO).

 

13.03.2015, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
KOSOVO
CAFÉ EUROPA: DER JUNGE STAAT KOSOVO: CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN

Univ.-Prof. Dr. Florian Bieber, Zentrum für Südosteuropastudien der Karl-Franzens- Universität Graz, im Gespräch mit
Botschafter Dr. Johann Brieger, Botschaft der Republik Österreich im Kosovo, und N. N.

Der Staatsaufbau im Kosovo gestaltet sich als schwieriger Prozess. Seit 1999 hat sich zunächst die UN und seit 2008 überwiegend die EU mit dem Aufbau von staatlichen Strukturen durch UNMIK und EULEX bemüht, doch sind diese Missionen selbst in die Krise geraten.
Was sind die Hindernisse für das Entstehen gefestigter staatlicher Strukturen und den Demokratisierungsprozess im Kosovo?

12.03.2015 - 12.03.2015, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
AUSSTELLUNG GERTRAUD ENZINGER

GERTRAUD ENZINGER
lebt und arbeitet in Gleisdorf. Sie studierte Sprachen an der Universität Graz und am Columbia College Missouri, USA. 2014 absolvierte sie die Meisterklasse für Bildhauerei an der Ortweinschule bei Markus Wilfling. Sie arbeitet in den Bereichen Objekt, Installation und Fotografie. Materialien, naturfremde wie natürliche, lässt sie den Kontext wechseln, ihre Materialität, ihre Form und ihre Oberflächen werden zum Ausgangspunkt von bildhauerischer Eingriffen, verwandeln sich in Haut oder Körper. Licht und umgebender Raum spielen bei ihren installativen Inszenierungen eine zentrale Rolle.

 

AUSSTELLUNGEN (Auswahl)
„Small Pieces“, Galerie Lendl, Graz, 2014; „Übungsfahrt“, kunstlos, Kirchberg, 2014/2005; Galerie 44QM, Hartberg, 2013; 4th Triennial of Textile Art, Szombathely (H), 2012/2009; „10days10artists” / SLOW! Zeit als gestaltbare Dimension, Hartberg, 2012; „Museum Frauen Circus: unterwegs“, Pavelhaus, Bad Radkersburg, 2012; „Leben: Die Praxis der Zuversicht“, kunstost, Museum im Rathaus, Gleisdorf, 2012; „Vanish/Survive“, Art Gallery Arka, Vilnius (LT), 2011; Palazzo Mocenigo, Venedig (I), 2011/2007; Salon de l`Hotel de Ville, Montrouge, Paris (F), 2011/2007/2005; „The Reverse and the Front Side“, Galèria SVU, Bratislava (SK), 2011; „Miniartextil”, Como (I), 2010/2006/2004; „Participation Nature“, Pöllau, 2010; Höhler-Biennale, Gera (D), 2009; „Lichtspiele”, HWK Hannover (D), 2009; „Bruch/Fraction“, IGW Engi, Textilforum Schweiz, 2008; „Oststeirische Netzkultur”, Installation im öffentlichen Raum, Weiz, 2008.

AUSZEICHNUNGEN
Preis der Ungarischen Akademie der Künste, 4th Triennal of Textile Art, Szombathely, (2012); Meisterklassen-Stipendium der Akademie Graz, (2014).



 

24.02.2015 - 24.02.2015, Graz offene Stadt
GRAZ OFFENE STADT
subversiv - Raum für Alternativen

Ausstellung mit Werken von:

Ovidiu Anton, Tanja Fuchs, Sonja Gangl, Marlene Hausegger, Kartin Hornek, IEFS Kiesling & Stolberg, Robert Jelinek, Helmut Kandl, Renate Krammer, Andreas Leikauf,  MeerSau, Erwin Polanc, Erwin Posarnig, Oliver Ressler, Max Schaffer, Josef Schützenhöfer, Stadtwerkstatt Linz & Deborah Sengl, Gustav Troger, Addie Wagenknecht, Peter Weibel, Roswitha Weingrill, Anita Witek 
 

Subversiv zu sein, ist ein Standard in der zeitgenössischen Kunst. KünstlerInnen machen gesellschaftspolitische Statements und kritisieren bestehende soziale und politische Ordnungen. Das hat dazu geführt, dass Kunst mitunter als letzte Strategie des Krisenmanagements instrumentalisiert wird.
Es zählt aber nicht nur der Aktivismus, der breitenwirksam im sozialen oder öffentlichen Raum aufrüttelt und provoziert. Ebenso wichtig sind Arbeiten, in denen die Subversion anders wirksam wird: Als unaufdringliche, subtile oder auch deutliche Irritationen und Konfrontationen, die neue Zwischenräume aufschließen im zunehmend von Verboten reglementierten, mit Überwachung kontrollierten und von Ökonomisierung eingeschränkten Raum der Stadt.

 

Kunstausstellung zur bestehenden Dokumentationsausstellung „Graz – Offene Stadt. Ordnungspolitiken und Möglichkeitsräume

Kooperation von Akademie Graz, GrazMuseum und Institut für Kulturanthropologie der KFU Graz
 


 

29.01.2015, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
KOSOVO
CAFÉ EUROPA: DEMOGRAFIE, WIRTSCHAFT UND ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN 


Norbert Mappes-Niediek, Journalist und Südosteuropa-Experte, im Gespräch mit Rexhep Bajrami, Europäische Initiative für Kosovo

Der Kosovo war die ärmste Region am Balkan und auch heute, nach
der Unabhängigkeitserklärung, ist die Wirtschaftslage schlecht, die Arbeits- losigkeit extrem hoch und der Kampf gegen die Korruption scheint aus- sichtslos. Eine Zukunft gibt es für viele junge Menschen nur im Ausland.
Wie sind die wirtschaftlichen und politischen Zukunftsperspektiven für den Kosovo?

 


 

13.01.2015 - 13.01.2015, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
AUSSTELLUNG ANDREAS VORMAYR

ANDREAS VORMAYR


Bodenobjekte
 

Lucio Fontana, Rosemarie Trockel oder Ai Weiwei, um drei bekannte Namen beispielhaft zu nennen, haben neue Zugänge zur keramischen Kunst eröffnet. Sie zeigten, dass die Möglichkeiten der Keramik praktisch unendlich sind – denken wir nur an die Plastizität des Tons, ein einfaches und natürliches Material mit vielfältiger Form- und Bearbeitbarkeit, ein Jahrtausende überdauerndes Speichermedium; ebenso die Vielfalt der Glasuren mit ihren farblichen, strukturellen, materiellen Qualitäten. Lucio Fontana wandte die Zerstörung als ikonoklastisches wie schöpferisches Prinzip, wie er es mit seinen berühmten aufgeschlitzten Bildern entwickelt hat, auch auf seine keramischen „Concetti spaziali“ (Raumkonzepte) an. Rosemarie Trockel folgte diesem konzeptuellen Weg Fontanas. Im scheinbar rücksichtslosen Experimentieren und Kombinieren abseits jeder handwerklichen Korrektheit setzt sie das Material so frei, dass niemand dabei mehr an keramische Arbeiten denkt und doch jeder seine Position zur Keramik überdenken muss. Da gibt es Arbeiten, die z.B. durch Abdrücke von Fleisch entstanden sind und massige, intensiv farbige Wandskulpturen bilden, minimalistische Objekte ebenso wie organisch-wuchernde Allusionen. Ai Weiwei bezieht sich auf die über viele Jahrhunderte erarbeitete Meisterschaft in der Keramik, wenn er eine wertvolle alt-chinesische Vase auf dem Boden zerschellen lässt; und ebenso, wenn er von einer traditionellen Porzellanmanufaktur unzählige Sonnenblumenkerne herstellen lässt. Mit diesen Performances und Installationen entwickelt er wirkmächtige ästhetische Szenarien, die Kritik am aktuellen politischen System in China zum Ausdruck bringen.
Obwohl der keramischen Kunst gerne der Vorwurf des Kunsthandwerklichen entgegen gebracht wird, ist doch die Auseinandersetzung mit Ton und Glasur eine kontinuierliche in der Kunstgeschichte, und das gilt auch für die zeitgenössische Kunst – ja es ist sogar ein regelrechter Trend festzustellen. Reizvoll für viele ist dabei die Tatsache, dass das keramische Objekt in seiner Herstellung immer auch dem Zufall unterworfen ist. Der Steuerung des Produktionsprozesses sind Grenzen gesetzt und so wird der Zufall zu einer willkommenen Möglichkeit der unerwarteten Transformation.

Andreas Vormayr studierte Keramik an der Meisterschule für Kunst und Gestaltung an der HTBLVA Ortweinschule Graz bei Irmgard Schaumberger. Andreas Vormayrs Bodenobjekte sind Form- und Oberflächenanalysen des Keramischen entgegen den Konventionen des Keramischen (was einige technische Herausforderungen mit sich bringt). Er greift das Motiv des Gefäßes auf, aber es sind dennoch abstrakte Formen, die Vormayr bewusst auf der Basis von industriellen keramischen Verarbeitungstechniken entwickelt. Er generiert so zum Beispiel an Schamotterohre erinnernde Basisformen, die er mit Ton und dick aufgetragenen Glasuren überarbeitet. Diese lassen dann im Brennvorgang Formen entstehen, die sich wie Natur verhalten, wuchernd und überquellend. Andreas Vormayr stellt seine Glasuren selbst her. Ziel seiner Experimente ist, dass die Glasuren im Brennvorgang gewissermaßen ein Eigenleben entwickeln. Die daraus entstehende plastisch-haptische Qualität der glasierten Oberflächen wird durch die Verwendung gedeckter Farben wie weiß, dunkelblau, grau oder schwarz noch betont.

Die nüchternen Ausgangsformen werden direkt aus der Strangpresse entwickelt bzw. sind es aus Platten aufgebaute geometrische Formen. Oder ein Rohr wird in Segmente zerschnitten, aus denen eine neue Hohlform aufgebaut wird, wobei die einzelnen Teile so zueinander versetzt sind, dass die Segmentierung formal dominant bleibt.
Ton ist ein perfekter Speicher. Ungebrannt ist er immer wieder verwendbar; wobei zu beachten ist, dass Ton ein „Gedächtnis“ hat, das heißt alle Formvorgänge werden im Material gespeichert. Wenn Ton gebrannt wird, kristallisiert die Form mit allen Informationen und es entsteht dadurch etwas Neues. Um an ein Neues, Anderes heranzukommen, ist aber auch eine Distanzierung vom vorhandenen Wissen erforderlich. Die technischen Herstellungsverfahren ermöglichen es Andreas Vormayr, neutrale Formen herzustellen. Kontrastierend dazu beruht die Entwicklung der selbst hergestellten Glasuren auf dem „Fehler“ als Gestaltungselement – schon eine einzige Blase wäre üblicherweise ein solcher. Andreas Vormayr legt es aber gerade darauf an, dass seine Glasuren im Brennvorgang aufkochen, damit die aufplatzenden Blasen unterschiedliche Strukturen bilden, die wie Schaum oder poröse Knochen oder wuchernde Bakterienkulturen wirken. Die Glasuren sind damit das dominierende plastische Gestaltungselement, sie geben dem Objekt seine endgültige Form und Ausdruckskraft. Präsentiert werden diese schweren Bodenobjekte als Reisende, in Begleitung ihres schützenden Gehäuses – schaumstoffgefütterte Transportboxen, die die Fragilität der massiven Formen vor Augen führen.

08.01.2015 - 08.01.2015, ZUGABE
ZUGABE FOLGE XIV
>> COMMUNITY <<

ALTERNATIVEN LEBEN: Neue Lebensmodelle, andere Werte, eine gerettete Welt?

Die Grazer Sozialwissenschafterin und Commons-Aktivist David Steinwender gibt Impulse und erzählt von Alternativen, die schon heute konkrete Lebenspraxis sind.
Dazu berichten Mitglieder des Hofkollektivs Wieserhoisl in Deutschlandsberg aus dem Alltag einer gelebten Vision: Ziel ihres gemeinschaftlichen Lebens und subsistenz-orientierten Arbeitens ist es, einer solidarischen und zukunftsfähigen Gesellschaft den Weg zu bereiten.

