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01.07.2019 - 01.07.2019, AUSSTELLUNGEN
ORTWEINSCHULE
Diplomausstellung und Stipendienvergabe

EINLADUNG zur DIPLOMAUSSTELLUNG und STIPENDIENVERGABE

Begrüßung: Mag. Martin Hörl Abteilungsvorstand für Kunst und Design
Landesrat Mag. Christopher Drexler vergibt die Ortweinstipendien des Landes Steiermark

Stadtrat Dr. Günter Riegler vergibt folgende weitere Stipendien:
Akademie Graz - Stipendium - Dr.in Astrid Kury
kunst.wirt.schaft - Stipendium - Mag.a Andrea Zahlbruckner-Jaufer
Artist in Residence - Atelier im Schwimmbad Wies - Anja Senekowitsch

Montag, 1. Juli 2019, 18 Uhr
Die Ausstellung ist bis einschließlich 4. Juli 2019 von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen.
HTBLVA Graz - Ortweinschule - Aula/Untergeschoss
Aftershowparty in der Kombüse !

06.06.2019 - 06.06.2019, AUSSTELLUNGEN
ATELIER10
Ausstellung & Kunstbeitrag in den LICHTUNGEN
Kuratiert von Florian Reese und Astrid Kury.
 
mit Arbeiten von: Franziska Fischer, Johannes Grammel, Katharina Kleibel, Franza Maier, Manfred Muer, Franz Nigl, Michaela Polacek

 

ATELIER10 der Caritas Wien
Team: Gabriele Ludescher, Ann Muller, Florian Reese
KünstlerInnen: Franziska Fischer, Johannes Grammel, Christos Haas, Alina Hofer, Peter Kapeller, Katharina Kleibel, Franza Maier, Andreas Maurer, Manfred Muer, Brigitte Nehiba, Herbert Neuhauser, Franz Nigl, Michaela Polacek, Stefanie Schauer, Elisa Schlifke, August Staudenmayer, Stefan Wimmreuter.
www.atelier10.eu


Um jenen KünstlerInnen Raum und kulturelle Sichtbarkeit zu bieten, die sich aus ihrer sozialen Randlage heraus nicht ausreichend selbständig in einen kulturellen Kontext begeben können, gründete die Caritas Wien das ATELIER10, eine lose Ateliergemeinschaft. Erkrankung oder Behinderung stehen dabei aber nicht im Vordergrund. Ziel ist es, gerade die Kunst als das wohl einzige Metier zu begreifen, das tatsächlich weitgehend barrierefrei ist.


Fotos: Franziska Fischer © Atelier10 / Johannes Grammel © Atelier10

 
04.06.2019, AUSSTELLUNGEN
grenz.wertig
ERASMUS Austausch-Projekt des BORG Deutschlandsberg und des III. Gymnasium Maribor

In diesem Schuljahr findet im Rahmen des Erasmus+-Programms ein Austauschprojekt von SchülerInnen des bildnerischen Schwerpunkts der 6. Klassen am BORG Deutschlandsberg mit SchülerInnen des III. Gymnasium in Maribor statt. Ziel des Projekts ist die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema „Grenzen“, deren Ergebnisse im November 2019 im Steiermarkhaus in Brüssel ausgestellt werden sollen.
 

18.05.2019 - 18.05.2019, AUSSTELLUNGEN
SHARING PERCEPTIONS
Videokunst-Ausstellung und Interkontinentales Live-Streaming mit Artists Talk in Graz und Tainan

SHARING PERCEPTIONS

Graz < > Tainan
Eine Ausstellung, zwei Orte.

