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01.03.2019 - 01.03.2019, KUNST VOR ORT
Licht und Schatten
Ausstellung FATEMA HAMIDI

Fatema Hamidi ist Stipendiatin der Akademie Graz in Kooperation mit der Meisterschule für Kunst und Gestaltung der HTBLVA Ortweinschule Graz.

In der Gebärdensprache spielen Visualität, Bildlichkeit und der Körper eine zentrale Rolle. Das sind zugleich wichtige Zugänge zur kritischen Reflexion von Wahrnehmung in der bildenden Kunst. Fatema Hamidi erzählt in ihrem Video ein visuelles wie performatives Gedicht über "Licht und Schatten“. Im zugehörigen Objekt setzt sie sich mit Idee der Gabe auseinander.

Kunst beginnt bei der individuellen Auseinandersetzung mit der Welt und dem Wissen, dass uns etwas anderes gar nicht gegeben ist als dieser subjektive Blick. Die künstlerische Leistung besteht jedoch darin, aus einer sehr persönlichen Erfahrung eine für viele Menschen sprechende, repräsentative Erzählung zu schaffen. Das ist Fatema Hamidi in einem besonderen Ausmaß gelungen.

 

 

30.01.2019, St.A.i.R.
St.A.i.R. Präsentation
KSENIYA MARCHENKO

"NUN'S LOVE"

Eine Fotogeschichte über Frauen, Teil II
Was bedeutet es für Frauen, eine Nonne zu sein?
Was bedeutet es für sie zu lieben?
Styrian Artist in Residence 2018
Graz, 2019

 

   Kseniya Marchenko ist ukrainische Journalistin,
   Dokumentarfilmerin und -fotografin. Sie interessiert sich
   für Foto- und Filmprojekte, die die journalistische
   Sprache in eine künstlerische umwandeln. Ihr laufendes
   Foto- und Videoprojekt handelt von Frauen.

 

Teil I der Fotogeschichte über Frauen, "Reusable Object” zeigt eine Art Second-Hand-Liebesgeschichte. In diesem Projekt werden 10 heterosexuelle weibliche Prostituierte in Second-Hand-Hochzeitskleidern porträtiert. Kseniya Marchenko möchte die Verbindung von Intimität und Politik aufzeigen.

19.01.2019 - 19.01.2019, KUNST VOR ORT
Ausstellung KARLA KOWALSKI
Oben der Himmel

Federzeichnungen auf japanischem Papier
In Erinnerung an Michael Szyskowitz
 

Wenn die gezeichnete Landschaft im Himmel gespiegelt erscheint, dann verwischen sich Himmel und Erde jenseits der Scheitellinie des Horizonts, dann mutieren Erd- und Wolkenräume trotz schwarzweißer Darstellung zu vielfarbig konzentrierten, imaginierten Seelenlandschaften, dann gewinnen zweidimensionale Skizzen eine kraftvolle Tiefe, die das Eintauchen in virtuelle Landschaften der dritten Dimension nur noch als eine Frage der Zeit erscheinen lässt. (Prof. Frank R. Werner / Universität Wuppertal)

 

11.01.2019, ZUGABE
ZUGABE
Helga Rabl-Stadler zu Maria Stuart

 

Zugabe zu „Maria Stuart“ mit Dr.in Helga Rabl-Stadler, Dr.in Astrid Kury und Iris Laufenberg am 11. Jänner 2019, 18.30 Uhr, HAUS DREI, Eintritt frei!

In der Jänner-Zugabe treffen Astrid Kury und Schauspielhaus-Intendantin Iris Laufenberg die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler, zum Gespräch über das Verhältnis von Frauen zur Macht, über Rollenzuweisungen und Widerstände, denen sie in den zahlreichen Ämtern, die sie bekleidet hat, begegnet ist.

Mit Astrid Kury und Iris Laufenberg wird sie darüber diskutieren, inwiefern sich Schillers Porträt weiblicher Macht und Ohnmacht von der Realität im 21. Jahrhundert unterscheidet.


Helga Rabl-Stadler, promovierte Rechtswissenschaftlerin, erfahrene Journalistin, Unternehmerin und ehemals Mitglied des österreichischen Nationalrates, leitet seit ihrer Wahl zur Präsidentin 1995 die Geschicke der Salzburger Festspiele und drückt dem Festival mit Weltrenommee ihren Stempel auf.

18.12.2018, LITERATURWETTBEWERB
LITERATURPREISVERLEIHUNG 2018

Die Jury, bestehend aus Georg Petz, Andrea Stift-Laube und Claudia Romeder hat die PreisträgerInnen des Literaturwettbewerb 2018 mit dem Thema „Kurzprosa" der Akademie Graz bestimmt!
Wir freuen uns Ihnen die Namen bekannt geben zu dürfen!


1. Preis in Höhe von € 3.700,00
gestiftet vom Bundeskanzleramt Österreich

MAGDALENA SCHREFEL : „Kirschkernernte"

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2. Preis in Höhe von € 1.000,00
gestiftet von Energie Steiermark AG

Martin Peichl: „Meer ohne Zugang“

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3. Preis in Höhe von € 800,00
gestiftet von Energie Steiermark AG

Marlene Gölz: „Promise Piece“

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07.12.2018, SWITCH
SWITCH
... THE LANGUAGE!

Ausstellung zum Thema Sprachenvielfalt in der Aula der HLW Schrödinger

03.12.2018 - 03.12.2018, Kooperationsveranstaltungen
ALT WERDEN
Portraits von Menschen mit Behinderungen

Alt werden ist das Privileg des 21. Jahrhunderts. Die Lebenserwartung nimmt stetig zu, und damit auch die guten Jahre im Alter. Da geht es auch darum, was wir vom Leben erwarten. Das ist vor allem: nicht einsam sein, in vertrauter Umgebung leben, gesund bleiben, über gesellschaftliche Teilhabe verfügen.

Das gilt auch für Menschen mit Behinderungen. Unzählige wurden vor 1945 Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie. Die nach 1945 geborene Generation wird nun alt. Es ist Zeit, gemeinsam über Lebensqualität im Alter nachzudenken.

 


 

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