 


 

16.12.2014, KUNST VOR ORT
Kunst vor Ort
Finissage Ausstellung Gustav Troger - comic abstraction

comic abstraction

AKA   DEMIE   G   RAZ   SCH   MIED   G   ASSE   40, 16. DEZ, 18.00

Imagine,
With a Little Help From My Friends,
The Child is Black, The Child is White,
Chase This Crazy Bold Hands out of Town,
Blowin in the Wind,


FINISCHAS®, WEIHNICHTSF   EIER,
CROWD + KN ÖDEL, GL   ÜH + W   EIN, H   ACH HUCKEN   K REUZ
HUCH   HA   KENKREUZ   , SPR   ACH   UN D   BILDFINDUNGSANSTRÄNGUNG


You’ve Got The Blues

Le couple d’Avignon celebrating and inaugurating

DA D  K   NU   DDLE       ST AND   ART  
The   B   lack   Living   CUB   IST   SCULPTURE

in memory of   RUH   DOLF   ST   EINER

Men in Black,

THANKS FOR COMING WE APPRECIATE

Musée d’Art Moderne, Dèpartment des Aigles, Section des figures DADA
BROT HEARS   BROTH EARS   B   ROT   HÖRT
© Reizmuster, trogermirrortravel

® Wort   Sp   ende, Heidi O

stuff members: Astrid Kury, Bob Dylan, Bob Marley, Dorothee Steinbauer, Elke Riedlberger, Franz Kafka, Gernot Rath, Gustav Troger, Heidi Oswald, Heinz Fischer, Ingrid Vien, Joe Cocker, John Lee Hooker, John Lennon, Johnny Cash, Joseph Beuys, Karl Valentin, Linus, Marcel Broodthaers, Michael Jackson, Michaela Reichart, Robert Crumb, Walter Titz.

get stuffed too, suggested black clothing

27.11.2014 - 27.11.2014, Graz offene Stadt
Städtische Streitkultur
Offenes Gespräch mit Performance

Die Abstimmungsergebnisse der GrazerInnen im Zuge des partizipativen Kunstprojekts von InterACT liegen vor. In diesem Publikumsgespräch wird über erwünschte und unerwünschte städtische Streitkultren diskutiert: Welche Handlungsmöglichkeiten stehen bei Konflikten zur Verfügung, welche haben sich bewährt, welche nicht, und welche sollen in Zukunft im Verhaltensrepertoire mehr Rolle spielen?

Mit AkteurInnen von InterACT, Daniela Grabovac (Antidiskriminierungsstelle), Helmut Steinkellner (Caritas-Jugendstreetwork) u.a.
Moderation: Michael Wrentschur (InterACT), Astrid Kury (Akademie Graz)

12.11.2014 - 12.11.2014, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
Ausstellung Gustav Troger

Eröffnung: 12.11.2014
Ausstellungsdauer: 13.11. – 09.01.2014


Gustav Troger, geb. 1961 in Kohlschwarz/Stmk. Troger lebt und arbeitet seit 1989 in Los Angeles und Graz, er arbeitet(e) unter den Pseudonymen Clarence Anglin, Dr. Watson und Antonin Nalpas, the collector und Mirror­man. Auszeichnungen u.a.: 1987 Otto­-Mauer­-Preis, 1992 Staatsstipendium, 2002 Würdigungspreis des Landes Steiermark für bildende Kunst. 

10.11.2014, AKTUELLE KUNST IN GRAZ
Expansion of the universe
Podiumsdiskussion und Finissage

Astrophysiker & Sciencebuster Heinz Oberhummer, Pfarrer Hermann Glettler und der Künstler Markus Wilfing diskutieren über die Entstehung und Entwicklung des Universums und widmen sich elementaren Fragen: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Sind wir allein?

 

Moderation: Astrid Kury 

 

05.11.2014, HERBSTVORLESUNG
HERBSTVORLESUNG von ANNA KIM
Die Tyrannei der Sichtbarkeit - Das Öffentliche und das Private

Das Thema der Herbstvorlesung umfasst die großen politischen Felder des Öffentlichen und und des Privaten, mit dem Fokus auf die Sprache und das Schreiben. Es wird einerseits um Schattensprachen gehen, das heißt um Sprachen, die der privaten Sphäre zugeteilt sind, und um deren Verhältnis zur öffentlichen/offiziellen Sprache. Dies macht einen Exkurs über das Thema Sprache und Macht notwendig. Andererseits spricht Anna Kim über den Prozess des Verhörens und das Verhör als eine Sphäre jenseits des Öffentlichen und Privaten.

 


 

04.11.2014 - 04.11.2014, HERBSTVORLESUNG
HERBSTVORLESUNG VON ANNA KIM
Die Tyrannei der Sichtbarkeit - Das Öffentliche und das Private

Das Thema der Herbstvorlesung umfasst die großen politischen Felder des Öffentlichen und und des Privaten, mit dem Fokus auf die Sprache und das Schreiben. Es wird einerseits um Schattensprachen gehen, das heißt um Sprachen, die der privaten Sphäre zugeteilt sind, und um deren Verhältnis zur öffentlichen/offiziellen Sprache. Dies macht einen Exkurs über das Thema Sprache und Macht notwendig. Andererseits spricht Anna Kim über den Prozess des Verhörens und das Verhör als eine Sphäre jenseits des Öffentlichen und Privaten.

 

 

03.11.2014 - 03.11.2014, UNRUHE BEWAHREN
HERBSTVORLESUNG VON ANNA KIM
Die Tyrannei der Sichtbarkeit - Das Öffentliche und das Private

Das Thema der Herbstvorlesung umfasst die großen politischen Felder des Öffentlichen und und des Privaten, mit dem Fokus auf die Sprache und das Schreiben. Es wird einerseits um Schattensprachen gehen, das heißt um Sprachen, die der privaten Sphäre zugeteilt sind, und um deren Verhältnis zur öffentlichen/offiziellen Sprache. Dies macht einen Exkurs über das Thema Sprache und Macht notwendig. Andererseits spricht Anna Kim über den Prozess des Verhörens und das Verhör als eine Sphäre jenseits des Öffentlichen und Privaten.

 

Anna Kim, geb. 1977 in Daejeon/Südkorea, ist eine österreichische Schriftstellerin, sie schreibt v.a. erzählende Prosa und Gedichte. Anna Kim lebt seit 1983 in Wien, wo sie Philosophie und Theaterwissenschaft studierte. Studienaufenthalt in London und Cambridge 2000 bis 2002. Sie veröffentlichte ihre Arbeiten ab 1999 in verschiedenen Literaturzeitschriften wie unter anderem manuskripte, Zwischenwelt und VOLLTEXT. Sie ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung.
Ihr erster Roman „Die Bilderspur“ erschien 2004 im Droschl Verlag. Ihr zweiter Roman „Die gefrorene Zeit“ (Droschl 2008) erzählt von der Suche eines Kosovaren nach seiner verschwundenen Frau vor dem politischen Hintergrund des Balkankriegs. Aus intensiven Recherchen in Grönland speisen sich die literarische Reportage „Die Invasion des Privaten“ zu Fragen von Postkolonialismus und Identität (Droschl 20110) ebenso wie der 2012 bei Suhrkamp erschienene Roman „Anatomie einer Nacht“.
Auszeichnungen u.a.: Elias-Canetti-Stipendium 2009; Robert-Musil-Stipendium 2010; Literaturpreis der Europäischen Union 2012 für „Die gefrorene Zeit“.

 


 

15.10.2014 - 15.10.2014, ZUGABE
ZUGABE FOLGE XIII
Die Zukunft der Unterschicht

Eine Zusammenarbeit von Akademie Graz, Schauspielhaus Graz und Karl-Franzens-Universität Graz.


Gesellschaftliche und politische Reflexionen bilden den Hintergrund dramatischer Literatur. In der Reihe ZUGABE beziehen Expertinnen aus Wissenschaft, Philosophie, Wirtschaft und Politik Stellung zu aktuellen Fragen, die in Produktionen des Spielplans aufgeworfen werden. Bisher waren u. a. die Autorin Maja Haderlap, der Philosoph Robert Pfaller und der Psychoanalytiker Felix de Mendelssohn zu Gast.
Die „Zugaben“ vor Vorstellungsbeginn bieten Hintergrundwissen und Statements zu gesellschaftspolitischen Brennpunkten. Nach den Vorstellungen wird im Salon im 1. Rang zum Gespräch mit Expertinnen, Künstlerinnen und dem Publikum geladen.

Mittwoch, 15.10.2014, 18.45 Uhr Foyer im 3. Rang, Schauspielhaus Graz.
Vortrag von Wolfgang Engler zu „DIE PRÄSIDENTINNEN“ von Werner Schwab (Regie: Simone Blattner)
 

DIE PRODUKTION DER UNTERSCHICHT: In jeder wirtschaftlich fortgeschrittenen Gesellschaft gibt es zahlreiche Menschen, die nicht mehr mitkommen. Rein ökonomisch betrachtet sind sie überflüssig, nutzlos. Allerdings hat man Wege gefunden, moralischen Nutzen aus ihnen zu schlagen: Die äußerst prekäre Lage, in die man sie absichtsvoll versetzt, wirkt abschreckend auf die Mitglieder der anderen gesellschaftlichen Gruppen, „motiviert“ sie, die Zwänge, denen sie selber unterliegen, willig zu ertragen.

 

Im Anschluss an die Theateraufführung findet ein Zuschauergespräch mit Wolfgang Engler über den Vortrag und die Inszenierung statt.
 

10.10.2014 - 10.10.2014, ROMALE
Have a look into my life
Europäische Romakunstausstellung: PARIS

Die in Straßburg erstmals präsentierte Ausstellung zeitgenössischer Kunst der Roma in Europasetzt ihre Tour – nach dem Start in Graz im Juni 2014 – in Paris fort.

Europäische Roma-Kunstausstellung / Paris

Eröffnung: 10.10.2014, 19 Uhr
Dauer: 11.10. – 31.10.2014


Médiatheque Matéo Maximoff
Fnsast-gens du voyage
59 rue de l'ourcq
75019 Paris

07.10.2014 - 07.10.2014, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
Ausstellung Anneliese Schrenk

Eröffnung: 07.10.2014, 18.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 08.10. – 07.11.2014

Anneliese Schrenk arbeitet mit dem Material Leder, mit gegerbten Rinderhäuten, die die Spuren eines gelebten Lebens tragen. Sie spannt sie auf Keilrahmen oder sie gestaltet damit Objekte, geometrische Formen sowie Arrangements von Faltungen. Die damit stets präsenten Referenzen auf kunsthistorische Traditionen werden kon­ terkariert durch die Sensualität, die Gegenwärtigkeit und „Lebendigkeit“ des verwendeten Materials.


 

01.10.2014 - 01.10.2014, Graz offene Stadt
GRAZ OFFENE STADT
Ordnungspolitik und Möglichkeitsräume


Welche Stadtkultur wäre wünschenswert für Graz? Wer bestimmt, wie und von wem die Stadträume genützt werden?

International wie auch lokal ist eine zunehmende Reglementierung des Lebens im öffentlichen Raum festzustellen. Anstatt einer Erosion der sozialen Kohäsion entgegen zu wirken, wird unter den Schlagworten der Sauberkeit und Sicherheit eine Kultur der gegenseitigen Kontrolle gefördert.
Wie sich damit Schritt für Schritt ein bedenklicher Wertewandel vollzieht, wird in dieser Ausstellung dokumentiert. Dem stellen wir die optimistische Perspektive der Offenen Stadt entgegen, in der das Aushandeln unterschiedlicher Raumnutzungen als Zeichen von Urbanität gilt.

Eine offene Stadt ist nicht konfliktfrei. Aber es braucht eine Kultur der Offenheit, um den politischen, kreativen und lebendigen Möglichkeitsraum Stadt aufrecht zu halten.
 


 

01.10.2014 - 01.10.2014, Graz offene Stadt
GRAZ OFFENE STADT
Dokumentationsausstellung und Kunstausstellung subversiv
30.09.2014, LIME_LAB
lime_lab-Hörstückinstallation
Kleiner Pelz StrichCode Suada

Voriges Jahr wurde das lime_lab – Labor für transdisziplinäres Hörspiel ins Leben gerufen und ein Wettbewerb für innovatives Hörspiel ausgelobt. Sprache, Technik und Sound sollten in einem Experimentierraum neue Verbindungen eingehen. Der Autor Helmut Schranz konnte mit einem Konzept überzeugen, in dessen Mittelpunkt der Experimentaltext „Kleiner Pelz StrichCode Suada“ stand. Dieses Konzept wird nun als Hörstück realisiert und um eine Surround-Video-Projektion von Peter Venus erweitert im Forum Stadtpark als „HörRaumInstallation“ bis zum Ende des steirischen herbst zugänglich sein.

Schranz stellt einen Text zur Verfügung, der von den Stimmen – also KoautorInnen – und dem Komponisten Martin Pichler assoziativ in Splitter zerlegt und neu zusammengefügt werden kann. Diese Splitter waren Ausgangspunkt für freie Improvisationen und Diskussionen, die zu einer Hörstückkomposition verdichtet wurden, in der sich die Verfasstheit unserer „postdemokratischen Gesellschaft“ widerspiegelt. Anlass für den von Akademie Graz, Forum Stadtpark, Literaturhaus Graz, ORF Steiermark und dem steirischen herbst ins Leben gerufenen Wettbewerb war der 90. Geburtstags des steirischen Kulturdoyen Emil Breisach.


 

09.09.2014 - 09.09.2014, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
Ausstellung KETTENREAKTION Eva-Maria Roi

Eröffnung: 09.09.2014, 18.00 Uhr Ausstellungsdauer: 10.09. – 26.09.2014
Die Ausstellung eine Kooperation mit der Meisterschule für Kunst und Gestaltung (Stipendium der Akademie Graz für eine Absolventin der Meisterschule für Kunst und Gestaltung).