Claudia Larcher / Hund und Horn / Leonhard Müllner & Robin Klengel /
Ulrike Königshofer / Chang Li-Ren 張立人 / Ho Ming-Kuei 何明桂/
Hsu Che-Yu 許哲瑜/ Tsai Pou-Ching 蔡咅璟/ Su Yu-Hsien 蘇育賢

Sharing Perceptions ist ein experimentelles Format für die Organisation globaler Zusammenarbeit in der Kunstvermittlung. Dieselbe Ausstellung, zu je einer Hälfte ausgewählt von Nicole Lai (Tainan/Taiwan) und Astrid Kury & Lea Titz (Graz), wird zeitgleich auf zwei Kontinenten gezeigt. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung werden Wahrnehmungen und Sichtweisen von Künstlerinnen, Künstlern und Publikum mittels Livestream geteilt.
Die Auswahl der gezeigten Videoarbeiten konzentriert sich zum einen auf einen gemeinsamen, gleichsam globalen Blick auf die Welt und zum anderen auf die künstlerische Auseinandersetzung mit spezifisch lokalem Ambiente.

 

14.05.2019, ZUGABE
ZUGABE zu
GÖTTERSPEISE

mit JOSEF ZOTTER

In der Mai-ZUGABE begrüßen die Akademie Graz und das Schauspielhaus den steirischen Unternehmer, Chocolatier und "Andersmacher" Josef Zotter. Vor der Vorstellung von Noah Haidles "Götterspeise" wird der gelernte Koch- und Konditormeister, der auf dem Gelände der Schokoladenmanufaktur in Riegersburg auch einen "essbaren Tiergarten" betreibt und einen Friedhof der Schokoladen-Ideen unterhält, über seine mittlerweile weltumspannende Leidenschaft zu Kakao berichten, das ein oder andere bitter-süße Geheimnis verraten und der Frage nachgehen, ob es möglich ist, mit Schokolade die Welt zu verbessern. Im Anschluss an die Vorstellung gibt es Gelegenheit zum Plausch mit dem Ensemble der "Götterspeise"

 

 

01.05.2019 - 01.05.2019, REISE
HIER IST EUROPA
Mazedonien/Skopje

Wir dürfen uns keine grauen Zonen in Europa leisten, so Daniel S. Hamilton, Direktor und Professor am Zentrum für Transatlantische Beziehungen der Johns Hopkins University in Washington. Denn wenn man etwas aus der Geschichte lernen könne, dann dass in den Regionen des „Dazwischen“ –Osteuropa, Westbalkan und die Ukraine – sich die Zukunft Europas entscheiden werde.
Wir veranstalten Bildungsreisen in jene Regionen und Orte Europas, in denen paradigmatisch Problemkreise und Lösungsansätze, die für die Entwicklung der EU insgesamt Bedeutung haben, verdichtet sind.
Im Zentrum stehen Gesprächen mit Menschen, die politische Prozesse gestalten und an gesellschaftlichen Transformationen arbeiten, aus den Bereichen Kunst, Politik, Bildung, Wirtschaft und Soziales. Diese persönlichen Begegnungen begründen langfristige Verbindungen und Netzwerke. Gleichzeitig ermöglichen sie dichte Erfahrungen und konkretes Wissen über die kulturelle und politische Lage vor Ort.
Bisher fanden Reisen nach Sarajevo (2010), Tirana (2011), Zagreb (2012), Belgrad (2013), Strasbourg (2014) und Pristina (2015) statt.

 


 

25.04.2019, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG von MICHAEL KÖHLMEIER
WER, WENN NICHT WIR

Herr Michael Köhlmeier wird auf Einladung des Privatgymnasiums Ursulinen für die SchülerInnen der Oberstufe eine Auszug seines Textes "Wer, wenn nicht wir" vortragen. Im Anschluß darauf haben die SchülerInnen wieder Gelegenheit in Diskurs mit dem Referent zu treten und sich gemeinsam mit dem Thema seines Vortrags auseinanderzusetzen! 

