23.11.2018 - 14.12.2018

SENSU LATO - im weiteren Sinne

AUSSTELLUNG

sensu lato :: im weiteren Sinne

Im Zentrum der künstlerischen Arbeit von mur.at steht 2018 das Thema Machine Learning. Dieser Begriff bezeichnet ein Verfahren, bei dem Maschinen aus einer Vielzahl von Beispielen Muster extrahieren und diese verallgemeinern können. Weitgehend verborgen beeinflussen derartige Systeme mehr und mehr unsere Leben.

In der Ausstellung sensu lato :: im weiteren Sinne präsentiert das Projektteam die Ergebnisse der knapp einjährigen Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen maschinellen Lernens.

https://mur.at/project/sensu-lato/

 


 

Titel der Ausstellung ist "Sensu lato - im weiteren Sinne“
Künstler*innen aus der mur.at Community

Beteiligte/Künstler*innen:

Merna El-Mohasel
Christian Gölles
Jogi Hofmüller
Reni Hofmüller
Dietmar Jakely
Margarethe Maierhofer-Lischka
Elena Peytchinska
Martin Rumori
Dorian Santner
Martin Schitter

 

Ausstellungseröffnung

Freitag, 23.11.2018, 19 Uhr

 

Akademie Graz
Neutorgasse 42

A-8010 Graz

 

Ausstellungsdauer:

24.11. - 14.12.2018


Öffnungszeiten:

Mo - Do von 10 - 17 Uhr  
Fr von 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarung

Projektteam anwesend: donnerstags 29.11., 06. und 13.12.2018,

jeweils 17 - 20 Uhr

 

Making of-Brunch: 24.11.2018, 13 Uhr

Die Künstler_innen der Projektgruppe sprechen über ihre Arbeiten und die Entstehung des Projektes.

unterstützt von:
Logo Land Steiermark Kultur, Europa, Aussenbeziehungen
Graz Kultur
Link Bundeskanzleramt
Nachlese
HOMAGES
Austrian artists pay tribute to New York music

Mit liebevollen Hommagen in einer raffinierten Klangausstellung im Stadtwerke-Haus (Holding Graz), der Akademie Graz und im designforum Steiermark widmen sich österreichische Komponistinnen und Komponisten der Stadt New York und ihren Persönlichkeiten.

Mit Musik von Peter Ablinger (AT), Demi Broxa (Agnes Hvizdalek (AT), Jakob Schneidewind (AT)), dieb13 (AT), Christian Fennesz (AT), Elisabeth Harnik (AT), Peter Herbert (AT), Bernd Klug (AT), Mira Lu Kovacs (AT), Bernhard Lang (AT), Max Nagl (AT), Olga Neuwirth (AT), Patrick Pulsinger (AT), Elisabeth Schimana (AT), Andrea Sodomka (AT), Mia Zabelka (AT)
Kuratiert von Christian Scheib (AT)
Konzeption und Realisation Fränk Zimmer (AT/LU)

 


 

Ö1 Treffpunkt-Klassik

LIVE aus der Akademie Graz:

Beim musikprotokoll in Graz gibt es in diesen Tagen ein Jubiläum zu feiern: die 50. Ausgabe des Festivals für zeitgenössische und experimentelle Musik, eine Koproduktion des Österreichischen Rundfunks und des Festivals steirischer herbst. Dabei darf der Ö1 Klassik-Treffpunkt nicht fehlen und so begrüßt Renate Burtscher einen Künstler, dessen erster Prosaband 1994 in Graz veröffentlicht wurde: Händl Klaus

Mehr Info: http://oe1.orf.at/programm/20171007

 

Um Voranmeldung wird gebeten!
Einlass bis 09:50 Uhr! Wir bitten um Verständnis!


Der Klassik-Treffpunkt findet in den Ausstellungsräumlichkeiten der Akademie Graz statt. Bis 8. Oktober können Sie noch Klangausstellung "Homages" besuchen!

 


 

Curator´s talk
Yi-Hsin Nicole LAI

Yi-Hsin Nicole LAI

Curator and founder of Art Square Taiwan in Tainan, Taiwan

Nicole Lai will present her past and current exhibition projects in Taiwan and elsewhere, and talk about the relation of Asian and European contemporary art.She received the grant St.A.i.R. Styria Artist in Residence for Graz from September to November 2017.

Yi-Hsin Nicole Lai received the doctorate degree in Visual Culture from the University of Westminster in 2011. After returning to Taiwan, she founded ART SQUARE TAIWAN as a space to present art and culture through professional curatorial practices. Since 2012, artists are invited to participate in a residency program under the themes city and memory: artistic research on local history / memory / context and on the texture of urban space. Aim is also to actively gather the local community to engage with the creation process.

 

RENATE KORDON
Trickfilme I Animated Films

Die animierten Arbeiten von Renate Kordon sind inspirierende Beispiele der Möglichkeit, nicht-imaginäre Wahrnehmungen dem imaginären Medium Film einzuschreiben, da die ständigen Veränderungen auf die Linie als Grundelement bezogen bleiben und sich damit der mit dem Imaginären des Films technisch verbundenen Identifikation widersetzen. Der imaginäre Spiegel, den man mit Jacques Lacan in der Fotografie und im Film entdeckt, wird ersetzt durch ein Fenster in dessen Feld sich ein ganzer Kosmos zeigen kann. – Sabine Flach

 

 

Akademie Graz
Neutorgasse 42, 8010 Graz
STADTPLAN

 

Tel: (0043) 0316 83 79 85 - 0
office@akademie-graz.at
www.akademie-graz.at