In einer Gesellschaft, die seit jeher von Macht, Kapital und Egoismus beherrscht wird, wo fangen wir da an, et­was Gutes zu tun? Jede Veränderung beginnt im Kleinen. Wir Menschen bilden ein Netzwerk, in dem jede Aktion eine Reaktion hervorruft. Mein Kunstwerk stellt dieses Netzwerk dar. Viele Tonscheiben symbolisieren uns Men­schen, jeder für sich und doch im Dasein und in den Aktionen stets miteinander, als großes Ganzes, verbunden. Diese Scheiben können mitgenommen werden – zur frei­en Entnahme, im Bewusstsein, Teil dieses Netzwerkes zu sein. Wie beeinflussen Aktionen der einzelnen Teile das Gesamte, was können die gesellschafts­ bzw. sozi­alkritischen Aspekte des Handelns jedes Einzelnen sein?
 


 

17.06.2014 - 17.06.2014, EUROPÄISCHES KUNSTPROJEKT
Have a look into my life
Ausstellung

Have a look into my life!
ist die Einladung, sich selbst ein Bild zu machen: Wie fühlt es sich an,
Rom oder Romni in Europa zu sein?

Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit von international renommierten und jungen aufstrebenden Roma- KünstlerInnen. Sie erzählt individuelle Geschichten
und Erfahrungen, und sie zeigt die Vielfalt der Sprache ebenso wie die Vitalität der zeitgenössischen Kunst der Roma. Im Zentrum steht die Forderung nach einem Leben ohne Diskriminierung – das zentrale Thema in der zeitgenössischen Kunst der Roma.


Teilnehmende Künstlerinnen

Robert Gabris (AT/SK), Gabi Jiménez (FR),
Damian Le Bas (GB), Delaine Le Bas (GB),
Mihails Kokarevics (LV/GB), Kiba Lumberg (FI),
Lidija Mirković (RS/DE), Denis Mustafa (KO),
Sami Mustafa (KO/FR), Nihad Nino Pušija (DE/BA), Roma Kale Panthera (Věra Duždová & Tamara Moyzes, CZ), Marina Rosselle (FR), George M. Vasilescu (RO).
 

05.06.2014 - 05.06.2014, KUNST VOR ORT
KUNST VOR ORT
Ausstellung Martin Bilinovac

Martin Bilinovac
*1981 in Graz, lebt und arbeitet in Wien und Linz.

2009: Kunstakademie Münster
Postgraduate bei Daniele Buetti
2008: Universität für angewandte Kunst Wien
Diplom bei Gabriele Rothemann
2005: Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Gestaltung
2002: Schule für künstlerische Fotografie
Friedl Kubelka Wien

Stipendien:
2010: Projektstipendium bm:ukk
2009: Atelierstipendium Rom des bm:ukk Wien
2008: Projektstipendium der Stadt Wien
2007: Emanuel und Sofie Fohn Stipendium, Wien
2006: Projektstipendium der Universität für angewandte
Kunst Wien

Einzelausstellungen:
2013: Martin Bilinovac, Vesch Wien, kuratiert von Martin Vesely in der Perspektive der Fotografie
2011: Exposure Solo II , Fotogalerie Wien
Solo - Martin Bilinovac, Fotoforum West Innsbruck
2010: Im Inneren der Stadt, Magazin Vienna
2008: Innen und Außen, Universität für angewandte Kunst,Wien
2007: Kausal, Museum auf Abruf: Startgalerie, Wien
2006: Cubicles, ...to be continued, Wien

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):
2013: 21 Posters by 21 Artists, Magazin Vienna
Archäologie?!, Salzburgmuseum
2012: Junge Römer, The Lust Gallery Wien
Hair, Hair, Hospiz Galerie Bregenz
Fêtes des Wiener, Brot-Hilger Kunsthalle Wien
2011: Raumfahrten II, Oberösterreichischer Kunstverein Linz
Stimuli, Noveltower Stilwerk Shop 21 Wien
Bring your own beamer, Magazin Vienna
2010: Party of Silence, Kunstraum Next Andrä Graz
2009: Zeitgenössische Fotografie. Neue Positionen aus Österreich,
Museum Moderner Kunst Kaernten
Art Austria, Galerie Bäckerstrasse4, Wien
Review , Galerie Bäckerstrass4, Wien
Ausstellungseröffnung4, Galerie Bäckerstrasse4, Wien
2008: Scoop 08, Galerie Momentum, Wien
The Essence, Museum für angewandte Kunst, Wien
2007: Akademierundgang Münster, Kunstakademie Münster
2006: Franz jagt Urselbein, Galerie Raum und Licht, Wien
2005: Institut für Bildende Kunst, Kunstakademie, Münster
The Essence, Museum für angewandte Kunst, Wien
Ohne Titel, Salon der Freiheit, Weimar
2004: Rien ne va plus, Heiligenkreuzerhof, Wien
2003: 24 Stunden,Galerie Christine König, Wien
6m,Steirischer Herbst, Architektur Stage, Graz
2002: Schaugrund, Reiterhalle, Wien

Werke in öffentlichen Sammlungen:
Sammlung Rupertinum, Salzburg
Sammlung Stadt Wien
Sammlung bm:ukk, Wien

Lehrtätigkeit:
Seit 2010:Lehrbeauftragter für Fotografie
an der Kunstuniversität Linz, Institut für
Bildende Kunst und Kulturwissenschaften Abteilung
Experimentelle Gestaltung,
Bildhauerei - transmedialer Raum und Malerei und Grafik
Seit 2011:Kooperation mit der Kunsthochschule Weißensee Berlin
mit Dirk Peuker
Seit 2013:Workshops an der Schule für künstlerische Fotografie Wien Friedl Kubelka, bei Anja Manfredi

Bibliografie (Auswahl):
2013: 21 Posters by 21 Artists A publication by MAGAZIN
Ve.Schheft Nr. 18 2013, S.32
2011: Camera Austria International Nr.114 S.84-85
Exposure Solo II Ausstellungskatalog, Bilder-Magazin NR.
250/2011 Fotogalerie Wien
2010: eyes on, Monat der Fotografie, edition Fotohof, S. 152–153
young eyes, eyes on, Monat der Fotografie, S. 3, 4
Art & Now Über Künstlerische Produktivitätsstrategien
HRSG. Gerald Past Brigitte Felderer
Springer Wien New York S.44,75,116-
117,154-155,190,230-231,272,309
previewed Projektarbeiten 2010 Schule für künstlerische
Photography, Wien, Eikon S.67
2009: Zeitgenössische Fotografie aus Österreich,
HRSG. Silvia Aigner S. 88 - 91
Zwischenwelten 26Jg. Nr.3/4 2009 HRSG. Siglinde Bolbecher,
Konstantin Kaiser S. Cover
2009: Umwege nach Buckow
Bildunterschriften, Ernst Strouhal
Springer Wien New York S 52
2006: Fotografie an der Angewandten
Fotohof edition S 50-56
2005: Institut für Bildende Kunst
Universität für angewandte Kunst S 66

2014
03.06.2014, Graz offene Stadt
GRAZ - OFFENE STADT

Die kulturanthropologische Stadtforschung konstatiert eine international boomende Gebots- und Verbotskultur im öffentlichen Raum. Reglements des menschlichen Verhaltens, die in kleinen Schritten die grundlegende Idee, was ein öffentliches Gemeinwesen ist, verändern.
Anstatt einer Erosion der sozialen Kohäsion entgegen zu wirken, wird eine Kultur der gegenseitigen Kontrolle gefördert. Sicherheit und Sauberkeit sind die politischen Schlagworte. Besonders bedenklich ist dabei die Aufweichung des Gewaltmonopols durch Beauftragung von Firmen zur Überwachung dieser Ordnung. Der öffentliche Raum wird zum „Fahndungsraum“ (W. Kaschuba).

In der Ausstellung "Graz - offene Stadt: Ordnungspolitik und Möglichkeitsräume sowie im Projekt IG PUTZEN: Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit im Öffentlichen Raum werden Programmsynthesen und Kooperationen zur Praxis einer offenen Stadt präsentiert. 

2014
03.06.2014 - 03.06.2014, Graz offene Stadt
Terminname
03.06.2014 - 03.06.2014, Graz offene Stadt
IG PUTZEN
Ausstellung und Programmsynthese und Kooperation zur Praxis einer offenen Stadt

Die kulturanthropologische Stadtforschung konstatiert eine international boomende Gebots- und Verbotskultur im öffentlichen Raum – Reglements des menschlichen Verhaltens, die in kleinen Schritten die grundlegende Idee, was ein öffentliches Gemeinwesen ist, verändern. Anstatt einer Erosion der sozialen Kohäsion entgegen zu wirken, wird eine Kultur der gegenseitigen Kontrolle gefördert. Sicherheit und Sauberkeit sind die politischen Schlagworte. Besonders bedenklich ist dabei die Aufweichung des Gewaltmonopols durch Beauftragung von Firmen zur Überwachung dieser Ordnung. Der öffentliche Raum wird zum ‹Fahndungsraum›
(W. Kaschuba).

19.05.2014 - 19.05.2014, CAP-ABC
CAP-ABC
Workshop Sarajevo

CAP-ABC

Capacity Building programme for municipality co-operation in the Adria-Balkan-Countries under the Europe for Citizens Programme 2014-2020

07.05.2014 - 07.05.2014, ROMALE
„Have a look into my life!“
EUROPÄISCHE ROMA-KUNSTAUSSTELLUNG

HAVE A LOOK INTO MY LIFE!

EUROPÄISCHE ROMA-KUNSTAUSSTELLUNG
EXPOSITION D’ART DES ROMS DE L’EUROPE

Anlässlich des Vorsitzes Österreichs im Ministerkomitee des Europarates
Dans le cadre de la Présidence de l’Autriche du Comité des Ministres du Conseil de l’Europe

A production of Akademie Graz on initiative of Stadt Graz with support of Ville de Strasbourg, Council of Europe / Dosta!-Campaign,

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur,
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten,
Ständige Vertretung Österreichs beim Europarat.
 

Exposition / Ausstellung: Aubette, Place Kléber, Strasbourg
Vernissage / Eröffnung: 07.05.2014
Durée / Ausstellungsdauer: 08. – 25.05.2014

Curatrices / Kuratorinnen:
Delaine le Bas, artiste / Künstlerin 
Ursula Glaeser, Romani linguiste / Sprachwissenschafterin
Astrid Kury, historienne de l’art / Kunsthistorikerin

 

07.05.2014 - 07.05.2014, Europapolitische Bildungs-Reise
Strasbourg
Europapolitische Bildungsreise in die Hauptstadt Europas

Anlässlich der Europawahlen ist unser Reiseziel 2014 die „Europa-Hauptstadt“ Strasbourg.
Strasbourg ist Sitz zahlreicher europäischer und internationaler Organisationen wie dem Europarat, dem Europaparlament, dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte oder dem Europäischen Bürgerbeauftragten. Aufgrund seiner wechselvollen Geschichte ist Strasbourg damit gleichzeitig ein Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung wie der europäischen Einigung und dem europäischen Friedensprojekt.

Wir besuchen die historische Altstadt von Strasbourg ebenso wie die europäischen Institutionen Strasbourgs, wo wir österreichische VertreterInnen der europäischen Politik treffen. „Have a look into my life“ ist eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst der Roma in Europa, die von der Stadt Graz anlässlich des Österreichvorsitzes im Ministerkomitee des Europarates in Kooperation mit der Stadt Strasbourg initiiert wurde. Die Ausstellung ist konzipiert und organisiert von der Akademie Graz und wird am 7. Mai im Zentrum von Strasbourg eröffnet. Außerdem steht das Jugendtreffen des Europaparlaments EYE auf dem Programm. Anlässlich des Europatags ist darüber hinaus eine Live-Schaltung zur Europatags-Veranstaltung in Graz geplant.
Wir laden Sie wie immer ein zu spannenden Diskussionen und persönlichen Begegnungen!

07.05.2014 - 07.05.2014, ROMALE
Have a look into my life
EUROPÄISCHE ROMA-KUNSTAUSSTELLUNG

Die Ausstellung „Have a look into my life!“ ist eine Zusammenarbeit von international renommierten und jungen aufstrebenden Roma-KünstlerInnen.
Sie beruht auf einer weitgehend unbekannten Sprache, die von Millionen Menschen in Europa gesprochen wird. Roma aus ganz Europa haben dafür eine Auswahl der drei für sie wichtigsten Wörter ihrer Sprache, der Romani Čhib, getroffen. Sie benennen damit Prioritäten in ihrem Leben, wie Familie, Gesundheit, Glück, Arbeit und ein Zuhause. Die meisten Menschen in Europa erachten diese Begriffe als wichtige Werte. Für Roma sind es Ziele, die für sie ungleich schwieriger zu erreichen sind als für Nicht-Roma. Der Grund dafür ist die soziale und strukturelle Ausgrenzung – sie ist daher zentrales Thema der Ausstellung. Denn die unterschiedlichen und allgegenwärtigen Formen der Diskriminierung von Roma aufzuzeigen und zu beheben, bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Europa.