 

Kaum ein Wort lässt sich finden, dessen Bedeutung und Anwendung weniger eint, als das kleine Wörtchen Wir. Einmal tut es wohl, weil es dem einsamen Ich eine Heimat bietet und eine Ahnung auftreibt, woher es kommt, und eine Beruhigung bietet, die darin besteht, nicht für alles verantwortlich zu sein, die guten Taten als sicheres Geschenk, die bösen Taten als Veranlagung zu sehen, gegen die ein Ich nur schwer ankann. In der anderen Lesart wird das Wir zu Uniform, die man ablegen oder anlegen kann, je nachdem die Stimmung auf Freund oder Feind eingestellt ist. Dieses Wir ist immer ein zeitlich begrenztes und in seiner Stoßrichtung variables Wir, jeder kann sein Freund und Kampfgenosse werden, jeder sein Feind. Es ist ein aktuelles Wir. Es macht uns zu Zeitgenossen und zu Opportunisten, zu Rechthabern und Nicht-Rechthabern. In das erste Wir kann integriert werden. Es ist dem Ich nahe, es erzählt Geschichten. Geschichten berichten immer von anderen, auch wenn das Ich oder das Wir im Mittelpunkt steht. Das zweite Wir, das militärische, erzählt keine Geschichten, es erzählt Geschichte, es erzeugt Mythen, die keine andere Funktion haben, als Ideologie zu sanktionieren.

Über die Sprengkraft eines kleinen Wortes – wie wird aus intimster Familiengeschichte eine öffentliche Verpflichtung, ein Eid, die Begeisterung, für etwas zu sterben und für etwas zu töten, das niemand je gesehen hat, das nicht zur Familie gehört, über das sich keine Geschichten erzählen lassen?

25.04.2019, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG von MICHAEL KÖHLMEIER
WER, WENN NICHT WIR - Teil II
24.04.2019, FRÜHLINGSVORLESUNG
FRÜHLINGSVORLESUNG von MICHAEL KÖHLMEIER
WER, WENN NICHT WIR - Teil I

Kaum ein Wort lässt sich finden, dessen Bedeutung und Anwendung weniger eint, als das kleine Wörtchen Wir. Einmal tut es wohl, weil es dem einsamen Ich eine Heimat bietet und eine Ahnung auftreibt, woher es kommt, und eine Beruhigung bietet, die darin besteht, nicht für alles verantwortlich zu sein, die guten Taten als sicheres Geschenk, die bösen Taten als Veranlagung zu sehen, gegen die ein Ich nur schwer ankann. In der anderen Lesart wird das Wir zu Uniform, die man ablegen oder anlegen kann, je nachdem die Stimmung auf Freund oder Feind eingestellt ist. Dieses Wir ist immer ein zeitlich begrenztes und in seiner Stoßrichtung variables Wir, jeder kann sein Freund und Kampfgenosse werden, jeder sein Feind. Es ist ein aktuelles Wir. Es macht uns zu Zeitgenossen und zu Opportunisten, zu Rechthabern und Nicht-Rechthabern. In das erste Wir kann integriert werden. Es ist dem Ich nahe, es erzählt Geschichten. Geschichten berichten immer von anderen, auch wenn das Ich oder das Wir im Mittelpunkt steht. Das zweite Wir, das militärische, erzählt keine Geschichten, es erzählt Geschichte, es erzeugt Mythen, die keine andere Funktion haben, als Ideologie zu sanktionieren.

Über die Sprengkraft eines kleinen Wortes – wie wird aus intimster Familiengeschichte eine öffentliche Verpflichtung, ein Eid, die Begeisterung, für etwas zu sterben und für etwas zu töten, das niemand je gesehen hat, das nicht zur Familie gehört, über das sich keine Geschichten erzählen lassen?

 


 

10.04.2019, LESUNG
ZURÜCK ZUR ZUKUNFT - Vortrag
Markus Metz, Georg Seeßlen

Buchpräsentation in Kooperation mit dem esc medien kunst labor:
„Markus Metz, Georg Seeßlen, Freiheitstraum und Kontrollmaschine. der (vielleicht) kommende Aufstand des nicht zu Ende befreiten Sklaven"
(bahoe books Wien 2018)

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