23.04.2014 - 23.04.2014, CAP-ABC
CAP-ABC
Workshop Ljubljana

CAP-ABC
Capacity Building programme for municipality co-operation in the Adria-Balkan-Countries under the Europe for Citizens Programme 2014-2020


 

10.03.2014 - 10.03.2014, UNRUHE BEWAHREN
Frühlingsvorlesung 2014
KLAUS THEWELEIT

Die Frühlings- und Herbstvorlesungen antworten auf eine Gegenwartstendenz, die immer ungemütlicher wird. Dem Fortschritt der Moderne wohnt eine Verschleißunruhe inne. Die Vergangenheit wird zunehmend entwertet, die Zukunft ihrer Substanz beraubt. Wer gegen diesen Strom schwimmen will, ermüdet rasch. Die Frühlings- und Herbstvorlesungen sind vom Prinzip Anachronie getragen, also von der Idee, dass engagierte Zeitgenossenschaft mit dem Mut zur Vorsicht ebenso wie der Leidenschaft für das Unzeitgemäße verknüpft werden sollte.

Die Essays der Vorlesungen werden ab 2009 im Residenzverlag in einer eigenen Reihe publiziert.

UNRUHE BEWAHREN - Frühlingsvorlesung & Herbstvorlesung
Akademie Graz in Kooperation mit GrazMuseum, DIE PRESSE und Residenz Verlag

DIE VORLESUNGEN
Die Frühlings- und Herbstvorlesungen der Akademie Graz finden jedes Jahr in der zu Frühlingsbeginn und im November in der Zeit von Allerheiligen von Montag bis Mittwoch in Form von drei Abendvorlesungen statt. Die Vorlesungen hatten in den letzten Jahren prominente Referentenaus dem deutschen Sprachraum, so zum Beispiel Konrad P. Liessmann („Zukunft kommt!“), Franz Schuh („Hilfe! Ein Versuch zur Güte“), Doron Rabinovic („Der ewige Widerstand“), Dimitré Dinev („Barmherzigkeit“), Thomas Macho („Das Leben ist ungerecht“), Anneliese Rohrer („Das Ende der Gehorsamkeit“), Kathrin Passig, („Zwitschern“), Peter Bieri/Pascal Mercier („Wie wollen wir leben?“) oder Ilija Trojanow („Der überflüssige Mensch“).

 

 

27.02.2014 - 27.02.2014, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
Abschlussveranstaltung ZUSAMMENreden

Begrüßung:

Landesrätin Dr.in Bettina Vollath


Programm:
 

ZUSAMMENreden – ein Film von Julia Laggner

Präsentation des Readers ZUSAMMENreden

Chor VS Neudau

Auszeichnung der teilnehmenden Schulen

Chor VS Graz-Neuhart

Moderation: Matthias Ohner

 

ZUSAMMENreden ist ein Schwerpunktprogramm für elf Volksschulen in der Steiermark zur Frage, wie man sprachenfreundliche Räume schaffen kann,

- mit der Wanderausstellung Sprachenlandschaft Deluxe,
- einem Aktionstag für die ganze Schule zu Mehrsprachigkeit mit Workshops und Spielen und
- einem Kunstprojekt an der Schule.

Künstlerinnen: Resanita – Anita Fuchs und Resa Pernthaller
Filmdokumentation: Julia Laggner
Fotodokumentation: Karin Lernbeiß, Elke Riedlberger


 

26.02.2014, LIME_LAB
lime_lab_01
Preisverleihung & Lesung

lime_lab ist ein temporäres interdisziplinäres Labor zur Entwicklung neuer medien überschreitender Hörspiele, das anlässlich seines 90. Geburtstags zu Ehren von Emil Breisach gegründet wurde. (Lime ist ein Ananym seines Vornamens,der schon zu Schulzeiten sein Spitzname war.) Ziel ist, neue Erzählformen im Sog des beschleunigten Medienwandels und im Dialog mit anderen künstlerischen Genres zu finden. lime_lab ist ein Kooperationsprojekt von Akademie Graz, Forum Stadtpark, Literaturhaus Graz, ORF Steiermark und steirischer herbst.

Jury:
Agnes Altziebler (Literaturhaus Graz)
Ilse Amenitsch (ORF Steiermark),
Max Höfler (Forum Stadtpark),
Andreas R. Peternell (steirischer herbst),
Georg Petz (Akademie Graz).

25.02.2014 - 25.02.2014, ZUGABE
ZUGABE FOLGE XII
>> IMMER NOCH STURM <<

IMMER NOCH STURM: VORTRAG VON  MAJA HADERLAP


In kompakten Vorträgen geben ExpertInnen vor ausgewählten Vorstellungen Einführungen der besonderen Art.

Eine Zusammenarbeit von Akademie Graz, Schauspielhaus Graz und Karl-Franzens-Universität Graz

30.01.2014 - 30.01.2014, KUNST VOR ORT
Künstlergespräch
mit MAX GANSBERGER

Max Gansberger, geboren am 17.04.1978 in Villach, aufgewachsen in Mühldorf/Mölltal, lebt und arbeitet in Graz.

Studium an der Universität für künstlerische Gestaltung in Linz bei Herbert Lachmayer, an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe bei Michael Saup und an der Universität für Angewandte Kunst in Wien bei Peter Weibel und Thomas Fürsten (Digitale Kunst).
Beschäftigung mit Gestaltung, Grafik, Video, elektronischer Musik und künstlerischen Projekten in öffentlichen Räumen, seit einigen Jahren Arbeiten mit verschiedenen Drucktechniken, vor allem Siebdruck.
Gründung des Videolabels und KünstlerInnenkollektiv "a.s.a.p.", Ausstellungen und Projekte unter dem Künstlernamen UNZ.
Bis 2009 gemeinsam mit Martin Gansberger künstlerischer Leiter der KünstlerInnengruppe RAM.
2009-20013 Atelier im freien Atelierhaus SCHAUMBAD in der Starhemberggasse 4, seit 2012 eigenes Atelier in der Obstgasse, 8010 Graz.

16.01.2014 - 16.01.2014, ZUGABE
ZUGABE FOLGE XI
>> EIN VOLKSFEIND <<

VORTRAG VON  MICHAEL NARODOSLAWSKY

In kompakten Vorträgen Geben ExpertInnen vor ausgewählten Vorstellungen Einführungen der besonderen Art.

Eine Zusammenarbeit von Akademie Graz, Schauspielhaus Graz und Karl-Franzens-Universität Graz

 

 

 

09.01.2014 - 09.01.2014, KUNST VOR ORT
Kunst vor Ort
Ausstellung Max Gansberger

MAX GANSBERGER

geboren am 17.04.1978 in Villach, aufgewachsen in Mühldorf/Mölltal, lebt und arbeitet in Graz.

Studium an der Universität für künstlerische Gestaltung in Linz bei Herbert Lachmayer, an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe bei Michael Saup und an der Universität für Angewandte Kunst in Wien bei Peter Weibel und Thomas Fürstner (Digitale Kunst).


Beschäftigung mit Gestaltung, Grafik, Video, elektronischer Musik und künstlerischen Projekten in öffentlichen Räumen, seit einigen Jahren Arbeiten mit verschiedenen Drucktechniken, vor allem Siebdruck.


Gründung des Videolabels und KünstlerInnenkollektiv “a.s.a.p.“, Ausstellungen und Projekte unter dem Küstlernamen UNZ.
 Bis 2009 gemeinsam mit Martin Gansberger künstlerischer Leiter der KünstlerInnengruppe RAM.

2009-2013 Atelier im freien Atelierhaus
SCHAUMBAD in der Starhemberggasse 4,
seit 2012 eigenes Atelier in der Obstgasse 5, 8010 Graz.

Ausstellungsbeteiligung (Auswahl):
2013: Museum moderne Kunst Klagenfurt
“fokus sammlung 04.TIERE“ / Galerie
 am
Flughafen Graz “Sammlung Graz – Ankäufe 2012“

2012: Galerie Grazy, Graz Kunst, Werkstadt Graz “Sternchen“ / Zollamt “Zollamt
Öffnung“ / steirischer:altweibersommer “Neue Ehrlichkeit – Das Ende der Ironie“ /
Schaumbad Graz “DIE HEIMSUCHUNG:
 DIE SHOW”

2011: Museum für zeitgenössische Kunst in Novi Sad (Serbien) “By the way” 2010: Schaumbad Graz “Mix_up

2014
01.01.2014 - 01.01.2014, CAP-ABC
CAP-ABC

CAP-ABC
Capacity Building programme for municipality co-operation in the Adria-Balkan-Countries under the Europe for Citizens Programme 2014-2020

Entsprechend seiner Europastrategie ist es dem Land Steiermark ein großes Anliegen, die Kooperationen mit Partnerregionen in Südosteuropa zu pflegen und zu erweitern. Insbesondere das Programm Europa für Bürgerinnen und Bürger steht für eine verbesserte Kommunikation zwischen den Kommunen und den Bürgerinnen und Bürgern. Daher hat die Europa-Abteilung des Landes Steiermark gemeinsam mit Partnern aus Südosteuropa im Rahmen des Calls „Europa für BürgerInnen Support Measures Projekt“ ein Vorschlag zur Umsetzung einer sinnvollen EU-Information entwickelt. Dieses am 18.09.2013 von der Europäischen Kommission genehmigte Projekt (Decision No 2013- 2967/001-001) wurde als eine der besten Einreichungen bewertet.

 

04.12.2013, LITERATURWETTBEWERB
Literaturpreis 2013
Preisverleihung und Präsentation: GRAPHIC NOVEL

Der Literaturwettbewerb der Akademie Graz ist eine bereits traditionsreiche Veranstaltung, die, 1994 gegründet von Emil Breisach, von Georg Petz und Astrid Kury kuratiert wird. Heute renommierte AutorInnen konnten durch Literaturpreise in der Gesamthöhe von 7.400.- Euro entdeckt und unterstützt werden – z.B. Dimitré Dinev (Satire, 2002), Bettina Balàka (Essay, 2005), Helwig Brunner (Essay, 2006) und Georg Petz (Erzählungen, 2004). Die preisgekrönten Texte werden öffentlich präsentiert und in der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN publiziert.

Das Thema des diesjährigen Literaturwettbewerbs war "Graphic novel". 

Teilnahmeberechtigt waren Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Wir freuen uns, dass von der Jury (Sonja Gangl, Astrid Kury, Georg Petz, Claudia Romeder) für alle drei Preise folgende Vertreterinnen der jungen österreichischen Grafik und Literatur nominiert wurden:

25.11.2013, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
VS Sinabelkirchen
ZUSAMMENreden Schulworkshop

Sprachenfreundliche  Räume schaffen

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist an unseren Schulen Realität. Die Räume, in denen wir uns bewegen, geben Auskunft darüber, wie wir zusammen leben wollen. Wie sehen Räume aus, in denen viele Sprachen willkommen sind, so
dass die Kinder sie gerne sprechen und lernen? Das Ziel von ZUSAMMENreden ist die gemeinsame Entwicklung guter Beispiele für das Zusammenleben in vielen Sprachen.

21.11.2013 - 21.11.2013, KUNST VOR ORT
Kunst vor Ort
Ausstellung Erwin Posarnig INFILTRATION

ERWIN STEFANIE POSARNIG ist Künstler und Kurator. In seinem Werk steht die sozialpolitische Auseinandersetzung mit Sicherheit in Vordergrund, ein Thema, das über die Jahre hinweg immer brisanter wurde und sich auf nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche erstreckt. Kernaussage ist, dass wir mit Sicherheitspolitiken in einen Sicherheitswahn gebracht werden, der uns nicht zwangsläufig mehr Sicherheit bringt, sondern auch verbirgt, dass existentiell notwenige Sicherheiten abgebaut werden, parallel zur Ökonomisierung sozialer Beziehungen und zur Ausbeutung oder Zerstörung natürlicher Ressourcen

20.11.2013, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
VS Bertha von Suttner
ZUSAMMENreden Schulworkshop

Sprachenfreundliche  Räume schaffen

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist an unseren Schulen Realität. Die Räume, in denen wir uns bewegen, geben Auskunft darüber, wie wir zusammen leben wollen. Wie sehen Räume aus, in denen viele Sprachen willkommen sind, so
dass die Kinder sie gerne sprechen und lernen? Das Ziel von ZUSAMMENreden ist die gemeinsame Entwicklung guter Beispiele für das Zusammenleben in vielen Sprachen.

13.11.2013 - 13.11.2013, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
VS St. Johann
ZUSAMMENreden Schulworkshop

Sprachenfreundliche  Räume schaffen

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist an unseren Schulen Realität. Die Räume, in denen wir uns bewegen, geben Auskunft darüber, wie wir zusammen leben wollen. Wie sehen Räume aus, in denen viele Sprachen willkommen sind, so
dass die Kinder sie gerne sprechen und lernen? Das Ziel von ZUSAMMENreden ist die gemeinsame Entwicklung guter Beispiele für das Zusammenleben in vielen Sprachen.

 

06.11.2013, HERBSTVORLESUNG
Herbstvorlesung
Kontaminierte Landschaften III

Landschaften können uns Gefühle der Vertrautheit, der Geborgenheit, der Ruhe vermitteln. Doch so eine idealisierte Sicht kann trügerisch sein. Von vielen Landschaften wissen wir, dass sie in der Vergangenheit ihre Unschuld verloren haben, durch kriegerische Ereignisse, Schlachten, Massaker. Und es gibt zahlreiche Landschaften, in denen unsägliche Verbrechen, Massenmorde, verübt wurden, allerdings im Verborgenen, unter strenger Geheimhaltung. Manche dieser Orte sind bis heute nicht bekannt. Martin Pollack nennt sie kontaminierte Landschaften – kontaminiert durch verborgene Massengräber. Oft wurde das düstere Geheimnis dieser Orte erst Jahre oder Jahrzehnte später gelüftet, weil die politischen Umstände es vorher nicht zuließen, oder weil man es so genau nicht wissen wollte.
 

05.11.2013, HERBSTVORLESUNG
HERBSTVORLESUNG
Kontaminierte Landschaften II

Landschaften können uns Gefühle der Vertrautheit, der Geborgenheit, der Ruhe vermitteln. Doch so eine idealisierte Sicht kann trügerisch sein. Von vielen Landschaften wissen wir, dass sie in der Vergangenheit ihre Unschuld verloren haben, durch kriegerische Ereignisse, Schlachten, Massaker. Und es gibt zahlreiche Landschaften, in denen unsägliche Verbrechen, Massenmorde, verübt wurden, allerdings im Verborgenen, unter strenger Geheimhaltung. Manche dieser Orte sind bis heute nicht bekannt. Martin Pollack nennt sie kontaminierte Landschaften – kontaminiert durch verborgene Massengräber. Oft wurde das düstere Geheimnis dieser Orte erst Jahre oder Jahrzehnte später gelüftet, weil die politischen Umstände es vorher nicht zuließen, oder weil man es so genau nicht wissen wollte.

 

04.11.2013, UNRUHE BEWAHREN
Herbstvorlesung
Kontaminierte Landschaften I

Landschaften können uns Gefühle der Vertrautheit, der Geborgenheit, der Ruhe vermitteln. Doch so eine idealisierte Sicht kann trügerisch sein. Von vielen Landschaften wissen wir, dass sie in der Vergangenheit ihre Unschuld verloren haben, durch kriegerische Ereignisse, Schlachten, Massaker. Und es gibt zahlreiche Landschaften, in denen unsägliche Verbrechen, Massenmorde, verübt wurden, allerdings im Verborgenen, unter strenger Geheimhaltung. Manche dieser Orte sind bis heute nicht bekannt. Martin Pollack nennt sie kontaminierte Landschaften – kontaminiert durch verborgene Massengräber. Oft wurde das düstere Geheimnis dieser Orte erst Jahre oder Jahrzehnte später gelüftet, weil die politischen Umstände es vorher nicht zuließen, oder weil man es so genau nicht wissen wollte.
 

31.10.2013, VORTRAG
BIG DATA
Die Revolution, die unser Leben verändern wird

Viktor Mayer-Schönberger

Vortrag und Buchpräsentation
Moderiert von Erich Möchel, investigativer Journalist, orf.at


NSA, Google, Amazon, Supermarktketten – sie alle sammeln Daten über uns. Viktor Mayer-Schönberger sieht mit den riesigen Datenmengen eine Revolution auf uns zukommen. Warum ist es billiger, wenn Lieferwagen nur mehr rechts abbiegen? Was hat der Absatz von Keksen mit Unwetterwarnungen zu tun? Big Data, der größte Trend in der Informationstechnologie, soll die Welt vorhersagbarer machen. In der Analyse von Big Data liegen ungeahnte Chancen für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Aber auch  die Bedrohung unserer Freiheit.


 

24.10.2013 - 24.10.2013, SERBIEN
Belgrad - Europapolitische Bildungsreise
24.10.-27.10.2013

Belgrad ist Weltstadt am Balkan, Europas kommende Jugendhauptstadt und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region.

 

16.10.2013 - 16.10.2013, KUNST VOR ORT
Kunst vor Ort
Ausstellung Clara Oppel

Das Hören ist eine ununterbrochene Sinneserfahrung. Es gibt zwar das Wort „Weghören“, aber bewusst etwas nicht zu hören ist definitiv schwieriger als „wegsehen“. Straßenlärm und viele andere Geräusche, die unsere Klangumwelten schaffen, prägen unser Leben, ohne dass wir davon besondere Notiz nehmen würden. Ähnliches gilt für die akustische Verfasstheit eines Raums. Wir nehmen sie eher als Gefühl oder Stimmung wahr, als dass wir darauf bewusst achten, „hören“ würden. Klangfarben zeichnen ein Bild und gestalten den Raum, das ist der poetische Ausgangspunkt von Clara Oppels Arbeiten.
Clara Oppel begann mit Grafik und Malerei, wechselte aber alsbald in die dritte Dimension, zur Bildhauerei. Hier faszinierte sie vor allem die Gestaltung von Räumen, ja von Wahrnehmung durch die Objekte – was sie dann durch das Medium Klang erweiterte und vertiefte. In Installationen wie „Mephisto“, „Schlafstimmen“ oder „Phones“ löste sie Gegenstände wie Kissen, Telefonhörer oder Geschirr aus dem Alltagskontext und brachte sie in Rauminstallationen, in denen sie durch die irritierenden Klangwelten, die ihnen entströmten, ein mysteriöses Eigenleben entfalteten. Hier waren die Klangquellen noch in den Objekten verborgen, doch bald gestalten die Lautsprecher selbst die Räume. In unterschiedlichen Anordnungen sammeln sie sich auf dem Boden („Mindspace”, 2012) oder schweben über dem Boden („Floating Point“ 2005).
 

14.10.2013, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
VS Judenburg
ZUSAMMENreden Schulworkshop

Sprachenfreundliche  Räume schaffen

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist an unseren Schulen Realität. Die Räume, in denen wir uns bewegen, geben Auskunft darüber, wie wir zusammen leben wollen. Wie sehen Räume aus, in denen viele Sprachen willkommen sind, so
dass die Kinder sie gerne sprechen und lernen? Das Ziel von ZUSAMMENreden ist die gemeinsame Entwicklung guter Beispiele für das Zusammenleben in vielen Sprachen.

12.10.2013, ZUGABE
ZUGABE FOLGE X
>>THALERHOF<<

FOLGE X
THALERHOF - Gespräch mit Dieter A. Binder

Dieter A. Binder ist Professor für Kulturgeschichte und Kulturanthropologie in Graz und an der Andrássy Universität Budapest. Er ist ordentliches Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderen im Bereich der neueren österreichischen Geschichte sowie der Kulturgeschichte Mitteleuropas im 19.-20. Jh.. Dieter A. Binder leitete 2008/2010 das vom Bundesministerium für Landesverteidigung in Auftrag gegebene Forschungsprojekt Thalerhof.

 

09.10.2013, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
VS Neuhart
ZUSAMMENreden Schulworkshop

Sprachenfreundliche  Räume schaffen

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist an unseren Schulen Realität. Die Räume, in denen wir uns bewegen, geben Auskunft darüber, wie wir zusammen leben wollen. Wie sehen Räume aus, in denen viele Sprachen willkommen sind, so
dass die Kinder sie gerne sprechen und lernen? Das Ziel von ZUSAMMENreden ist die gemeinsame Entwicklung guter Beispiele für das Zusammenleben in vielen Sprachen.

07.10.2013, SERBIEN
Café Europa
Kosovo und die Europapolitik Serbiens

Vortrag und Diskussion mit Florian Bieber (Professor für Südosteuropa und Leiter des Zentrums für Südosteuropastudien an der KFU Graz), Andreas Ernst (Korrespondent NZZ, Belgrad), Jovo Bakic (Professor für Soziologie an der Universität Belgrad).

 

30.09.2013, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
VS Neudau
Aktionstag ZUSAMMENreden

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist an unseren Schulen Realität.
Dieser Sprachenreichtum ist ein besonderer Schatz,
sowohl für die Kinder als auch für unsere Gesellschaft!

 

24.09.2013, Europapolitische Bildungs-Reise
SERBIEN
Kleine Zeitung Salon

Die Geschichte Jugoslawiens im 20. Jahrhundert
Vortrag von Marie-Janine Calic (Professorin für Ost- und Südosteuropäische Geschichte, Dekanin der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften, Ludwig-Maximilians-Universität München).

Moderation: Stefan Winkler (Kleine Zeitung)

 

25.06.2013, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
SERBIEN ERLESEN

Ein Abend zu Serbiens jüngerer Geschichte und Literatur mit Aleksandar Gatalica (Autor) und Lojze Wieser (Verleger).

18.06.2013 - 18.06.2013, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
VS SCHLADMING
ZUSAMMENreden

Sprachenfreundliche  Räume schaffen

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist an unseren Schulen Realität. Die Räume, in denen wir uns bewegen, geben Auskunft darüber, wie wir zusammen leben wollen. Wie sehen Räume aus, in denen viele Sprachen willkommen sind, so
dass die Kinder sie gerne sprechen und lernen? Das Ziel von ZUSAMMENreden ist die gemeinsame Entwicklung guter Beispiele für das Zusammenleben in vielen Sprachen.

 

13.06.2013, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
CAFÉ EUROPA
PSYCHOLOGIE EINES NACH KRIEGSLANDES
05.06.2013 - 05.06.2013,
SERBIEN
Café Europa: Die Psychologie eines Nachkriegslandes

 

Nobert Mappes-Niediek (Journalist) diskutiert über das Selbstverständnis Serbiens mit Florian Bieber (Professor für Südosteuropa und Leiter des Zentrums für Südosteuropastudien an der Karl Franzens Universität Graz), Barbara Markovic (Autorin, Übersetzerin, 2011/12 Stadtschreiberin in Graz) und Darko Miloradovic (ehem. Vorstandsmitglied im Dachverband serbischer Vereine in Wien und der Serbischen Gemeinschaft in Österreich).

04.06.2013,
Präsentation und Premiere
POCAHONTAS II. BUCH DER KÖNIGSTÖCHTER

Klaus Theweleit  präsentiert im Gespräch mit Sigrid Löffler Pocahontas II. Buch der Königstöchter.

Im März 2013 erschien sein 736 Seiten umfassendes Buch der Königstöchter; es ist das Teil des auf vier Bände angelegten Pocahontas-Komplex. In seinem Zentrum stehen Sagen und Erzählungen über die antike Königstocher Medea und die indianische Häuptlingstocher Pocahontas.

 

20.05.2013 - 20.05.2013,
Roma in Bewegung
Wanderausstellung

Der Titel „Roma in Bewegung" bezieht sich auf die physische Bewegung, in der sich Roma seit ihrem Aufbruch aus Indien befinden – aufgrund wirtschaftlicher Notwendigkeit oder infolge von Vertreibung und Verfolgung. „Roma in Bewegung" meint aber auch den Aufbruch der Roma in Richtung Moderne, der zur Herausbildung einer eigenen, herausragenden Roma-Kulturszene geführt hat, zu einem verstärkten Bekenntnis zur eigenen Identität, zu einer neuen Wertschätzung der eigenen Sprache, dem Romani, und zur aktiven Teilnahme in der nationalen wie europäischen Politik.
 

16.05.2013, PASSAGEN
IRMGARD SCHAUMBERGER / MONIQUE SCHWITTER
Bildende Kunst und Literatur

Wenn ich nicht draußen bin, bin ich drin.
Eine gemeinsame Ausstellung von Irmgard Schaumberger (bildende Kunst) und Monique Schwitter (Literatur).

Thema der Ausstellung sind Gedanken- und Erinnerungsfragmente, aus denen sich Geschichte und Geschichten formen. Material sind Ton und Ton, die entlang und zwischen den Wänden schweben.

03.05.2013 - 03.05.2013, AKTUELLE KUNST IN GRAZ
ANGELIKA LODERER
Loch Leere Nichts verdammt! Hole Void Nothing - Damn!

Angelika Loderers Kunst ist Grundlagenforschung zu Form und Raum. Ihre Methoden bezieht sie aus der klassischen Bildhauerei. Inspiriert von Rachel Whiteread untersucht sie in minimalistischen Formexperimenten Formbildung als solches. Loderer arbeitet dabei mit dem Prinzip der Inversion entlang des Fachbegriffs der verlorenen Form. Leerräume und Hüllen werden als plastische Gestaltung verstanden, ebenso wie ephemere Formen, deren plastische Stadien nur über die Dokumentation sichtbar bleiben.

03.04.2013 - 03.04.2013,
Kunst vor Ort
Ausstellung Marlene Hausegger

MARLENE HAUSEGGER, geb. 1984 in Leoben, studierte an der Universität für angewandte Kunst und der école des Beaux Arts in Montpellier, lebt und arbeitet in Wien.

01.04.2013 - 01.04.2013, LITERATURWETTBEWERB
lime_lab
Wettbewerbsausschreibung

2013/2014
lime_lab ist ein temporäres transdisziplinäres Labor zur Entwicklung experimenteller, medienüberschreitender Hörspiele und versteht sich als Experimentierraum für Sprache, Technik und Sound – mit dem Ziel, künstlerische Möglichkeiten für die auditive Kunstproduktion auszuloten. Es unterstützt Projekte, die neue Erzählformen im Sog des beschleunigten Medienwandels im Dialog mit anderen künstlerischen Genres suchen.

20.03.2013, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
Der überflüssige Mensch oder die mörderischen Widersprüche des Spätkapitalismus
19.03.2013, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
Der überflüssige Mensch oder die mörderischen Widersprüche des Spätkapitalismus
18.03.2013, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
Der überflüssige Mensch oder die mörderischen Widersprüche des Spätkapitalismus
06.03.2013, ZUGABE
FOLGE VIII
DER UNTERGEHER - GESPRÄCH MIT ROBERT PFALLER

»Warum alles lächerlich ist, wenn man an den Tod denkt. Der Trost der Philosophie bei Thomas Bernhard.« In der achten Folge von ZUGABE spricht der Philosoph Robert Pfaller über die Notwendigkeit, an das Schlimmste zu denken, um das Beste leben zu können.
Pfaller (geb. 1962) ist Professor an der Universität für angewandte Kunst Wien. Im Herbst 2012 ist sein Buch „Zweite Welten. Und andere Lebenselixiere“ erschienen, davor „Wofür es sich zu leben lohnt“, beide philosophische Bestseller. Pfaller analysiert, wie uns durch Verzichts- und Verbotskultur der Genuss und die Frage nach dem guten Leben verloren gegangen ist, im Sinn einer politischen Frage nach der Freiheit.

31.01.2013, KUNST VOR ORT
KARL KARNER: Samtkasten Rome

KARL KARNER
geboren 1973 in Feldbach, lebt und arbeitet in Wien und Feldbach.
Ausbildung: Former und Kunstgießer; seit 2007 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien / Klasse Heimo Zobernig.
Preise: Landesförderungspreis Steiermark;
8 Städte Kooperation
Artist in residence: Baku, Aserbaidschan / Salzburg.

18.01.2013, KUNST VOR ORT
alan greenspangrünspan
KARL KARNER und LINDA SAMARAWEEROVÁ

Eine Veranstaltung von Akademie Graz in Kooperation mit Forum Stadtpark.

If I could figure out a way to determine whether or not people are more fearful or changing to be more euphoric... And if I had a third way of figuring out which of the two things are working... I don't need any of this other stuff. I could forecast the economy better than any way I know. The trouble is that we can't figure that out. I ´ve been in the forecasting business for 50 years - more than that actually - but I'm no better than I ever was and nobody else is. Forecasting 50 years ago was as good or as bad as it is today. (Alan Greenspan)

17.01.2013, ZUGABE
ZUGABE ZU FAUST

In der siebenten Folge von ZUGABE spricht der bekannte Kulturtheoretiker Klaus Theweleit über Männerbilder und Zerstörungswut in Faust. Theweleit veröffentlichte zahlreiche Werke zu Faschismus, Psychoanalyse und Popkultur. Wörter, Töne und Bilder – die Kultur in aller Breite nährt seine Geschichtsschreibung der Herrschaft, mit der er allgemeine Handlungs-strukturen enthüllt.

Im Anschluss an die Vorstellung laden wir Sie ein, das Gespräch mit Klaus Theweleit und den KünstlerInnen fortzusetzen.
 

01.01.2013 - 01.01.2013, VOLKSSCHULPROJEKT ZUSAMMENreden
ZUSAMMENreden

Sprachenfreundliche Räume schaffen

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist an unseren Schulen Realität. Die Räume, in denen wir uns bewegen, geben Auskunft darüber, wie wir zusammen leben wollen. Wie sehen Räume aus, in denen viele Sprachen willkommen sind, so dass die Kinder sie gerne sprechen und lernen? Das Ziel von ZUSAMMENreden ist die gemeinsame Entwicklung guter Beispiele für das Zusammenleben in vielen Sprachen.

 

04.12.2012, LITERATURWETTBEWERB
THEMA: ROMAN
Preisverleihung und Lesung

PREISVERLEIHUNG UND LESUNG
Heute international renommierte AutorInnen konnten durch die seit dem Jahr 1994 ausgeschriebenen Literaturpreise der Akademie Graz entdeckt und in ihrer Anfangsphase unterstützt werden, z.B. Dimitré Dinev (Satire 2001). Einzureichen waren je nach jährlicher Vorgabe bestimmte literarische Genres (Drama, Essay, Lyrik, Prosa, Short Stories) oder Texte zu bestimmten Themen.
Die Ausschreibung richtet sich an AutorInnen österreichischer Staatsbürgerschaft, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Der Wettbewerb ist mit insgesamt € 7.400,- dotiert.
Die Gewinnertexte werden 2013 in der Literaturzeitschrift „LICHTUNGEN“ publiziert.

2012
17.11.2012, ROMALE
SA, SO AMEN SAM / ALL WE ARE
Lebende Kunst-Installation und Ausstellung / Living art-installation and exhibition / Živa umetniška inštalacija in razstava

Ursula Guttmann (A), Damian Le Bas (UK), Delaine Le Bas (UK), Elena Nazare (RO), Alexandra Poetz (A), Nihad Nino Pušija (D/BA), Gyöngyi Seres (D/HU).

Der „Gypsy Style“ garantiert in der Modewelt finanzielle Erfolge. Die reale Lebenssituation von Roma ist dabei kaum Thema. Fest verankerte Fremdbilder erschweren es Roma, ihre Kultur und Tradition selbst zu definieren. Wir nutzen Mode als Plattform eines politischen Aktivismus für den Aufbau eines europäischen Netzwerks von Roma-Communities. Nach der Präsentation sind die Ergebnisse in einer Ausstellung zu sehen.

2012
08.11.2012, VORTRAG
KUNST DER KULTURPOLITIK
TEIL 4 - Der Kampf um die Ressourcen
07.11.2012, HERBSTVORLESUNG
ANNA MITGUTSCH
Die Welt, die Rätsel bleibt
06.11.2012, HERBSTVORLESUNG
ANNA MITGUTSCH
Die Welt, die Rätsel bleibt
05.11.2012 - 05.11.2012, HERBSTVORLESUNG
ANNA MITGUTSCH
Die Welt, die Rätsel bleibt

Die Sehnsucht nach dem Unsagbaren ist der Literatur nicht auszutreiben. Das, was jenseits des Horizonts liegt, ist nicht nur Ahnung der Transzendenz, sondern auch Ort der Auslöschung, des Todes. Der Gegenwart indessen ist die Idee des Horizonts abhanden gekommen. Nur mehr den Unvernünftigstenfällt es ein, einem unzugänglichen Punkt hinterher zu jagen, von dem am Ende nur das Hinterherjagenübrigbleibt. Oder ist der Abgrund eine neue Metapher für das, was in unschuldigeren Zeiten der Horizont war? Die Dichter haben, seit Gilgamesch aufbrach, einen weiten Weg zurückgelegt, um jenseits des Horizonts die Unsterblichkeit zu suchen. Anna Mitgutsch erzählt von diesen Grenzgängen.

2012
22.10.2012, IM BRENNPUNKT
DIE LIST DER FINANZKRISE
Die Europäische Union auf dem Weg in eine europäische Zivilgesellschaft?
2012
18.10.2012, ROMALE
Arme Roma, böse Zigeuner
Buchpräsentation und Diskussion mit Norbert Mappes-Niediek
2012
05.10.2012, IM BRENNPUNKT
Der korrupte Mensch
Max Edelbacher / Christoph Felsenreich / Karl Kriechbaum
2012
29.09.2012, ROMALE
RECLAIMING IDENTITY
Ausstellung / Exhibition / Razstava
2012
26.09.2012, SPRACHENLANDSCHAFTEN
Eine Sprachenreise durch Graz mit dem Sprachenbus
Aus Anlass des Europäischen Tages der Sprachen
2012
06.09.2012 - 06.09.2012, REISE
KUNSTFAHRT ZUR DOCUMENTA13 IN KASSEL
2012
05.09.2012, ROMALE
BILDER VIELER LEBEN / PICTURES OF MANY LIVES / SLIKE MNOGIH ŽIVLJENJ
Ausstellung / Exhibition / Razstava
2012
01.09.2012, LITERATURWETTBEWERB
BEKANNTGABE DER PREISTRÄGERINNEN
2012
31.08.2012 - 31.08.2012, ROMALE
RECLAIMING IDENTITY
2012
31.08.2012 - 31.08.2012, ROMALE
RECLAIMING IDENTITY
31.08.-10.12.2012
2012
31.08.2012, ROMALE
AMARI HISTORIJA
UNSERE GESCHICHTE / OUR HISTORY / NAA ZGODOVINA
2012
29.06.2012, LITERATURWETTBEWERB
ROMAN
Ausschreibung
2012
14.06.2012, KUNST VOR ORT
VERSO
- mit Arbeiten aus den Serien "Spielräume" und "Lipe Mama"
2012
17.05.2012 - 17.05.2012, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
BILDUNGSREISE
2012
04.05.2012, AKTUELLE KUNST IN GRAZ
RESANITA
"feminist wasteland"
2012
23.04.2012, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
KROATIEN ERLESEN
2012
14.04.2012, ZUGABE
FOLGE VI
NORA ODER EIN PUPPENHAUS
2012
29.03.2012, KUNST VOR ORT
Ausstellung
2012
25.03.2012, JUBILÄUMSVERANSTALTUNG
Assoziationen nach der Moderne
Martinee von, mit, für Emil Breisach anlässlich seines 89.Geburtstags und zum 25-Jahr-Jubiläum der Akademie Graz
2012
14.03.2012, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
TRUNKSUCHT ALS MENSCHENMÖGLICHKEIT. ÜBER LITERATUR UND ALKOHOL
2012
13.03.2012, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
DIE ZWITSCHERMASCHINE. WAS VON TWITTER ÜBRIG BLIEB
2012
12.03.2012 - 12.03.2012, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
ZWITSCHERN
2012
12.03.2012, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG
DAS ZWITSCHERCHAOS EINES GANZEN JAHRES
2012
08.03.2012, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
CAFE EUROPA
Das 28. EU-Land: Kroatiens europäische Perspektiven
2012
29.02.2012, PASSAGEN
CLAUDIA KLUCARIC / FRIEDERIKE MAYRÖCKER
Ausstellung / Lesung
2012
08.02.2012, VORTRAG
RATING-AGENTUREN, DIE DUNKLE MACHT?
2012
02.02.2012 - 02.02.2012, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
GESPRÄCHSREIHE UND POLITISCHE BILDUNGSREISE
FEBRUAR BIS MAI 2012
2012
02.02.2012, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
CAFE EUROPA
Kroatien - Das Land hinter der Adria-Kulisse
2012
25.01.2012, IM BRENNPUNKT
Die arabische Revolution und ein Ende des politischen Islam?
Vortrag von Prof. Dr. Reinhard Schulze
2012
20.01.2012, TRAUMA
KOLLEKTIVE TRAUMATA
2012
18.01.2012, KUNST VOR ORT
JOSEF WURM
AUSSTELLUNG
2012
10.01.2012, TRAUMA
TRAUMA UDND KREATIVITÄT
ART AS A HUMAN NEED
2011
01.12.2011, LITERATURWETTBEWERB
PREISVERLEIHUNG, LESUNG & BUCHPRÄSENTATION
Zeitgenössische Liebesgedichte
2011
24.11.2011, PASSAGEN
G.R.A.M. / Robert Woelfl
2011
21.11.2011, IM BRENNPUNKT
Vielfalt statt Einfalt. Diversität leben.
Vortrag von Beatrice Achaleke
2011
17.11.2011, KUNST VOR ORT
SINGLES ...
Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation
2011
15.11.2011, TRAUMA
VERLETZUNGEN DER SEELE
INDIVIDUELLE UND GESELLSCHAFTLICHE FOLGEN VON TRAUMATISIERUNGEN
2011
07.11.2011, HERBSTVORLESUNG
UNRUHE BEWAHREN
TRILOGIE DER LEBENDIGKEIT - Die einfachen Dinge des Lebens
2011
05.11.2011, ZUGABE
GEISTER IN PRINCETON
2011
03.11.2011, FRAUENEMANZIPATION
Frauenemanzipation global betrachtet
TRANSNATIONALER FEMINISMUS
2011
24.10.2011, IM BRENNPUNKT
Krise ohne Ende - Wer bändigt die Kapitalmärkte?
Wilfried Stadler im Gespräch mit Anneliese Rohrer
2011
19.10.2011, FRAUENEMANZIPATION
WIE IM WESTEN SO AUF ERDEN?
Frauenemanzipation global betrachtet
2011
06.10.2011, ZUGABE
BOAT PEOPLE
Antike Flüchtlingsdramen im Mittelmeer
2011
26.09.2011, SPRACHENLANDSCHAFTEN
SPRACHENWANDERUNG
Vortrag, Lesung, Performance
2011
26.09.2011, SPRACHENLANDSCHAFTEN
SPRACHENLANDSCHAFT GRAZ
Ausstellung / Exhibition
2011
26.09.2011, SPRACHENLANDSCHAFTEN
LULLABY OF THE EARTH / GRAZ
Danica Dakic (D/BA)
2011
24.06.2011, LITERATURWETTBEWERB
ZEITGENÖSSISCHE LIEBESGEDICHTE
AUSSCHREIBUNG
2011
31.05.2011, ROMALE
ROMALE! PERSÖNLICHES ÜBER AUFBRUCH, KUNST UND AKTIVISMUS
BUCHPRÄSENTATION im Rahmen von SAFE EUROPEAN HOME? - Wiener Festwochen
2011
11.05.2011 - 11.05.2011, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
DISKUSSIONSREIHE UND POLITISCHE BILDUNGREISE
2011
11.05.2011, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
RUNDREISE ALBANIEN MIT SCHWERPUNKT TIRANA
Diskussionsreihe und Bildungsreise
2011
10.05.2011, ZUGABE
ENRON
2011
05.05.2011, IM BRENNPUNKT
Der Europäische Arbeitsmarkt im Fokus zunehmender Migration
2011
03.05.2011, KUNST VOR ORT
...und Paris liegt manchmal an der Mur
Vernissage und Eröffnung der Präsentation
2011
21.04.2011,
Ausschreibung/Call for Tenders
fullframe 2011 - Experimental- und Avantgardfilmscreening
2011
14.04.2011, AUSSTELLUNGEN
Ausstellung
2011
11.04.2011, IM BRENNPUNKT
UMBRÜCHE IN DER ISLAMISCHEN WELT
Hintergründe und Entwicklungen
2011
07.04.2011, PASSAGEN
VALENTIN RUHRY / HELWIG BRUNNER
Ausstellung / Lesung
2011
21.03.2011 - 21.03.2011, FRÜHLINGSVORLESUNG
UNRUHE BEWAHREN
WAS WÄRE EIN SELBSTBESTIMMTES LEBEN?
2011
16.03.2011, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
BEITTRITTSKANDIDAT ALBANIEN
Diskussionsreihe und Bildungsreise
2011
09.03.2011, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
REWIND-PLAY-FORWARD
Kunst in Albanien
2011
12.02.2011,
"Wir setzen uns nieder!"
2011
10.02.2011, KUNST VOR ORT
bebafink "1xfreuenbitte"
Fotografiken zum Marienstüberlball der Caritas
2011
08.02.2011 - 08.02.2011,
Petition und Umfrage
2011
28.01.2011,
DER ÖFFENTLICHE KÖRPER - KÖRPERLICHKEIT UND VIRTUOSITÄT
Linda Samaraweerová / Karl Karner
2011
19.01.2011, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
ALLTAGSLEBEN IN ALBANIEN UND ZUKUNFT IN EUROPA
Diskussionsreihe und Bildungsreise
2010
16.12.2010, PASSAGEN
FRITZ PANZER / ANGELIKA REITZER
Ausstellung / Lesung
2010
09.12.2010, LITERATURWETTBEWERB
PREISVERLEIHUNG und LESUNG
STREITSCHRIFTEN
2010
01.12.2010, KUNST VOR ORT
ZEICHNUNGEN
Ausstellung Luise Kloos
2010
26.11.2010, ZUGABE
HEXENJAGD
2010
26.11.2010 - 26.11.2010, ZUGABE
ZUGABE
2010
10.11.2010, HERBSTVORLESUNG
UNRUHE BEWAHREN
DAS ENDE DER GEHORSAMKEIT
2010
09.11.2010, HERBSTVORLESUNG
UNRUHE BEWAHREN
DAS ENDE DER GEHORSAMKEIT
2010
08.11.2010, HERBSTVORLESUNG
UNRUHE BEWAHREN
DAS ENDE DER GEHORSAMKEIT
2010
03.11.2010, VORTRAG
LETZTE HILFE
Sterben an der Hand oder durch die Hand
2010
20.10.2010, UNITY IN PLURALITY
SYMPOSIUM
Mehrsprachigkeit in Indien, Europa und Afrika
2010
20.10.2010, UNITY IN PLURALITY
WORKSHOPS
2010
19.10.2010, UNITY IN PLURALITY
VORTRAG UND KONZERT
Erpresste Loyalitäten oder Politik der Vielfalt?
2010
19.10.2010, UNITY IN PLURALITY
WORKSHOPS
2010
18.10.2010, UNITY IN PLURALITY
SYMPOSIUM
2010
15.10.2010 - 15.10.2010, UNITY IN PLURALITY
AUSSTELLUNG
WASTED LIVES
2010
08.10.2010, KUNST VOR ORT
NATUR - eine Installation
Finisage
2010
24.09.2010, UNITY IN PLURALITY
LINGUISTIC LANDSCAPE GRAZ
SPRACHENBUSLINIE 31
2010
24.09.2010 - 24.09.2010, UNITY IN PLURALITY
Politik der Vielfalt
Indien - Afrika - Europa - Ein Vergleich
2010
02.07.2010, ROMALE
FILMNACHMITTAG / FILMSKERO PALOPLANE / MOVIE AFTERNOON
2010
29.06.2010, ROMALE
MÄRCHEN DER ROMA / PROGRAMO LE FATSCHUVTSCHENGE - ROMENGERE PAMARISI
Kinderprogramm (8-10 Jahre)
2010
28.06.2010, ROMALE
LESUNG / GENIPE / READING JOVAN NICOLIC
mit Musik / Muschikaha / Music Diknu Schneeberger Trio
2010
24.06.2010, ROMALE
ROMANE THANA / PLÄTZE DER ROMA / PLACES OF ROMA
Ein Dokumentations-Projekt von Romano Centro und Akademie Graz
2010
23.06.2010, ROMALE
KERZEN UND LIMONEN - MOMELJA HEM LIMONJA
Märchen der Arlije / Arlijengere paramisja Zweisprachige Lesung
2010
18.06.2010, LITERATURWETTBEWERB
AUSSCHREIBUNG
Thema des Literaturwettbewerbs: STREITSCHRIFTEN
2010
18.06.2010, ROMALE
WISSENSMARKT
Workshopvon [spi:k] Projekt mit SchülerInnen des Akademischen Gymnasiums
2010
17.06.2010, ROMALE
WISSENSMARKT
Workshop von [spi:k] Projekt mit SchülerInnen des Akademischen Gymnasiums
2010
17.06.2010, ROMALE
ROMALOUNGE - GYPSIES IN DISGUISE
Performance and Sexy Vagabonds Discotheque
2010
15.06.2010, ROMALE
ROMA IN BEWEGUNG / ROMA ANDO MICINIPE / ROMA ON THE MOVE
PRÄSENTATION UND PODIUMSDISKUSSION
2010
14.06.2010, ROMALE
PRÄSENTATION DES DRUCKGRAFIKWORKSHOPS
mit Alfred Ullrich
2010
12.06.2010, ROMALE
GEGENKONZEPTE
Podiumsdiskussion und Konzert
2010
10.06.2010, ROMALE
AUSSTELLUNG
INSIDE, OUTSIDE ...... AND THE SPACES IN BETWEEN
2010
10.06.2010, ROMALE
EMPTY THE BOXES
KÜNSTLERINNENGESPRÄCH
2010
10.06.2010, ROMALE
DRUCKGRAFIKWORKSHOP MIT ALFRED ULLRICH
THEMA: "VORBILDER" (Rollenbilder, role models, Klischees)
2010
09.06.2010, ROMALE
ROMA PAVILLION
Workshop
2010
08.06.2010, ROMALE
ROMA PAVILLION
Workshop
2010
13.05.2010 - 13.05.2010, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
REISE NACH SARAJEVO
2010
06.05.2010,
HEWIACH-CH-KCH-CHR-YIIIIIII-TSCH
Filme von Gerhardt Moswitzer im KIZ Royal Kino
2010
03.05.2010, GRENZGÄNGE
MUTTER, ICH TRAGE DICH WIE EINE WUNDE AUF MEINER STIRN
Vortrag von Julia und Maya Onken, Zürich
2010
26.04.2010, IM BRENNPUNKT
Leitkultur Humanismus und Aufklärung - Eine europäische Perspektive?
2010
20.04.2010, VORTRAG
DIE MONGOLEI - DIE BEWOHNTE EINSAMKEIT
Diavortrag von Christian Krug
2010
15.04.2010, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
DŽEVAD KARAHASAN - LESUNG
2010
31.03.2010, FRÜHLINGSVORLESUNG
DAS LEBEN IST UNGERECHT
>> et expecto<<
2010
30.03.2010, FRÜHLINGSVORLESUNG
DAS LEBEN IST UNGERECHT
Pascals Moderne
2010
29.03.2010, FRÜHLINGSVORLESUNG
DAS LEBEN IST UNGERECHT
Grenzen der Gerechtigkeit
2010
15.03.2010, IM BRENNPUNKT
BEWEGTE ZUGEHÖRIGKEITEN
Nationale Spannungen, transnationale Praktiken und transversale Politik
2010
11.03.2010, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
VERFASSUNGSRECHTLICHE UND POLITISCHE PROBLEME DES WIEDERAUFBAUS BOSNIEN UND HERZEGOVINAS
2010
08.03.2010,
SOZIALE WÄRME
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG, FEIERLICHE PREISVERLEIHUNG UND DVD PRÄSENTATION
2010
05.03.2010 - 05.03.2010, INNENANSICHTEN
INNENANSICHTEN 07
Ausstellung von Stefan Glettler
2010
18.02.2010 - 18.02.2010,
PARTY OF SILENCE
Ausstellung mit Eva Chytilek, Wolfgang Lehrner und Werner Reiterer
2010
15.02.2010,
IDEENWETTBEWERB
Kunst als Forschung und Entwicklung im gesellschaftlichen Bereich
2010
03.02.2010, ROMALE
MRI HISTRORIJA
Lebensgschichten burgenländischer Roma
2010
18.01.2010, GRENZGÄNGE
DER MCBETH-KOMPLEX
Zur Sucht des Überlebens
2010
14.01.2010, LÄNDERSCHWERPUNKT EUROPA
CAFÉ SARAJEVO
Eine Annäherung an Geschichte und Gegenwart Sarajevos
2009
17.12.2009, KUNST VOR ORT
BREATH - IF YOU CAN
Ausstellung eva helene stern***
2009
10.12.2009, LITERATURWETTBEWERB
LITERATURPREISVERLEIHUNG
KURZPROSA: Short Story, Essay, poetische / experimentelle Miniaturen
2009
04.12.2009,
Auftakt und Vorstellung des Projekts
2009
03.12.2009, INNENANSICHTEN
RAUMFAHRTEN
Ausstellung von Magdalena Pilko
2009
23.11.2009, IM BRENNPUNKT
FÜHRERSEHNSUCHT UND FREMDENANGST
Österreich und "die Anderen"
2009
10.11.2009, TÜRKEI
SELF SERVICE CITIES
Migration und urbane Lebensräume in Istanbul und Graz
2009
28.10.2009, INDIEN
SLUMS - MEGACITIES ALS KRISENZONE
Über Wachstum und Armut
2009
27.10.2009, TÜRKEI
MIXED 05 - EIN INTERKULTURELLER BEZIRKSRUNDGAND DURCH GRIES
Eine Stadtteilführung von und mit Katharina Lanzmaier-Ugri
2009
26.10.2009, TÜRKEI
Teach us: Wie gründe ich eine Parallelgesellschaft?
2009
22.10.2009, TÜRKEI
FORM EUROPE-Kunstinterventionswerkstatt und Diskussionsplattform
Ausstellung: Welcome little Istanbul
2009
21.10.2009, TÜRKEI
MIR WIRD NOCH TRÄUMEN VON DIESER STADT
BOOMTOWN ISTANBUL
2009
12.10.2009, IM BRENNPUNKT
ZUR ZUKUNFT DES ABENDLANDES
2009
08.10.2009,
DIE THEORIEDISKO
The power of space
2009
23.09.2009, INNENANSICHTEN
DACH UND FACH
Ausstellung von Roswitha Weingrill
2009
31.08.2009 - 31.08.2009, KUBA
CROSSING CULTURES_CUBA
Contemporary Art & Fashion
2009
18.06.2009,
FULLFRAME IM VOLKSGARTENPAVILLON GRAZ
Ein Kunstfilmabend, zusammengestellt von Lea Titz, Astrid Kury, Thomas Glänzel, Barnabas Huber
2009
13.06.2009, LITERATURWETTBEWERB
AUSSCHREIBUNG
Kurzprosa - Short Story, Essay, poetische / experimentelle Miniaturen
2009
05.06.2009, INDIEN
DAS FEST
2009
29.05.2009 - 29.05.2009, INNENANSICHTEN
ROOMS
Ausstellung Marianne Lang - VERNISSAGE
2009
25.05.2009, INDIEN
WIRTSCHAFT UND NACHHALTIGKEIT IN INDIEN
2009
25.05.2009 - 25.05.2009, KUNST VOR ORT
VERNISSAGE UND AUSSTELLUNG
EINNIESELN LASSEN
2009
19.05.2009, INDIEN
KULTURELLES ZUSAMMENLEBEN
Spannungen und Konflikte. Indien und Europa im Vergleich
2009
12.05.2009,
MITTELMASS FÜR KINDER?
Was es kostet im Bildungsbereich zu sparen
2009
08.05.2009, IM BRENNPUNKT
HOUSING PLICY SLAM
Wohnen in Graz
2009
07.05.2009, INDIEN
MUSIC ENSEMBLE OF BENARES
Musik und Tanz aus Indien
2009
29.04.2009, DOPPELPUNKT
LEICHT WIE DIE LUFT
Vernissage mit Flugshow
2009
28.04.2009, INDIEN
AUF HEILIGEN SPUREN
1700 Kilometer zu Fuß durch Indien.
2009
24.04.2009 - 24.04.2009, ROMALE
ROMA IN BEWEGUNG
AUSSTELLUNG ZU GESCHICHTE UND GEGENWART DER ROMA IN EUROPA
2009
21.04.2009, INDIEN
VON DER SEHNSUCHT NACH ERLÖSUNG
Religionswissenschaftliche Einblicke in die Vielfalt der Heilswege Indiens
2009
17.04.2009, GRENZGÄNGE
WAS IST WIRKLICH?
2009
06.04.2009, FRÜHLINGSVORLESUNG
BARMHERZIGKEIT
2009
31.03.2009, KIND UND KUNST
BILDERBUCHWORKSHOP MIT HEINZ JANISCH
Meine Geschichte
2009
25.03.2009, INDIEN
INDIEN - DER BLICK VON UNTEN
Workshop mit Brigitte Voykowitsch
2009
24.03.2009, INDIEN
INDIEN - DER BLICK VON UNTEN
VORTRAG VON BRIGITTE VOYKOWITSCH
2009
23.03.2009, IM BRENNPUNKT
„WIE SOLL KULTURPOLITIK KONKRET AUSSEHEN?“
2009
09.03.2009, INDIEN
ACTS OF COURAGE - WOMEN´S ACTIVISM IN INDIA
Vortrag
2009
05.03.2009 - 05.03.2009, INDIEN
INDIEN - KUNSTPROJEKT VON ERWIN TALKER
Präsentation und Auftakt
2009
02.03.2009, IM BRENNPUNKT
WEGSEHEN - CULTURAL POLICY SLAM FÜR GRAZ 09
WIE SOLL KULTURPOLITIK KONKRET AUSSEHEN?
2009
01.03.2009 - 01.03.2009, INDIEN
UNBEKANNTES INDIEN
WORKSHOPS FÜR SCHULEN
2009
19.01.2009, IM BRENNPUNKT
DIE EU IN DER WELT
Die Europäische Union als Global Player
2009
15.01.2009, AUSSTELLUNGEN
AUSSTELLUNG
VERNISSAGE
2008
18.12.2008, LITERATURWETTBEWERB
Thema: Theatertexte (DRAMEN)
2008
27.11.2008, WISSENSNETZWERK SCHULE UNIVERSITÄT
VERÄNDERT DAS MOBILTELEFON UNSERE WELT?
Digitale Ökonomie und die Zukunft der Mobiltelefonie
2008
17.11.2008, IM BRENNPUNKT
DIE KRISE IM KAUKASUS
2008
16.11.2008, VORTRAG
RECHTES TEILEN. LINKES ZÜRNEN
Über die Kunst, Gesellschaft anders zu denken
2008
22.10.2008, ROMALE
ROMA IN BEWEGUNG - VOM RAND IN DIE MITTE?
FALTERDEBATTE
2008
13.10.2008, GRENZGÄNGE
WOHNUNG BEZIEHEN IN DER HEIMATLOSIGKEIT
2008
11.10.2008,
Walking Conference, Steirischer Herbst 08
SPEED SOCIALIZING! Ein City Walk über „Dableiben und Weggehen“
2008
04.10.2008, ROMALE
ROMA IN BEWEGUNG
Lange Nacht der Museen
2008
02.10.2008, WISSENSNETZWERK SCHULE UNIVERSITÄT
Sprachen: Vielfalt, Tod und Revitalisierung - am Beispiel des Romani
2008
30.09.2008, ROMALE
Roma - Größte Minderheit Europas
Symposium
2008
27.09.2008, ROMALE
Filmnachmittag
2008
26.09.2008 - 26.09.2008, ROMALE
ROMALE! 2008 - Kulturnetzwerk
2008
26.09.2008, ROMALE
ROMA IN BEWEGUNG
Ausstellung zu Geschichte und Gegenwart der Roma in Europa
2008
22.09.2008, VORTRAG
LESUNG UND ABSCHLUSSFEIER
2008
04.09.2008 - 04.09.2008,
SCHREIBWERKSTATT
2008
14.06.2008, LITERATURWETTBEWERB
AUSSSCHREIBUNG
2008
12.06.2008, KIND UND KUNST
KIND UND KUNST
2008
11.06.2008, INNENANSICHTEN
KOLLEKTOREN
LEA TITZ
2008
09.06.2008, GRENZGÄNGE
EUROPA - HEUCHELEI, UMBRÜCHE ODER UMSCHREIBUNGEN
2008
05.06.2008, TÜRKEI
DIE TÜRKEI IM 21. JAHRHUNDERT
Türkei und Europa
2008
04.06.2008, TÜRKEI
DIE TÜRKEI IM 21. JAHRHUNDERT
Kultur und Gesellschaft - die Türkei am Wendepunkt?
2008
05.05.2008, GRENZGÄNGE
MOBILE HEIMATEN - FLEXIBLE IDENTITÄTEN
2008
24.04.2008, WISSENSNETZWERK SCHULE UNIVERSITÄT
KREDIT UND GELD: MOTOREN UNSERS WIRTSCHAFTSSYSTEMS. WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH?
WORKSHOP
2008
21.04.2008, VORTRAG
GEDÄCHTNIS-FIEBER
Über die Konjunktur der Erinnerungskultur
2008
17.04.2008, IM BRENNPUNKT
DIE EUROPÄISCHE IDENTITÄT UND DIE RELIGIONEN
2008
14.04.2008, GRENZGÄNGE
KAMPFABSAGE!
DER KAMPF DER KULTUREN FINDET NICHT STATT
2008
02.04.2008, GRENZGÄNGE
DAS NACKTE LEBEN: KONKRETISIERUNGEN DES ALLTÄGLICHEN AUSNAHMEZUSTANDS
2008
19.03.2008, FRÜHLINGSVORLESUNG
DER EWIGE WIDERSTAND
2008
18.03.2008, FRÜHLINGSVORLESUNG
DER EWIGE WIDERSTAND
2008
17.03.2008 - 17.03.2008, FRÜHLINGSVORLESUNG
DER EWIGE WIDERSTAND
2008
14.02.2008, WISSENSNETZWERK SCHULE UNIVERSITÄT
WORKSHOP
Geheimcodes und Datendschungel
2008
11.02.2008, GRENZGÄNGE
WELTSPRACHE KUNST- DIE POLITIK DES ÄSTHETISCHEN
2008
28.01.2008, IM BRENNPUNKT
Avantgarde! - und jetzt?
Impulsstatements und Podiumsdiskussion
2008
22.01.2008, KUNST VOR ORT
Vernissage
TRANSPLANT
2008
18.01.2008, KUNST VOR ORT
ALICE
VERNISSAGE
2007
13.12.2007, WISSENSNETZWERK SCHULE UNIVERSITÄT
WORKSHOP für SchülerInnen
Politische Bildung, Demokratie und Meinungsbildung
2007
30.11.2007, LITERATURWETTBEWERB
PREISVERLEIHUNG UND LESUNG
2007
28.11.2007, LIEBE
DEIN MUND UND MEINER SIND EINER, UNGEKÜSST
Die Mystikerin Mechthild von Magdeburg(1210-1282) im Gespräch mit ihrem göttlichen Geliebten
2007
22.11.2007, WISSENSNETZWERK SCHULE UNIVERSITÄT
AUFTAKTVERANSTALTUNG: SCIENCE BUSTERS
Im Weltall gibt es keine Bohnen. Warum der Mensch zum Mond will und wie
2007
22.11.2007, WISSENSNETZWERK SCHULE UNIVERSITÄT
Statement von Univ.-Prof. Dr. Heinz Oberhummer
2007
21.11.2007, LIEBE
HOMO SENTIMENTALIS - DIE EVOLUTION DER LIEBE
Über die Bedeutung großer Gefühle in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit
2007
15.11.2007, KUNST
KUNST SZENE STEIERMARK
2007
14.11.2007, LIEBE
POESIE DER LIEBE
2007
08.11.2007, INNENANSICHTEN
IN DER LUFT HÄNGEN - VERMESSENDE DIMENSIONEN IM AUSSENRAUM
Ein Projekt von RAM - Entwicklung und Forschung Zeitgenössischer Ausdrucksmittel
2007
07.11.2007, LIEBE
IST LIEBE GLÜCK?
Ein Abend über vage Sehnsucht, reale Utopie und konkrete Chancen in der Liebe
2007
31.10.2007, KULTUR DER LETZTEN DINGE
Der Friedhof als öffentlicher Raum und Ort der Stadtgeschichte
Exkursion auf dem Leonhardfriedhof
2007
30.10.2007, KULTUR DER LETZTEN DINGE
Vortrag und Podiumsdiskussion
2007
30.10.2007, KULTUR DER LETZTEN DINGE
KUNSTWETTBEWERB "ENTWÜRFE FÜR GRABDENKMÄLER"
Preisverleihung und Vernissage der Ausstellung der Finalisten des Kunstwettbewerbs
2007
22.10.2007, LIEBE
LIEBEN, LIEB SEIN, LEBEN LASSEN
Eine kriminalistische Spurensuche mit Eva Rossmann und ihrer Romanfigur Mira
2007
17.10.2007, LIEBE
LIEBESBRIEFLABOR FÜR ...
2007
15.10.2007, KUNSTWETTBEWERB
AUSSCHREIBUNG
KUNSTWETTBEWERB 2007
2007
13.10.2007, LIEBE
LIEBE
Walking conference
2007
08.10.2007, IM BRENNPUNKT
DIE SPRACHE DER GEWALT IN DEN RELIGIONEN
Monotheismus als Quelle von Abrenzung, Intoleranz und Hass?
2007
03.10.2007, DIE WÜRDE DES KRANKEN
EINE KRITISCHE REFLEXION UNSERER HEILUNGSKULTUR
Verlorene Kunst des Heilens?
2007
26.09.2007, DIE WÜRDE DES KRANKEN
EINE KRITISCHE REFLEXION UNSERER HEILUNGSKULTUR
Der virtuelle Patient, oder: Leben um nicht krank zu werden
2007
05.07.2007, JUBILÄUMSVERANSTALTUNG
20 JAHRE AKADEMIE GRAZ
2007
23.06.2007, CHINA
CHINA
Perspektiven für das 21. Jahrhundert
2007
22.06.2007, CHINA
CHINA
Perspektiven für das 21. Jahrhundert
2007
04.06.2007, IM BRENNPUNKT
INFOTAINMENT
Medien-Kultur zwischen Trivialisierung und Bildungsauftrag
2007
12.05.2007, VORTRAG
IST EIN BAUER HEUTE NOCH EIN BAUER?
Landwirtschaft und Globalisierung
2007
07.05.2007, IM BRENNPUNKT
Links und Rechts - Vereint gegen Europa
2007
21.04.2007, VORTRAG
EIN NEUER FEMINISMUS?
2007
20.04.2007, VORTRAG
EIN NEUER FEMINISMUS?
2007
16.04.2007, VORTRAG
DIE ZUKUNFT DER GEWERKSCHAFTEN
Zwischen Gobalisierung des Kapitals, Prekarisierung der Arbeit und sozialen Bewegungen
2007
13.04.2007, DOPPELPUNKT
DOPPELPUNKT: LEBENSHÜLLEN
2007
02.04.2007 - 02.04.2007, FRÜHLINGSVORLESUNG
VERZEIHUNG DES UNVERZEIHLICHEN? LANDSCHAFTEN DER SCHULD, DER REUE, DER VERGEBUNG
2007
27.03.2007, PERSPEKTIVEN
PODIUMSDISKUSSION "INTEGRATION IN GRAZ - ERFAHRUNGEN UND REFLEXIONEN"
2007
20.03.2007, KULTURELLE VIELFALT
KANAK-ATTACK - ODER: KREATIVE INTERVENTION
Migration und Integration in der Gegenwartsliteratur
2007
20.03.2007, CHINA
CHINAS AFRIKAPOLITIK
Chancen und Risken für die Entwicklung Afrikas
2007
13.03.2007, KULTURELLE VIELFALT
ISLAM, FREMDHEIT UND ZUGEHÖRIGKEIT
Individuelle und kollektive Konzeptinen von Identität junger Erwachsener der Zweiten Generation mit muslimischem Hintergrund
2007
06.03.2007, KULTURELLE VIELFALT
DIE BEDEUTUNG DES KULTURELLEN ERBES FÜR PLURALISTISCHE GESELLSCHAFTEN
2007
05.03.2007, IM BRENNPUNKT
SCHULE DER ZUKUNFT: Perspektiven der Bildungspolitik
2007
10.02.2007, PERSPEKTIVEN
ZWISCHEN EVENTKULTUR UND DILETTANTISMUS
Gegenwärtiges Kulturbewusstsein und kulturpolitische Perspektiven
2007
02.02.2007, VORTRAG
URBANES GRÜN IN GRAZ
Fassadenbegrünung und ihre Bedeutung als Ökologische Nische, Energieeffizienzmaßnahme, Beitrag zur Klimaverbesserung und Faktor urbaner Lebensqualität
2007
25.01.2007, CHINA
CHINESISCHE KUNST DER GEGENWART
2006
05.12.2006, LITERATURWETTBEWERB
Literaturwettbewerb 2006
PREISVERLEIHUNG
1970
01.01.1970, Graz offene Stadt
Terminname
01.01.1970, KUNST VOR ORT

 

 

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